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Freitag, 15. August 2014

Glasfaser für Internet-Speed

Neue Glasfaserkabel sollen Internet-Geschwindigkeit erhöhen


Bangkok - Der Nationale Rat zur Erhaltung von Ruhe und Ordnung (NCPO) hat Investitionen für drei unterseeische Glasfaserkabel genehmigt, die die internationale Internet-Kapazität in Thailand deutlich steigern wird.
Youngyuth Maiyalap, Sprecher des NCPO, sagte, dass die drei Projekte insgesamt 5,97 Milliarden Baht kosten würden....mehr Wochenblitz

Freitag, 2. Mai 2014

Jemenitischer Hacker verunstaltet fünf Militär Websites

 
Bangkok - Auf einer Pressekonferenz gab der Staatssekretär des Verteidigungsministeriums bekannt, dass fünf der vom Royal Thai Army Hauptquartier betriebenen Websites gehackt und mit Totenkopf-Bildern verunstaltet wurden.
Staatssekretär Nipat Thonglek betonte, man wisse bisher nur, dass der 'Online-Angriff' von einem Hacker aus dem Jemen durchgeführt wurde, könne bisher allerdings nicht bestätigen, dass es sich um einen terroristischen Akt handele.

Betroffen sind unter anderem die Webplattformen des Batallions für Wartung und Instandsetzung, des Amtes für soziale Wohlfahrt sowie der Abteilung des Generaladjutanten. Der Hacker ersetzte die meisten der Bilder auf den Websites durch die Abbildung eines Totenkopfes im Seeräuber-Design zusammen mit dem Hinweis „haCked by mr.huzam“.

Dienstag, 21. Mai 2013

3G-Netz zu langsam

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Bangkok - Die Abteilung Verbraucherschutz der Regulierungsbehörde NBTC hat Mobilfunkanbietern vorgeworfen, ein zu langsames 3G-Netz anzubieten. Die erreichten Geschwindigkeiten stünden im Widerspruch zu den gemachten Versprechen.
Der Download müsse laut Lizenz mindestens 345 Kilobits pro Sekunde betragen, der Upload mindestens 153 Kilobits.
Die NBTC schaltete sich ein, nachdem sich Verbraucher über ein lahmes 3G-Netz beschwert hatten. Teilweise sei das 3G-Netz langsamer als das 2G-Netz, was daran liegt, dass die Mobilfunkkonzerne die Kunden mit Sonderangeboten ködern, die dann aber langsamere Übertragungsgeschwindigkeiten hinnehmen müssen.
Ein Sprecher des Mobilfunkunternehmens AIS wies die Vorwürfe zurück. Es sei zu früh, über Down- und Uploadgeschwindigkeiten zu sprechen, weil sich der Ausbau des 3G-Netzes noch im Anfangsstadium befinde. Man versorge zunächst Bangkok und andere Großstädte und versuche, das Netz in zwei Jahren landesweit anzubieten. Im Anfangsstadium – die Lizenzen wurden vor vier Monaten vergeben –sei es ganz natürlich, wenn noch einiges im Argen liegt.

Donnerstag, 16. Mai 2013

Internetnutzer klagen über Verkehr

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Bangkok - Die Lat Phrao Kreuzung ist bekannt für seine fast schon täglichen Verkehrsstaus während der Stosszeiten. Ein Facebook-Nutzer hatte am Montag ein Foto hochgeladen das genau zeigt, was den Stau noch schlimmer macht.
Das Bild von einem Stau auf der Phahon Yothin Road in Richtung Lat Phrao Kreuzung von Bangkok, welches von einem verärgerten Facebook-Mitglied veröffentlicht wurde, erhielt viele Kommentare. Es zeigt wie öffentliche Busse die sechsspurige Fahrbahn der Phahon Yothin Road in der Nähe der Mor Chit BTS-Station blockieren, um an der Bushaltestelle anzuhalten.
Hier sind nur einige der Kommentare:
"Es gibt viel Verkehr, den ganzen Tag lang und die Wochenenden sind keine Ausnahme."
"Wir alle wissen, dass die Busfahrer mit guten Manieren durch die Hauptsstadt fahren."
"Ich habe dort einmal 40 Minuten im Verkehr fest gesteckt!"
"Es sollte eine Fahrspur nur für Busse geben."
"Versuchen Sie es mit Fahrrädern."
"Kennt der Gouverneur von Bangkok das Problem des Verkehrs nicht?"
"Schuld sind auch die Taxis und Kleinbusse."

