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Sonntag, 29. Juni 2014
Sex and Drugs and Rock´n Roll
Freitag, 27. Juni 2014
Mönch vergewaltigt Mädchen: 11 Jahre Haft
Ex-Mönch wegen Kindesmissbrauchs zu 11 Jahren Haft verurteilt
Sanan Kamseedaeng (65), ehemals Phra Maha Sanan Atipattho, hatte am 28. Mai 2013 ein Mädchen gebeten, ihn in seiner Unterkunft des Tempels zu besuchen. Das Mädchen kam mit zwei Freunden. Sie wurden gebeten Alkohol, Soda und Eis in einem nahegelegenen Shop zu kaufen.....mehr Wochenblitz
Donnerstag, 15. Mai 2014
Gesetzesnovelle zur Sperrstundenregelung
Studenten werben auf Facebook mit sexuellen Dienstleistungen
"Schüler mit sexuellen Dienstleistungen für Studiengebühren", so lautet die Überschrift einer Facebook-Seite, auf der junge Studentinnen gezielt ihren Körper anbieten und zur Show stellen....(Thailand TIP)))
Freitag, 9. Mai 2014
Taiwanesin der Internet-Pornografie überführt
Mittwoch, 12. Juni 2013
Lehrer belästigen Schüler
Bangkok - Nach Angaben des Bildungsministeriums erhält die Behörde vier bis fünf Beschwerden pro Monat von Schulen und Universitäten in Thailand, wo Lehrer angeblich Schüler mitunter sexuell belästigen.
Apichart Jirawut, Generalsekretär der Higher Education Commission und Vorsitzender des Unterausschusses der Lehrer und pädagogischen Fachkräfte, erklärte am Montag die Vorwürfe gegen Lehrer, die einen engen Kontakt zu Schülern aufbauen, um ihnen die Chancen eines Erfolgs bei Kursen, wie z. B. Kunst oder EDV, zu erleichtern.
Bei den meisten Beschwerden von Unsittlichkeiten mit einem Kind, sind Grundschullehrer beteiligt. Vorwürfe gegen Hochschullehrer beziehen sich allerdings auf den sexuellen Missbrauch.
Herr Apichart Jirawut sagte, dass das Verhalten der Lehrer und ihre Beziehung mit den Schülern gründlicher überwacht werden müsste. Es sei nicht schwer solche Unregelmäßigkeiten zu erkennen. Viele dieser Beschwerden werden von Schulen außerhalb Bangkoks gemeldet.
Wenn ein Lehrer für Schuldig befunden wird einen Schüler sexuell Missbraucht zu haben, wird dieser umgehend entlassen. Zudem wird der Angeklagte überprüft, ob er eine ähnliche Straftat bereits begangenen hat.
Der Vorsitzende des Unterausschusses der Lehrer und pädagogischen Fachkräfte hatte dem Rat der Lehrer in Thailand einen Vorschlag unterbreitet, dass Zertifikat eines für schuldig befundenen Lehrers zu entziehen, so dass er nicht einfach an einer anderen Schule wieder unterrichten könnte.
Über 180 Lehrer wurden in den vergangenen drei Jahren der Belästigung an Schülern überführt. Herr Apichart Jirawut vermutet allerdings, dass es wohl weitaus mehr Zwischenfälle gab, als gemeldet worden sind. Außerdem gibt es anscheinend Lehrer, die Drogen an Schüler verkaufen.
Text u. Bild: Wochen Blitz...
Sonntag, 9. Juni 2013
Nana Plaza
Nana Plaza (offiziell Nana Entertainment Plaza, abgekürzt NEP) ist ein Rotlichtviertel in Bangkok, Thailand.
Es befindet sich an der Seitenstraße Soi 4 (Soi Nana Tai) der Sukhumvit Road gegenüber dem Nana Hotel.
Nana Plaza hat die Form eines quadratischen Platzes, um den herum dreigeschossige Gebäude eng beieinander gebaut sind und die mit einer zweistöckigen Galerie verbunden sind.
