Dienstag, 17. September 2013

Zug entgleist bei der Ankunft am Hua Lamphong Hauptbahnhof

Bangkok - Ein Passagierzug aus dem Süden ist am Montagnachmittag in der Nähe des Hua Lamphong Hauptbahnhofs in Bangkok von den Gleisen gesprungen. Der Zug kam aus der Provinz Narathiwat.

Prapat Chongsanguan, Gouverneur der staatlichen Eisenbahngesellschaft von Thailand (SRT), sagte, dass vier Waggons entgleisten. Berichten zufolge ist niemand verletzt worden. Die Ursache des Unfalls wurde auf die starken Regenfälle der letzten Tage in der Hauptstadt zurückgeführt, die den Untergrund aufweichten.
Der Zeitplan wurde durch die Entgleisung auf der Strecke nach Süden nicht beeinträchtigt, weil alternative Routen zur Verfügung standen.

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Montag, 16. September 2013

Urlauber von Reiseleitern ausgeraubt

 

Bangkok - Zwei Reiseleiter sind am Sonntag unter Arrest gestellt worden, die unter dem Verdacht stehen einen Urlauber in Bangkok überfallen und ausgeraubt zu haben.

Das Opfer, dessen Name vorenthalten wurde, ist von drei Männern nach einer langen Nacht im Vergnügungsviertel von Patpong angegriffen worden. Das Trio stahl dem Touristen seine Wertgegenstände und ein iPhone 5.
Nachdem die Polizei die Aufnahmen von Überwachungs-Kameras in der Gegend überprüfte und Zeugen befragte, die den Vorfall beobachteten, konnten die Ermittler zwei der drei Verdächtigen am Sonntag auf der Silom Road verhaften. Es handelte sich um Reiseleiter, Herr Sommai und Herr Ritthichai. Der dritte Mann, ein Kellner namens Toon, ist noch auf freiem Fuß.
Die beiden Verhaften bestritten aber, den Touristen attackiert zu haben. Sie sagten, dass ihr Freund Toon einen Mann mitten auf der Strasse verprügelte, als sie auf dem Weg nach Hause waren. Laut ihrer Aussage, habe Toon die gestohlenen Gegenstände mit ihnen geteilt. Das iPhone hatte der Freund in einem Geschäft auf der Petchaburi Road verkauft und sie erhielten jeweils 4.000 Baht.
Allerdings glaubt die Polizei nicht, dass die beiden Männer die Wahrheit erzählten und sind des Diebstahls angeklagt worden. Nun hofft die Polizei den dritten Mann in diesem Fall schnell zu finden um seine Version der nächtlichen Attacke zu hören.

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Samstag, 14. September 2013

Betrüger lockt mit günstigen iPhones

Bangkok - Die Royal Thai Police fahndet zurzeit nach einem Betrüger oder einer Betrügerbande, die im großen Stil iPhone-Interessenten zu ihren Opfern macht. Bereits mehr als zehn Personen haben sich an die Polizei gewandt, die allesamt mit derselben Masche geködert wurden.

Über das Internet wurden potentielle Opfer kontaktiert, wobei versucht wurde, möglichst kollegial und freundschaftlich zu kommunizieren. Sobald das Vertrauen der Kunden gewonnen wurde, versprachen die Betrüger, dass sie iPhones statt zu dem üblichen Preis von 22.000 Baht für nur 17.000 verkaufen können, da sie Kontakte zu den Importeuren der Apple Geräte hätten.
Die Opfer überwiesen das Geld und warten bis heute vergeblich auf die Smartphones. Ermittlungen haben ergeben, dass bereits über 30 Personen geködert und betrogen wurden.

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Baldiger Baubeginn des zweiten Hochwasserabfluss-Tunnels

Bangkok - Auf einer Pressekonferenz gab Bangkoks Gouverneur Sukhumbhand Paribatra bekannt, dass der Bau des zweiten von insgesamt 4 geplanten Hochwasserabfluss-Tunneln schon bald beginnen könne, da die Bangkok Metropolitan Administration (BMA) vor 2 Tagen einen Vertrag mit einer entsprechend erfahrenen Baufirma abgeschlossen habe.