Text u. Bild; Wochen Blitz
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/38893-internetnutzer-klagen-ueber-verkehr.html#contenttxt

Samstag, 11. Mai 2013

Mobilfunk zu teuer


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Bangkok - Das thailändische Institut für Forschung und Entwicklung, TDRI, und ein Verbraucherschutzzentrum weisen darauf hin, dass es der Regulierungsbehörde NBTC bislang nicht gelungen ist sicherzustellen, dass sich die Kosten bei der Benutzung des 3G-Netzes im Rahmen bewegen.
Die NBTC hatte den drei Anbietern AIS, DTAC und True Move „vorgeschlagen“, ihre geplanten Tarife um 15 bis 20% zu verringern. Diesem Vorschlag sind die drei Anbieter nicht nachgekommen. Um diesen „Vorschlag“ zu umgehen, der eigentlich gesetzlich geregelt ist, bieten die Anbieter ihren Kunden mehr Bandbreite für das selbe Geld an. Doch die Kunden würden eigentlich einen Discount bevorzugen.
Der Regulierungsbehörde NBTC wird jetzt vorgeworfen, nicht nachhaltig genug auf Preisnachlässe gepocht zu haben. Laut TDRI sei ursprünglich geplant gewesen, in Thailand eines der billigsten 3G-Netze in der ASEAN-Region anzubieten. Davon kann nun keine Rede mehr sein, weil die Preise die fünfthöchsten der Region seien. Offensichtlich habe die NBTC kein Interesse daran gehabt, auf kostengünstige Preise zu drängen. Die NBTC hat den Mobilfunkanbietern nachgegeben, während die Kunden tiefer in die Tasche greifen müssen.
Schon bei der Versteigerung der 3G-Lizenzen hatte es Kritik gegeben, weil Beobachter der Meinung waren, dass die Lizenzen viel zu billig an die drei Anbieter abgegeben wurden.
Ferner hatte die Regulierungsbehörde den Mobilfunkanbietern mitgeteilt, dass die Unsitte des Guthabenverfalls bei Prepaid-Karten innerhalb eines bestimmten Zeitraumes nicht statthaft sei. Dies sei nichts anderes als Kundenabzocke, da Kunden ihre Guthaben vertelefonieren müssenob sie wollen oder nicht –, odernatürlich gegen Entgelteine Verlängerung des Zeitraumes beantragen können. Genutzt hat das nichts, nach wie vor verfallen die Guthaben bei Prepaid-Karten.
Man könnte den Eindruck gewinnen, die Regulierungsbehörde sei ein zahnloser Tiger, der entweder keine Macht zur Einflussnahme hat, oder aber den Mobilfunkanbietern in die Hände spielt, weil die NBTC auf deren Seite steht.

Text . Bilder: Wochen Blitz
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/38746-mobilfunk-zu-teuer.html#contenttxt


Freitag, 10. Mai 2013

Hacker der PM-Website identifiziert

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Bangkok - Der stellvertretende Premierminister Chalerm Yubamrung gab auf einer Pressekonferenz bekannt, dass es der Polizei gelungen sei, die Person zu identifizieren, die am Mittwoch gegen Mittag die Website des Amtes der Premierministerin gehackt habe.
Unter dem Namen "Unlimited Hack Team" hatte der Täter ein manipuliertes Bild der Premierministerin eingestellt und es mit abfälligen Bemerkungen in englischer Sprache über mangelnde Intelligenz und Sexualmoral versehen.
"Unlimited Hack Team" distanzierte sich jedoch von der Aktion und bestritt jegliche Beteiligung.
Pol. Col. Pisit Paoin, Chef der Technology Crime Suppression Division, bestätigte inzwischen in einer Radiosendung, dass es seinen Ermittlern gelungen sei, die persönlichen Daten des Hackers ausfindig zu machen. Dabei handele es um einen 29 Jahre alten, hoch qualifizierten Mann aus Nakhon Sri Thammarat, der an der Chandrakasem Rajabhat Universität studiert habe und schon einmal aufgefallen sei, als er die Website des Fernsehkanals Channel 3 gehackt habe.