Ursprünglich war der Ort in den 1970er und 1980er Jahren ein Komplex mit Restaurants und Imbissen. Erst in den 1980er Jahren eröffneten die ersten Gogo-Bars. Gegenwärtig (2005) besteht der Komplex praktisch ausschließlich aus derartigen Etablissements. (Text aus Wikipedia)
Freitag, 10. Mai 2013
Online Sex-Dienste boomen
Bangkok - Online-Prostitution hat sich zunehmend in Thailand ausgebreitet. Tippen Sie einfach oder kopieren das Wort "ขายตัว" (Kai Tua bedeutet übersetzt Prostitution) in die Suchmaschine von Facebook ein und es erscheint eine lange Liste von digitalen "Mamasans", wie Zuhälter in Thailand genannt werden.
Laut einer thailändischen Zeitung ist die Facebook-Seite "Prostitution zu freundlichen Preisen" eine der beliebtesten. Diese Seite wurde erst im Dezember 2012 eröffnet und hat seit dem mehr als 16.400 "Likes" erhalten. Im Titelbild wird die Telefonnummer der Mamasan angezeigt und jede Menge Kommentare von überwiegend männlichen Internetnutzern, die Preise und Bedingungen für Prostituierte erfragen.
Die Facebook-Nutzer finden in diesem Forum auch eine Liste von über 15 Frauen im Alter zwischen 13 und 36 Jahren, zusammen mit ihren Namen, Fotos und Fähigkeiten im Bett. Die Preise reichen von 1.000 bis 5.000 Baht für jeden sexuellen Dienst, der bis zu 12 Stunden dauern kann, laut der Seite.
Ein Reporter rief diese Mamasan an und eine Frau antwortete ihm, wenn er ein 13-jähriges Mädchen haben möchte, müsse er 3.000 Baht auf ein Bankkonto einzahlen. Der Anrufer muss auch die Fahrkosten übernehmen, die sich auf 1.500 Baht beliefen.
Der stellvertretende Kommandeur der Technology Crime Suppression Division Oberstleutnant Santipat Prommajul erklärte, dass die Polizei nicht untätig sei, im Hinblick auf das Geschäft mit der Online-Prostitution. Der Sexhandel im Internet verstoße zwar gegen das Strafgesetzbuch, aber die Polizei kann nicht jemanden verhaften, nur weil jemand ein Bild von sich zeigt.
Eine Sondereinheit hat bereits die Seite "Prostitution zu freundlichen Preisen" und ähnliche Webseiten untersucht und wird versuchen mit verdeckten Ermittlern, die Hintermänner aufzuspüren.
Unterdessen durchsuchte die Bangkoker Polizei am Mittwochabend ein Etablissement an der Vibhavadi Rangsit Road und inhaftierte den Besitzer sowie neun Prostituierte, drei von ihnen waren unter 18 Jahren.
Text u. Bilder: Wochen Blitz
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/38709-online-sex-dienste-boomen.html
Laut einer thailändischen Zeitung ist die Facebook-Seite "Prostitution zu freundlichen Preisen" eine der beliebtesten. Diese Seite wurde erst im Dezember 2012 eröffnet und hat seit dem mehr als 16.400 "Likes" erhalten. Im Titelbild wird die Telefonnummer der Mamasan angezeigt und jede Menge Kommentare von überwiegend männlichen Internetnutzern, die Preise und Bedingungen für Prostituierte erfragen.
Ein Reporter rief diese Mamasan an und eine Frau antwortete ihm, wenn er ein 13-jähriges Mädchen haben möchte, müsse er 3.000 Baht auf ein Bankkonto einzahlen. Der Anrufer muss auch die Fahrkosten übernehmen, die sich auf 1.500 Baht beliefen.
Der stellvertretende Kommandeur der Technology Crime Suppression Division Oberstleutnant Santipat Prommajul erklärte, dass die Polizei nicht untätig sei, im Hinblick auf das Geschäft mit der Online-Prostitution. Der Sexhandel im Internet verstoße zwar gegen das Strafgesetzbuch, aber die Polizei kann nicht jemanden verhaften, nur weil jemand ein Bild von sich zeigt.
Eine Sondereinheit hat bereits die Seite "Prostitution zu freundlichen Preisen" und ähnliche Webseiten untersucht und wird versuchen mit verdeckten Ermittlern, die Hintermänner aufzuspüren.
Text u. Bilder: Wochen Blitz
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/38709-online-sex-dienste-boomen.html
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