Am 15. Dezember 2011 war der 5 km lange Rama 9 Ramkhamhaeng Tunnel (Abbildung unten) von MR Sukhumbhand als Teil eines 12 Milliarden Baht Projektes eröffnet worden, das der Stadt bis Ende 2016 noch 3 weitere Tunnel als langfristige und sichere Lösung des Hochwasser/Flut-Problems bescheren soll.

 
Der jetzt geplante, etwa 6,4 km lange Ratchadaphisek Sutthisarn Tunnel soll zahlreiche Gebiete in den Distrikten Huay Khwang, Din Daeng, Chatuchak, Phaya Thai und Dusitinklusive 6 großer Hauptverkehrsstraßenbei heftigen Regenfällen entlasten ... allerdings erst ab September 2016, denn vorher wird der Tunnel nicht einsatzbereit sein. Die Hälfte der Baukosten in Höhe von 2,44 Milliarden Baht wird die Regierung übernehmen, die andere Hälfte die BMA.
Ob die beiden Tunnel Nummer 3 und 4 (...der etwa 13,5 km lange Don Muang Tunnel und der ca. 9,5 km lange Suan Luang Rama 9 Tunnel) ebenfalls wie geplant bis Ende 2016 eröffnet werden können, wurde vom Gouverneur bei dieser Pressekonferenz nicht angesprochen.

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Freitag, 13. September 2013

Schüler können sich Alkohol zu einfach beschaffen

Bangkok - Dass alkoholische Getränke in der Nähe von Universitäten verkauft werden ist ein weit verbreitetes Problem, mit 340 Einzelhändlern innerhalb eines 300-Meter-Radius von 12 Hochschulen in Bangkok, wie eine Umfrage des Anti-Alkohol-Jugend-Netzwerkes am Donnerstag aufdeckte.

Über ein Drittel, oder 105 von 340 Läden, in denen Alkohol gefunden wurde, befinden sich in Wohnhäusern, die somit gegen das Gesetz verstoßen. Es gab einen Durchschnitt von 28 Alkohol-Verkaufsstellen pro Universität, sagte Theerapat Kahawong, der Koordinator des Netzwerkes.
Die Institute sind Ramkhamhaeng Universität, Kasetsart Universität, die Universität der thailändischen Handelskammer, King Mongkut's Institut für Technologie Ladkrabang, Suan Sunandha Rajabhat Universität, Srinakharinwirot Universität, Bangkok Technische Hochschule, Dhurakij Pundit Universität, Siam Universität, Chandrakasem Rajabhat Universität, Ban Somdej Chao Phraya Rajabhat Universität und Ratchaphruek Hochschule.


Herr Theerapat Kahawong erklärte, dass das Gesundheitsministerium vor Jahren eine Gesetzesänderung befürwortet hatte, um den Verkauf von Alkohol innerhalb eines Umkreises von 500 Metern von Bildungseinrichtungen und Tempeln zu verbieten. Aber die Gesetzgebung wurde vom National Alcohol Policy Committee noch nicht genehmigt.
Er sprach das ungelöste Problem des Spirituosen-Verkaufs bei einer Veranstaltung an, die von Anti-Alkohol-Gruppen und der Thai Health Promotion Foundation organisiert wurde. Etwa 60 Schüler aus verschiedenen Universitäten nahmen an der Diskussion teil.
Herr Theerapat forderte die Regierung auf, den Prozess der Gesetzesänderung zu beschleunigen, um die Rate der neuen Trinker unter Jugendlichen einzudämmen und die schädlichen Wirkungen von Alkoholkonsum zu stoppen.
In einer Meinungsumfrage, an der 1.608 Schüler zu diesem Thema befragt wurden, waren sich fast 75% einig, dass Alkohol-Verkaufsstellen in der Nähe von Schulen junge Menschen zum Konsumieren ermutigen würden.
Die drei Hauptprobleme für junge Leute, so die Umfrage, kämen aus den betriebenen Bars nahe den Schulen. Fast 40% sind der Auffassung, dass die Gewaltbereitschaft erhöht würde und 20% sagten, dass sie nachteilige Auswirkungen auf die schulischen Leistungen hätten. 12 Prozent der Befragten fühlen sich von der lauten Musik gestört.

