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Mittwoch, 20. August 2014

Kritik an NCPO-Haushalt

Bangkok - Die Demokratische Partei kritisierte den am 19. August einstimmig beschlossenen Haushalt für 2015 in Höhe von 2,57 Billionen Baht des National Council for Peace and Order (NCPO).

Der Vorsitzende der Demokratischen Partei, Abhisit Vejjajiva, sagte, eine große Sorge sei, dass der NCPO entschieden habe, alle Subventionen für landwirtschaftliche Produkte auf Eis zu legen, ebenso andere populistische Projekte wie Kleinkredite für kleine und mittelständische Unternehmen....mehr Wochenblitz

Wassermanagement

Öffentliche Anhörungen zum Thema Wassermanagement geplant

Bangkok - Das Landwirtschaftsministerium wird im nächsten Monat öffentliche Anhörungen zum Thema Wassermanagement in Provinzen der Nordregion, der Zentralregion und der Ostregion durchführen. Die Aktion soll dazu beitragen, die Interessen der Öffentlichkeit bei der Umsetzung der geplanten Hochwasserschutzmaßnahmen und Bewässerungsprojekte einfließen zu lassen....mehr Wochenblitz

Dienstag, 12. August 2014

Kriegsrecht: Hotels und Geschäfte wollen Ende

Hotels und Geschäfte für Ende des Kriegsrechts




Bangkok - Hotels und Einkaufszentren in Bangkok wollen vor Beginn der Hochsaison die Aufhebung des Kriegsrechts erreichen in der Hoffnung, dass Touristen und Geschäftsreisende in die Hauptstadt zurückkehren.
Prakit Chinamourphong, Ex-Präsident und Berater des thailändischen Hotelverbandes THA, sagte, dass das Hotel- und Touristengeschäft sich zur Hochsaison zwischen Oktober und April sehr schnell normalisieren werde, wenn das Kriegsrecht aufgehoben wird.

In diesem Monat betrage die Belegungsrate in Bangkoker Hotels nur 40 bis 50 Prozent, das seien zehn bis 20 Prozent weniger als vor einem Jahr. Pattaya verbuche ebenfalls einen Rückgang an Besucherzahlen und die Hotels seien genauso leer wie in Bangkok. In anderen Regionen seien Hotels allerdings bis zu 80 Prozent belegt....mehr Wochenblitz

Montag, 7. Juli 2014

Hoffnung für den Tourismussektor


Bangkok - Auch wenn der Tourismus durch das politische Chaos und andere Probleme in den ersten sechs Monaten des Jahres gelitten hat, gibt es positive Signale.
Mehrere Wirtschaftsforschungsinstitute stimmen darin überein, dass die Tourismusindustrie in der ersten Jahreshälfte Probleme hatte. Dies lag an der innenpolitischen Krise, vor allem im Mai, als das Militär die Macht übernahm, das Kriegsrecht und eine nächtliche Ausgangssperre verhängte. Während die Ausgangssperre recht schnell wieder aufgehoben wurde, gilt das Kriegsrecht nach wie vor.

Der Tourismus im Süden war von einer Reihe von Bombenanschlägen in Hat Yai betroffen, und im Norden litt die Tourismusindustrie wegen des Erdbebens. Dennoch gilt als wahrscheinlich, dass Kriegsrecht und Ausgangssperre zu einem Rückgang der Besucherzahlen führte.
Laut einem kürzlich erschienenen Bericht des thailändischen Fremdenverkehrsamtes TAT, dem Touristenrat Thailands (ICT) und der Chulalongkorn Universität, Fakultät Wirtschaftswissenschaften, ist das Vertrauen der Einheimischen im zweiten und dritten Quartal dieses Jahres geringer als vor einem Jahr, ausländische Touristen waren vor allem über die innenpolitische Krise besorgt.....mehr Wochenblitz

Samstag, 5. Juli 2014

Droht Dürrewelle?

