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Freitag, 16. Mai 2014

Tote bei neuer Gewalt in Bangkok


Bei Angriffen auf ein Lager von Regierungsgegnern in Bangkok sind drei Menschen getötet und 19 verletzt worden, zwei Granaten explodierten inmitten Tausender Menschen. Die Demonstranten wollen geplante Wahlen verhindern.

Blutige Fußspuren, Einschusslöcher in Busfenstern und eine große Blutlache - ausgerechnet auf den Stufen des Denkmals für Demokratie: Die Proteste in der thailändischen Hauptstadt haben in den frühen Morgenstunden eine blutige Wendung genommen. Zwei Granaten wurden in die Menge der Regierungsgegner geworfen, die seit einer Woche rund um das Denkmal im Zentrum Bangkoks kampieren...........
Lena Bodewein, ARD-Hörfunkstudio Singapur  (Tagesschau.de)))

Dienstag, 13. Mai 2014

Thailänder von PDRC Wachmännern lebensgefährlich verletzt




Bangkok - Der 29 Jahre alte Thanakrit P., der am 10. Mai vor dem Fernsehstudio des Channel 5 mit einem Messer angegriffen wurde, befindet sich laut Aussagen eines Sprechers des Raja Vithi Hospitals außer Lebensgefahr.

Der Mann hat eine schwangere Frau und wurde in der besagten Nacht beim Ausliefern von Eiswürfeln von PDRC Wachmännern niedergestochen. Die Stiche trafen lebenswichtige Organe wie den Magen, die Leber und die Lunge....(Wochenblitz)))






Dieser Vorfall ist nicht der erste, bei dem es Ärger gab, weil jemand gewagt hatte, Absperrkegel der PDRC zu verrücken. In thailändischen Netzwerken machen sich Leute über diese Tatsache inzwischen lustig, wie die Abbildung zeigt.

Freitag, 9. Mai 2014

Mehrere Bombenattentate in Bangkok

Bangkok - Auf das Haus eines Verfassungsrichters, einer Bankfiliale und einem Krankenhaus in der Hauptstadt Thailands sind über die Nacht Bombenanschläge verübt worden.

Am Mittwoch um 21.40 Uhr sind zwei Granaten des Typs M79 auf das Chulabhorn Krankenhaus an der Kamphengphet 6 Road im Stadtteil Bang Khen geschmissen worden. Eine landete im Graben nahe dem Erdgeschoss und die zweite drang in ein Zimmer des neunten Stockwerks ein....(Wochenblitz)))

Montag, 21. April 2014

Warten auf Gerechtigkeit

Bangkok/Chiang Mai - Es begann alles mit einem betrunkenen jungen Thailänder, der in einem Esslokal von Chiang Mai mit einer Kellnerin flirtete, aber am Ende verlor der Kanadier Nicolas Brown die Fähigkeit zu laufen.

Er und seine beiden Freunde, ein Schotte und ein Koreaner halfen der Kellnerin und dem Betrunkenen. Der sichtlich angetrunkene Medizinstudent aus Bangkok, Don Prawinment, ist nach einem kurzen Handgemenge mit Gästen des Lokals von Herrn Brown nach draußen gebracht worden, um ihn vor weiteren Schlägen zu schützen. Don kehrte aber mit einer Waffe zurück und schoss wahllos auf seine Rivalen (WOCHENBLITZ berichtete).....(Wochenblitz)

Montag, 14. April 2014

Ausländer mögliches Ziel von Terroranschlägen im Süden Thailands

Bangkok - Australien und Großbritannien haben ihre Bürger davor gewarnt, Reisen in die Unruheregion im tiefen Süden von Thailand zu unternehmen. Angeblich gibt es Informationen über mögliche terroristische Anschläge auf Ausländer.

Die australische Regierung hat seine Reisewarnung für das südliche Thailand am Donnerstag auf die höchste Warnstufe gesetzt. Behörden haben die „neuen Informationen“ aber nicht näher erklärt. Nur, dass Extremisten in den südlichen Grenzprovinzen möglicherweise planen, Anschläge auf Ausländer zu verüben....(Wochenblitz)

Dienstag, 25. Juni 2013

Gewalt im Süden verdoppelt sich während der Friedensgespräche

Bangkok - Die Gewalt in den südlichen Unruheprovinzen hat sich seit den Friedensgesprächen zwischen Regierung und Rebellenfraktion BRN verdoppelt.
Die Verhandlungen mit der BRN werden seit 28. März geführt. Der für die südlichen Provinzen zuständige Rat mit dem sperrigen Namen Advisory Council for the Development and Administration of the Southern Border Provincesunter Vorsitz von Wisut Singkachornvorakulsetzte nach einem blutigen Anschlag in Pattani ein Komitee ein, dass sich mit der Anzahl der Gewalttaten im Süden beschäftigte.
Laut Komitee gibt es drei Separatistenfraktionen, die gegen die Friedensgespräche sind und diese offensichtlich mit gewalttätigen Aktionen torpedieren wollen. Um eine Atmosphäre der Angst und des Schreckens zu verbreiten, würden diese Rebellen mehr Gewalttaten als normalerweise verüben. Die thailändische Delegation soll dadurch zu der Überzeugung gelangen, dass die BRN nicht in der Position ist, Friedensgespräche zu führen bzw. von anderen Fraktionen zu verlangen, Terroranschläge einzustellen.
Eine Fraktion wolle anerkannt werden und an den Friedensgesprächen teilnehmen. Eine zweite Fraktion ist gegen jedweden Kompromiss und eine dritte Fraktion nutzt die Gewalt im Süden für organisierte Verbrechen und hat daher kein Interesse an Friedensverträgen.
Das Komitee bemerkte, dass sich die Gewalt seit Beginn der Friedensgespräche vor allem gegen Sicherheitskräfte wie Soldaten und Polizisten richtet. Lehrer waren seit Ende März nicht mehr unter den Opfern.

Text u. Bild: Wochen Blitz...