Bangkok - Die State Railway of Thailand (SRT)
beauftragte die Firma Asian Engineering Consultants Corp.
mit der Erstellung einer Machbarkeitsstudie über die
geplante High-Speed
Bahnverbindung zwischen Bangkok und
Rayong.
SRT-Gouverneur Prapat Chongsanguan erklärte auf einer Pressekonferenz, man
habe 251
Millionen Baht für eine 14-monatige Studie gezahlt,
deren Ziel es sei herauszufinden,
ob die
Errichtung der 221 Kilometer
langen Strecke unproblematisch verlaufen werde,
oder ob mit Problemen gerechnet werden müsse, die
möglicherweise bisher übersehen wurden.
Die
Bahnverbindung — die
selbstverständlich auch einen Zwischenstop in
dem beliebten Urlaubsort Pattaya beinhalten wird —
soll Anfang 2019 in
Betrieb gehen. Die
geplanten Kosten belaufen sich auf 100,63
Milliarden Baht.
Die
Züge werden mit einer Geschwindigkeit von
bis zu 250 km/h
unterwegs sein, was
wiederum bedeutet,
dass für die
Strecke von
der Hauptstadt bis zum Ostküsten-Seebad gerade mal
eine Stunde benötigt wird.
Bis zur Endstation in
Rayong wird es etwa 15
Minuten länger dauern. Apropos
Endstation: Asian Engineering Consultants Corp.
soll außerdem prüfen,
ob eine Verlängerung der Strecke bis in die
Provinz Trat im Bereich des
Möglichen liegt.
SRT-Gouverneur Prapat betonte,
dass man
sich vor den
geplanten High-Speed
Bahnlinien nach Nakhon Ratchasima,
Phitsanulok und
Hua Hin für den
Bau der Strecke Bangkok/
Rayong entschieden habe,
weil diese kürzer und
überschaubarer als die
anderen Verbindungen sei.
Der Gouverneur geht davon aus,
dass etwa 39.000
Personen die High-Speed
Verbindung zwischen Bangkok und
Rayong nach ihrer Fertigstellung täglich nutzen werden.
Text u. Bild: Wochen Blitz...
Ich weiß nicht so recht!!!! Wenn ich mir so den Kabelsalat in den Ortschaften anschaue, wenn ich so die ganzen technischen Pannen betrachte und die Menthalität hierzulande berücksichtige, kommen in mir doch recht seltsame Gedanken auf. Die Idee ist ausgezeichnet, der Bau der Strecke machbar, die Finanzierung ausreichend, der Betrieb in der Praxis..... kann ich mir nicht vorstellen. Benutzung auf eigene Gefahr, d. h. wenn das Ding jemals benutzt werden kann. Da gibt´s so ein biblisches Zitat: "Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr als dass...... Die Vollendung dieses Zitates überlasse ich dem geneigten Leser. (rgt)