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Freitag, 8. August 2014

Essen im Lokal: 35 Baht

Hunderte von Gaststätten in Bangkok starten am Freitag mit Gerichten, die nicht mehr als 35 Baht kosten werden

Das Handelsministerium sucht die Zusammenarbeit von mindestens 1.000 Gaststätten in Bangkok, um preiswerte Gerichte zwischen 25 und 35 Baht zu gewinnen.Das Handelsministerium sucht die Zusammenarbeit von mindestens 1.000 Gaststätten in Bangkok, um preiswerte Gerichte zwischen 25 und 35 Baht zu gewinnen....mehr Thailand TIP

Montag, 28. Juli 2014

Recyceltes Öl lebensgefährlich

Bangkok - Recyceltes Kochöl, manchmal mit Bleiche versetzt, ist lebensgefährlich, wird aber auf Märkten verkauft, warnte ein Experte.
„Versteckt“ wird dieses gepanschte Öl in Flaschen bekannter Marken, sagte WorawitKittiwongsunthorn, Direktor des Zentrums für Heilkunde in Udon Thani. Versetzt ist dieses Öl manchmal mit Bleiche, damit es auf Kunden attraktiver wirkt. Das gepanschte, wiederverwertete Öl kann an Farbe und Geruch kaum erkannt werden. Er warnte davor, dass gebrauchtes Öl krebserregende Substanzen enthält.

Normalerweise werde dieses Öl zu Sonderpreisen angeboten, häufig auf Märkten in der Nähe von Baustellen oder in Gemeinden, in denen die Bürger nur ein kleines Einkommen haben.
Es wird geschätzt, dass Thais pro Jahr 1,2 Millionen Tonnen Öl konsumieren, rund ein Fünftel davon ist recycelt, sagteWorawit.....mehr Wochenblitz

Donnerstag, 26. September 2013

CP wehrt sich gegen Berichte über H5N1 Ausbruch in einigen Betrieben

Bangkok - Am 20. September sorgten Meldungen über einen Ausbruch von Vogelgrippe im CP-Tower an der Silom Road für Verwirrung. Gesundheitsminister Pradit Sintawanarong hatte auf einer Pressekonferenz klargestellt, dass es sich nur um ein Missverständnis handele, und der angeblich mit einem H5N1-Virus infizierte Mitarbeiter lediglich an einer ganz normalen menschlichen Grippe erkrankt sei (WOCHENBLITZ berichtete: http://tinyurl.com/lpf2z6y).

Nun rollt erneut Ärger auf die Charoen Pokphand Unternehmensgruppe (CP) und deren Tochtergesellschaft Charoen Pokphand Foods (CPF) zu, denn in neuen Berichten auf diversen sozialen Netzwerken wird nun behauptet, dass in mehreren CP/CPF-Hühnerbetrieben die Vogelgrippe ausgebrochen sei und die Firmengruppe alles nur menschenmögliche unternehme, um dies zu vertuschen.

 
Payungsak Somyanontanakul, stellvertretender Direktor der CP-Dienstleistungs- und Management-Abteilung/Bereich Geflügel, zeigte sich auf einer weiteren Pressekonferenz verärgert und erklärte, dass man im Gegensatz zu den Meldungen über den H5N1 Ausbruch im CP-Tower bei den neuesten Anschuldigungen nicht mehr von einem Missverständnis sprechen könne. „In diesem Fall handelt es sich um absichtlich und gezielt gepostete Falschmeldungen, mit denen der oder die Täter der Charoen Pokphand Unternehmensgruppe Schaden zufügen wollen“, sagte Herr Payungsak vor Journalisten.
Der stellvertretende Direktor betonte, dass die CP Unternehmensgruppe nicht nur von dem Department of Livestock Development (DLD) zertifiziert worden sei und regelmäßig kontrolliert werde, sondern auch im Interesse der Verbraucher mit dem Ministry of Public Health auf freiwilliger Basis zusammenarbeite und regelmäßig Proben aus der Geflügelproduktion an die Labore des Gesundheitsamtes zur Untersuchung schicke. Die Kontrollen seien so intensiv und häufig, dass sich ein Vogelgrippen-Ausbruch in einem Betrieb unmöglich geheim halten lasse ... was im Übrigen auch gar nicht der Politik des Unternehmens entspreche.       