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Donnerstag, 12. September 2013

Touristen-Polizei startet mobilen 24-Stunden-Service

Bangkok - Mobile Polizeieinheiten stehen jetzt sowohl für thailändische als auch ausländische Touristen bereit, bei denen Sie über die wichtigsten Attraktionen in Thailand eine Auskunft erhalten können.

Die Fahrzeuge wurden am Dienstag auf der „Thailand Tourist Police Road Show 2013“ in der Hauptstadt vorgestellt und sind Teil der Bemühungen, die Einnahmen aus der Tourismusbranche im Land in den kommenden fünf Jahren auf 2,2 Milliarden Baht zu erhöhen.


Die mobilen Einheiten werden einen Rund-um-die-Uhr-Informations-Service und Unterstützung anbieten. Unter Anderem werden Informationen über die touristischen Destinationen Thailands, wie in Ayutthaya, Phuket sowie den bekannten Badeorten der Küstenorte, Pattaya in Chonburi und Hua Hin in Prachuap Khiri Khan zur Verfügung gestellt.
Für die Vorbereitungen auf die bevorstehende Hochsaison sind zwei Arten von mobilen Polizeieinheiten im Einsatz - insgesamt vier Mehrzweck-Fahrzeuge. Zwei davon sind mit Überwachungs-Kameras ausgestattet und die beiden anderen haben einen zweisitzigen Anhänger mit einem Datenbank-System sowie WiFi-Service.
Es wird erwartet, dass die mobilen Einheiten zur Sicherheit der Touristen beitragen und einen guten Service liefern.

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Mittwoch, 11. September 2013

1 Million angestrebte CCTV's sollen Bangkok sicherer machen


Bangkok - Um die Verbrechensrate in Thailands Metropole besser in den Griff zu bekommen, setzt die Bangkok Metropolitan Administration (BMA) auf ein Projekt namens „Miracle Eyes“, durch das langfristig 1 Million Privathaushalte mit Sicherheitskameras bestückt werden sollen.
Das Konzept wurde von der Metropolitan Police mit Unterstützung der staatlichen Telefon- und Kommunikationsgesellschaft TOT sowie der Kasikornbank entwickelt und soll mehr Hausbesitzer dazu motivieren, von der angeblich perfekt verknüpften Technik Gebrauch zu machen.

Auch Pol. Maj. Adul Narongsak, stellvertretender Chef der Metropolitan Police, rührte die Werbetrommel für das „Miracle Eyes“ Projekt und erklärte mit leuchtenden Augen, dass dank der perfekten Verbindungen der neuen Sicherheitskameras eine totale Überwachung der Häuser sowohl von außen als auch innen möglich sei. Einbrüche würden für Verbrecher dann zu gefährlich werden, da jede ihrer Bewegungen aufgezeichnet und an die verknüpften Dienststellen weitergeleitet würde. Bewohner der gesicherten Häuser könnten in Ruhe schlafen oder verreisen, denn ihr Hab und Gut stehe unter ständiger Beobachtung.


Die installierten Systeme werden entweder mit der Zentrale der Metropolitan Police oder der Thung Son Hong Station sowie der jeweils nahegelegensten lokalen Polizeistation verbunden. Interessenten können sich bei der Metropolitan Police Zentrale oder bei einer der TOT Niederlassungen in Bangkok für die Teilnahme am „Miracle Eyes“ Projekt bewerben.
Bedenken über eine mögliche Störung der Privatsphäre durch eine komplette Rundumüberwachung privater Haushalte wurden angeblich bisher noch nicht geäußert.
Auch über die Preise für eine Teilnahme am „Miracle Eyes“ Projekt liegen bisher kaum konkrete Informationen vor. Dafür schwärmt der stellvertretender Chef der Metropolitan Police bereits jetzt von dem Erfolg des erst vor wenigen Monaten angelaufenen Projektes und prognostiziert, dass im ersten Jahr wahrscheinlich nur 100.000 CCTV's installiert würden, im zweiten Jahr jedoch schon 400.000 und im dritten Jahr nochmals 500.000 Stück.

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