Droht vielen Bauern eine neue Dürrewelle

Droht vielen Bauern eine neue DürrewelleDas Ministerium für Landwirtschaft und Genossenschaften meldete heute, dass vielen Bauer auf ihren nicht bewässerten Flächen mit einer neuen Dürrewelle rechnen müssen. Die derzeitigen Niederschläge reichen nicht aus, um die Felder zu bewirtschaften....mehr Thailand TIP

Thailands Wirtschaft soll angekurbelt werden

Bangkok - Der Chef des Nationalen Rates für Ruhe und Ordnung (NCPO) versprach in seiner Freitagsansprache Maßnahmen, um die Wirtschaft zu stimulieren.

General Prayuth Chan-ocha sagte am 4 Juli, die thailändische Zentralbank schätze, dass in diesem Jahr das Wirtschaftswachstum nur 1,5 Prozent betragen werde. Genera Prayuth wolle Maßnahmen einleiten, die die Wirtschaft auf über 2 Prozent Wachstum drückt, dazu gehören Erleichterungen bei der Kreditaufnahme für die untere Einkommensklasse sowie kleine und mittelständische Betriebe.
Banken wie die Government Savings Bank oder die Bank für Landwirtschaft sollen Programme zur vereinfachten Kreditaufnahme auflegen, deren Nutznießer Unternehmer oder Leute sind, die dieses Geld dann investieren können. Weiterhin ist geplant, den Baht zu stabilisieren, damit er nicht zu stark wird.
Was die Tourismusindustrie betrifft, so sei dies ein wichtiger Einkommensfaktor für das Land, man werde sich bemühen, das „Image des Landes zu reparieren“ und die ausländischen Touristen zurückzuholen....mehr Wochenblitz

Dienstag, 1. Juli 2014

Neue Regelungen für Migranten


Bangkok - Der Staatssekretär im Außenministerium, Sihasak Phuangkethkeow, wird nach Kambodscha reisen und dort mit Premierminister Hun Sen und dem Außenminister Hor Nam Hong über die kambodschanischen Arbeitsmigranten sprechen.

Sihasak sagte, Hun Sen sei über die Situation der Migrantenarbeiter in Thailand unterrichtet. Thailand und Kambodscha werden weiterhin zusammenarbeiten. Sihasak bezog sich dabei unter anderem auf eine zwischen beiden Ländern abgeschlossene Absichtserklärung.
Sihasaks Besuch ging eine Beschwerde des kambodschanischen Premierministers voraus, der thailändischen Behörden vorwarf, die Rechte der kambodschanischen Arbeitsmigranten missbraucht zu haben. Später meinte er, dass die Migranten besser behandelt wurden, nachdem sich kambodschanische Behörden beschwerten.....mehr Wochenblitz

Freitag, 27. Juni 2014

Konjunktur rückläufig

Konjunkturmotor Exporte rückläufig


Um die Wirtschaft anzukurbeln, ist Thailand vor allem auf seine Exporte angewiesen. Doch diese sind zumeist rückläufig. Das Ziel, die Exporte in diesem Jahr durchschnittlich um 3,5 zu steigern, kann nur schwerlich erreicht werden.

Nuntawan Sakuntanaga, Generaldirektor der Behörde für Außenhandelsförderung, sagte, dass die Exporte in den verbleibenden Monaten dieses Jahres um 5 Prozent oder 20 Milliarden US-Dollar monatlich gesteigert werden müssen, um noch die gesetzte Marke von 3,5 Prozent Exportwachstum zu erreichen.
Bislang habe das Wirtschaftsministerium noch keine Korrekturen bei dem voraussichtlichen Exportwachstum angebracht, weil man sich dort optimistisch gibt, was das Wachstum in den nächsten Monaten anbelangt. Positiv gibt man sich dort auch, was die Herabstufung Thailands auf Tier3 anbelangt. Dies werde den Handel mit den USA und Europa nicht tangieren, so das Wirtschaftsministerium.
In den ersten fünf Monaten dieses Jahres gaben die Exporte um 1,2 Prozent nach (Vergleichszeitraum Januar bis Mai 2013).
Hinzu kommt, dass für einige Landwirtschaftsprodukte der Weltmarktpreis sank. Auch wenn mehr exportiert wurde, so sank der Ertrag. Beispiel Kautschuk: Zwar wurde in den ersten fünf Monaten der Export von Kautschuk um 9,5 Prozent gesteigert, trotzdem ging der Wert um 18,8 Prozent zurück.
Zurück gingen die Exporte bei Lebensmittelprodukten um 2,7 Prozent, 12 Prozent bei Meeresfrüchten und konkret 23,6 Prozent bei Garnelen.....mehr Wochenblitz