Text u. Bild: Wochen Blitz....                       Ganzes Blog auschauen (Bangkok).....


Sonntag, 14. Juli 2013

Tödlich verlaufende Krankheit bei Garnelen lässt Preise in die Höhe steigen

Bangkok - Asien kämpft mit einer neuen Krankheit, die den Export von Garnelen in Thailand um fasst 40% senkte und bei den westlichen Restaurants und Einzelhändlern die Preise in die Höhe schießen lässt.
Die Krankheit erschien in Thailand, dem weltweit größten Exporteur von Garnelen, Ende des letzten Jahres, nachdem diese die Bestände in China und Vietnam im Jahr 2009 fast vernichtete. Mit dem Einbruch der Produktion ist der Garnelen-Preis in den USA laut Thailands führenden Exporteuren in den letzten Monaten um 20% angestiegen.
Lebensmittelgeschäfte und Restaurant-Ketten in den USA hoffen, dass der Mangel an Garnelen nur von kurzer Dauer sein wird. Obwohl sie gezwungen sind, die Preise zu erhöhen, um keine Verluste zu machen.
Landry Inc., Inhaber von Meeresfrüchten-Unternehmen, einschließlich Bubba Gump Shrimp Co. und McCormick & Schmick, importiert Garnelen aus anderen Ländern und erwägt jetzt, die Speisekarte zu ändern. Geschäftsführer Rick Liem sagte, "dass wir so die Möglichkeit haben, die Preise wahlweise zu ändern".
Die Vereinten Nationen teilten mit, dass die bakterielle Infektion, das sogenannte Sterbe-Syndrom, oder kurz EMS, keine signifikante Gefahr für die menschliche Gesundheit darstellt. Allerdings ist die Krankheit für Garnelen tödlich. Bei vielen Ausbrüchen können alle betroffenen Krebstiere sterben, bevor sie ausgewachsen sind.
Als EMS die ostasiatische Garnelen-Produktion traf, haben Konkurrenten aus Indien und Ecuador versucht, die Lücke zu schließen. Allerdings lässt deren Leistung gegenüber Thailand zu wünschen übrig. Forscher der Mahidol Universität in Thailand warnen jedoch davor, dass EMS überall auf der Welt auftreten kann, da das Bakterium in den natürlichen Ozeanen lebt.
In Thailand rechnet Panisuan Jamnarnwej, Ehrenpräsident der Thai Frozen Foods Association, dass EMS die jährliche Produktion um die Hälfte auf 300.000 Tonnen senken wird. Dieser Mangel hat einen großen Einfluss auf einige der größten Unternehmen.
Nach einem Bericht der Global Aquakultural Alliance, eine Handels-Gruppe in St. Louis, würde das Bakterium der asiatischen Garnelen-Industrie mehrere Milliarden US-Dollar kosten.
Die Krankheit zu bekämpfen hat sich als sehr schwierig erwiesen. Führungskräfte von CP Foods und Beamte des thailändischen Ministeriums für Fischerei haben Garnelen-Farmen entlang der Küste östlich von Bangkok am Golf von Thailand gründlich inspiziert. Sie einigten sich darauf, dass Fischer sich bezüglich der Hygiene verbessern müssen und die Zucht auf Garnelen umstellen, die sich gegen das EMS verteidigen können.
Es bleibt allerdings unklar, wie das tödliche Syndrom entstand. Wissenschaftler an der Universität in Arizona haben vor Kurzem einen einzigartigen Stamm von einem relativ häufig vorkommenden Bakterium in Küstengewässern gefunden, wo Garnelen in Farmen gedeihen. Forscher haben nach dieser Erkenntnis eine 30-tägige Quarantänezucht für Garnelenlarven eingeführt, um die Krankheit einzudämmen und sicherzustellen, dass die Tiere überleben. Die Entwicklung wird jetzt beobachtet, um zu sehen, ob sie die ersten drei Monate überleben. Erst dann sind sie fähig sich zu vermehren.
Insider der Garnelenbranche sind zuversichtlich, dass die Produktion sich rasch normalisiert, da das Problem nun erkannt wurde.
Bei einem Treffen mit Analysten im Mai erklärten sie, dass Unternehmen wahrscheinlich im dritten Quartal dieses Jahres wieder in der Lage wären, ihre Exportware im vollen Umfang anzubieten.