Text: Wochen Blitz
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/38728-hacker-der-pm-website-identifiziert.html#contenttxt

Jagd auf Hacker


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Bangkok - Am 8. Mai wurde die Webseite der Premierministerin gehackt. Die Hacker stellten das Bild einer lachenden Yingluck ein mit einer Bemerkung über mangelnde Intelligenz. Ferner war auf der Webseite der Satz zu lesen: „Ich weiß doch, dass ich der schlechteste Premier in Thailands Geschichte bin.“
„Unterschrieben“ hatten die Hacker mit „Unlimited Hack Team“. Die Webseite wurde sofort vom Netz genommen, die Regierung ist jetzt auf der Jagd nach dem Hacker-Team. „Es ist einfach, eine Webseite zu hacken“, sagte Suranand Vejjajiva, der Sprecher der Premierministerin. Man solle aber nicht vergessen, dass es genauso einfach ist festzustellen, wer die Seite gehackt hat. „Wenn wir sie aufspüren, werden sie nach dem Computerkriminalitätsgesetz belangt werden“, fügte Suranand hinzu, der sich damit auf das umstrittene Gesetz bezog, von dem nicht nur Menschenrechtsgruppen der Meinung sind, es diene vor allem dazu, das Recht auf freie Meinungsäußerung einzuschränken.


altDer Vorfall fand nur einige Tage nach dem Wirbel um den Facebook-Eintrag eines Karikaturisten der Zeitung „Thai Rath“ statt, der unter einem Foto von Yingluck geschrieben hatte, dass „eine Prostituierte keine böse Frau ist, denn diese verkauft nur ihren Körper. Aber eine böse Frau verkauft ihre Nation.“
Premierministerin Yingluck erstattete Strafanzeige, die Polizei nahm Ermittlungen auf. Da die Sache an die große Glocke gehängt wurde, zumal sichAnudith Nakornthap,Minister für Informations- und Kommunikationstechnologie, verbat, dass so etwas im Internet gepostet wird, fand das „natürlich“ Nachahmer, die etwas deutlicher wurden als der Karikaturist.
Anudidth teilte mit, sein Ministerium arbeite eng mit der Polizei zusammen, um die Hacker zu stellen.
Es ist nicht das erste Mal, dass Yingluck das Ziel von Hackern wurde. Im Juli letzten Jahres wurde ihr Twitter-Account gehackt. Dort war dann u.a. zu lesen: „Welche Möglichkeiten haben die Armen? Wir verschaukeln die Armen. Wir haben ihnen Hoffnungen gemacht, damit wir ihre Wählerstimmen bekommen, von denen unsere Vetternwirtschaft profitiert.“

Text u. Bild: Wochen Blitz
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/38715-jagd-auf-hacker.html#contenttxt


Online Sex-Dienste boomen

Bangkok - Online-Prostitution hat sich zunehmend in Thailand ausgebreitet. Tippen Sie einfach oder kopieren das Wort "ขายตัว" (Kai Tua bedeutet übersetzt Prostitution) in die Suchmaschine von Facebook ein und es erscheint eine lange Liste von digitalen "Mamasans", wie Zuhälter in Thailand genannt werden.
Laut einer thailändischen Zeitung ist die Facebook-Seite "Prostitution zu freundlichen Preisen" eine der beliebtesten. Diese Seite wurde erst im Dezember 2012 eröffnet und hat seit dem mehr als 16.400 "Likes" erhalten. Im Titelbild wird die Telefonnummer der Mamasan angezeigt und jede Menge Kommentare von überwiegend männlichen Internetnutzern, die Preise und Bedingungen für Prostituierte erfragen.
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Die Facebook-Nutzer finden in diesem Forum auch eine Liste von über 15 Frauen im Alter zwischen 13 und 36 Jahren, zusammen mit ihren Namen, Fotos und Fähigkeiten im Bett. Die Preise reichen von 1.000 bis 5.000 Baht für jeden sexuellen Dienst, der bis zu 12 Stunden dauern kann, laut der Seite.
Ein Reporter rief diese Mamasan an und eine Frau antwortete ihm, wenn er ein 13-jähriges Mädchen haben möchte, müsse er 3.000 Baht auf ein Bankkonto einzahlen. Der Anrufer muss auch die Fahrkosten übernehmen, die sich auf 1.500 Baht beliefen.
Der stellvertretende Kommandeur der Technology Crime Suppression Division Oberstleutnant Santipat Prommajul erklärte, dass die Polizei nicht untätig sei, im Hinblick auf das Geschäft mit der Online-Prostitution. Der Sexhandel im Internet verstoße zwar gegen das Strafgesetzbuch, aber die Polizei kann nicht jemanden verhaften, nur weil jemand ein Bild von sich zeigt.
Eine Sondereinheit hat bereits die Seite "Prostitution zu freundlichen Preisen" und ähnliche Webseiten untersucht und wird versuchen mit verdeckten Ermittlern, die Hintermänner aufzuspüren.
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Unterdessen durchsuchte die Bangkoker Polizei am Mittwochabend ein Etablissement an der Vibhavadi Rangsit Road und inhaftierte den Besitzer sowie neun Prostituierte, drei von ihnen waren unter 18 Jahren.

Text u. Bilder: Wochen Blitz
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/38709-online-sex-dienste-boomen.html