Freitag, 12. Juli 2013

Die Preise für Agrar-Produkte beginnen dank der Regenzeit zu sinken

Bangkok -Der stellvertretender Ministerpräsident und Handelsminister Niwatthamrong Bunsongphaisan sagte, die meisten Rohstoffpreise bleiben unverändert, während die Preise bei Agrar-Produkten aufgrund des hohen Angebots sinken.
Handelsminister Niwatthamrong Bunsongphaisan sagte nach dem Besuch auf dem Yingjaroen Markt im Bezirk Bang Khen, dass die Regenzeit jetzt ideale Bedingungen für Obst- und Gemüseanbau bieten. Die große Menge an frischen Produkten, die auf den Markt strömt, ergibt für gewisse Produkte eine Preissenkung.
Er berichtete, dass keine ungewöhnlichen Preisgestaltungen während seiner Inspektion gefunden wurden. Das Handelsministerium wird die Ergebnisse an der Sitzung eines Workshops über die thailändische Wirtschaft und Konjunkturmaßnahmen, unter dem Vorsitz des Premierministers, am 12. Juli vortragen.
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Der Bericht enthält Bewegungen bei Rohstoffpreisen, Informationen über die Marketing-und die Export-Situation, um damit neue Konjunkturmaßnahmen für die zweite Hälfte dieses Jahres festzulegen.
Was die Qualität des eingelagerten Reis betrifft, bestand der Minister darauf, dass der Reis frei von Chemikalien ist und die damit verbundenen Gerüchte aus politischen Gründen gestreut wurden. Der Vorwurf sei unbegründet, sagte er, könnte jedoch negative Auswirkungen auf die Ausfuhren von Thai-Reis auf den globalen Markt haben.

Text u. Bilder: Wochen Blitz...

Freitag, 5. Juli 2013

FDA garantiert Sicherheit von abgepacktem Reis


Bangkok/Ayuthaya - Die thailändische Food and Drug Administration (FDA) versicherte nach der Inspektion einer der größten Reis Verpackungsanlagen Thailands in Ayutthaya, dass der Endverbraucher sich keinerlei Sorgen um die Hygiene von abgepacktem Reis zu machen brauche.
FDA Generalsekretär Boonchai Somboonsook war persönlich dabei, als ein Team von Chemikern und Kontrolleuren der Food and Drug Administration alle Abteilungen der im Distrikt Nakhon Luang gelegenen, gigantischen Anlage unter die Lupe nahmen und jeden Verarbeitungsprozess bis zur Auslieferung genauestens untersuchten.
Herr Boonchai erklärte nach der Inspektion, es sei zwar üblich Aluminiumphosphid und Methylbromid zur Schädlingsbekämpfung einzusetzen, doch könne man auch hier wieder bestätigen, dass keine Rückstände der Chemikalien auf dem Reis zu finden seien.
Der FDA Generalsekretär betonte, dass man Gerüchten über chemische Belastungen auf abgepacktem Reis nachgehen wolle und daher landesweit alle entsprechenden Anlagen inspizieren werde.
Bisher habe man 87 Stichproben in verschiedenen Anlagen genommen und in keiner Probe seien bisher chemische Rückstände gefunden worden.

Text u. Bild: Wochen Blitz...

Mittwoch, 3. Juli 2013

Kehrtwende bei Reisprogramm


Der neue Wirtschaftsminister Niwatthamrong Bunsongphaisan(rechts)
Bangkok - Die Regierung verspielt ihre Glaubwürdigkeit: Nachdem die Subventionen für Reis um 3000 Baht pro Tonne gekürzt wurde, wird diese Kürzung rückgängig gemacht. Jetzt sollen wieder 15.000 Baht pro Tonne Reis bezahlt werden.
Der ehemalige WirtschaftsministerBoonsong Teriyapirom, der wegen völliger Unfähigkeit seinen Job verlor und nicht mehr im Kabinett sitzt, hatte als Vorsitzender des Reiskomitees NRPC die Subventionen zum 1. Juli von 15.000 Baht auf 12.000 Baht pro Tonne gekürzt. Die Farmer fühlten sich von der Regierung verraten und drohten mit Massenprotesten.
Boonsongs Entscheidung wurde am 1. Juli rückgängig gemacht: Es wird weiterhin 15.000 Baht pro Tonne geben, und zwar bis 15. September. Im Süden sollen die Subventionen in dieser Höhe bis zum 30. November laufen. Die Entscheidung traf Vize-Premierminister Kittirat Na-Ranong, der jetzt Vorsitzender der NRPC ist.
Er begründete die Entscheidung mit neuen Zahlen: Die Regierung sei „ziemlich sicher“, genügend Mittel zu haben, um die Subventionen auch für die zweite Ernte bezahlen zu können.
Der ehemalige Präsident des thailändischen Instituts für Forschung und Entwicklung TDRI,Nipon Poapongsakorn, kommentierte, dass die Regierung durch diese Kehrtwende ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Reisexporteure sind ebenfalls verwundert, weil sie nicht wissen, welchen Preis sie nun aufrufen sollen (falls die Regierung ihre Meinung noch einmal ändern sollte).
Nipon empfahl der Regierung, mit den über 100 in Thailand ansässigen Reisexporteuren zusammenzuarbeiten, um Ergebnisse zu erzählen, was den Verkauf von Reis betrifft. Die Behörden hätten auf diesem Gebiet wohl keine Erfahrung.
Der Ehrenvorsitzende des Verbandes thailändischer Exporteure, Chookiat Ophaswongse,überlegte laut, ob man vielleicht zurzeit gar keinen Reis exportieren und erst einmal abwarten sollte. Chookiat sagte: „Wir wissen nur eines: Diese Regierung ist völlig unglaubwürdig.“
Der neue Wirtschaftsminister Niwatthamrong Bunsongphaisan will innerhalb von drei Monaten vier oder fünf Millionen Tonnen Reis verkaufen. Exporteure kritisieren diese Zahl. Dann müssten pro Monat über eine Million Tonnen Reis exportiert werden, zurzeit liege die Zahl bei nur 500.000 Tonnen monatlich.

Text u. Bild: Wochen Blitz....

Ja, die "never ending Reis-Story" geht also weiter. (rgt)

Dienstag, 2. Juli 2013

Reisprogramm: Verluste von 700 Milliarden Baht

400 Dollar pro Tonne immer noch zu teuer

Bangkok - Das Reisprogramm beschert dem Steuerzahler Verluste zwischen 500 und 700 Milliarden Baht, hilft den Farmern nur vorübergehend und ist völlig korrumpiert.
Der Ehrenpräsident des Verbandes thailändischer Reisexporteure, Vichai Sriprasert, sagte auf einer Tagung am 30. Juni, er sei über die hohen Verluste des Programms besorgt und legte neue Zahlen vor, die mit denen der Regierung nicht übereinstimmen.
Die Exporte seien seit Einführung des Reisprogramms Ende 2011 um 4 Millionen Tonnen zurückgegangen.
Im Jahre 2011 seien 10,6 Millionen Tonnen Reis exportiert worden, Thailand habe 194 Milliarden Baht generiert.
Ein Jahr später seien nur noch 3 Millionen Tonnen exportiert worden, das Einkommen sank auf 140 Milliarden Baht.
In diesem Jahr sollen bislang erst eine Million Tonnen exportiert worden sein.

Dagegen stehen die Mengen, die mit Subventionen bezahlt werden: Bislang seien das nach Zahlen des thailändischen Forschungsinstituts TDRI 31,7 Millionen Tonnen Reis gewesen, die Regierung bezahlte dafür 490 Milliarden Baht.
Wenn der Reis verarbeitet wird werden dies noch 15,16 Millionen Tonnen sein, pro Kilogramm hat die Regierung dann Subventionen von 33,62 Baht bezahlt. Dem gegenüber stehen 5 Millionen Tonnen, die die Regierung verkauft hat – für 10,20 Baht pro Kilo. Ein Verlust von rund 23 Baht pro Kilo.
In Bezug auf den Reis, der noch in den Lagerhäusern liegt, schätzt Vichai die Verluste insgesamt auf zwischen 500 und 700 Milliarden Baht.
Weiterhin seien 3 Millionen Tonnen Reis spurlos verschwunden. Der Reis wurde gestohlen und heimlich weiterverkauft.
Gewarnt wurde auf der Tagung auch vor Vietnam, denn das Land habe den Preis pro Tonne Reis um 5% gekürzt – von 390 auf 375 US-Dollar pro Tonne. Thailändischer Reis sei demnach immer noch zu teuer, auch wenn die Regierung die Subventionen zum 1. Juli von 15.000 auf 12.000 Baht gekürzt hat. Das sind bei einem angenommenen Dollarkurs von 1:30 immer noch 400 US-Dollar pro Tonne.

Text u. Bild: Wochen Blitz....

Dienstag, 25. Juni 2013

Reis: Thaksin beruhigt Farmer, Streit in der Koalition

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Bangkok - Der ehemalige Premierminister Thaksin schaltete sich in die Diskussion um das Reisprogramm ein und versucht, mit Versprechungen die aufgebrachten Farmer zu beruhigen, deren Subventionen gekürzt wurden. In der Regierungskoalition brach gleichzeitig offener Streit aus.
Thaksins Botschaft wurde am 24. Juni verbreitet, einen Tag bevor die Farmer zu einer Demonstration in Bangkok aufriefen, um gegen die von der Regierung garantierte Zahlung für Reis von 15.000 Baht auf 12.000 Baht pro Tonne zu protestieren.
Noppadon Pattama, Thaksins Rechtsanwalt, erklärte, der ehemalige Premier sympathisiere mit den Farmern, daher habe Thaksin versichert, dass die Kürzung nur vorübergehend seien, und zwar bis Ende September. Wenn der Weltmarkpreis für Reis wieder steige, würden auch mehr Subventionen gezahlt.
Inzwischen wandten sich nicht nur Farmer gegen die Subventionskürzungen, sondern auch Koalitionspartner der Regierung, die immer weiter unter Druck gerät.
Am 24. Juni drückte die Chart Thai Pattana Party ihre Enttäuschung darüber aus, wie die Regierung die Angelegenheit anging. Der größte Koalitionspartner der regierenden Phuea Thai Party rief die Regierung dazu auf, die Entscheidung über die Subventionskürzungen noch einmal zu überdenken.
Nach Medienberichten sei die Chart Thai Pattana Party kurz davor gewesen, sich bei den Farmern für die Maßnahme der Regierungspartei zu entschuldigen. Die Partei bestellte ihre Abgeordneten zu einer Dringlichkeitssitzung und forderte gleichzeitig Wirtschaftsminister Boonsong Teriyapiromauf, den Verkauf von gelagertem Reis zu beschleunigen.
Die Regierung verlange, dass man die Subventionskürzungen erkläre, aber man finde die Erklärungsansitze der Regierung wenig überzeugend.
Der Nationale Rat für Farmer (NFC) erklärte am 24. Juni, die Regierung solle nicht die Subventionen kürzen, sondern versuchen, die Korruption im Rahmen des Reisprogramms zu unterbinden.

Text u. Bild: Wochen Blatt...