Mittwoch, 18. Juni 2014

Zusammenarbeit zwischen Thailand und Kambodscha


Rund 180.000 Kambodschaner
verließen
bislang Thailand
Bangkok - Thailand und Kambodscha kamen am 17. Juni überein, Gerüchte über angebliche Razzien gegen ausländische Arbeiter zu unterdrücken. Bislang verließen knapp 180.000 Kambodschaner das Land.

Bei Gesprächen zwischen dem Staatssekretär im Auswärtigen Amt , Sihasak Phuangkehtkeow, mit der kambodschanischen Botschafterin Eat Sophea, stellte Thailand klar, dass kambodschanische Migranten von thailändischen Behörden weder missbraucht noch auf sie geschossen würde, wie es in Gerüchten behauptet wird.
Sihasak sagte, letzte Woche habe Thailand lediglich bekannt gegeben, es plane, ausländische Arbeitnehmer zu legalisieren, damit sie nicht als Opfer von Menschenhändlern arbeiten müssten. Diese Arbeiter hätten nach Registrierung in Bezug auf Schutz und Fürsorge dieselben Rechte wie thailändische Arbeitnehmer. Wochenblitz

Freitag, 6. Juni 2014

Wissenschaftler fordern Streichung des Wasser Management Plans

Bangkok - Vertreter der Wissenschaftler des thailändischen Ingenieur- und Maschinenbau Instituts (EIT) haben den Nationalen Rat zur Erhaltung von Ruhe und Ordnung (NCPO) gebeten, alle noch laufenden Projekte des von der gestürzten Regierung angeleierten Wasser Management Plans komplett auf Eis zu legen. Angeblich sei das 350 Milliarden Baht teure Konzept nicht nur hochgradig fehlerhaft und ineffizient sondern biete allen beteiligten Personen auch zahlreiche Schlupflöcher für Korruption im großen Stil.....
Wochenblitz

Freitag, 25. April 2014

Stromverbrauch auf neuem Rekordhoch

Bangkok - Der Stromverbrauch in Thailand hat am Mittwoch einen Rekordwert von 26.942 Megawatt erreicht, als die Temperaturen bei Durchschnittlich 38 Grad Celsius lagen, erklärte die Electricity Generation Authority of Thailand (Egat).

Der Stromverbrauch trat um genau 14.36 Uhr auf und bricht die alte Marke von 26.598 Megawatt am 16. Mai des vergangenen Jahres. Der Wert lag zudem höher als Egat’s eigene Vorhersage des Spitzenverbrauchs von 26.752 Megawatt, sagte Gouverneur Soonchai Kumnoonsate.
Das Meteorologische Amt berichtete, dass die Temperaturen in Bangkok am Mittwoch bei 37,8 Grad Celsius lagen. Herr Soonchai forderte die Öffentlichkeit auf bei der Einsparung von Energie zu helfen, in dem sie elektrische Geräte, wie Klimaanlagen, von Fachpersonal regelmäßig überprüfen und säubern ließen.....<Wochenblitz>>>

Mittwoch, 9. April 2014

Strom wird teurer

Bangkok - Die Electricity Generating Authority of Thailand (Egat) hat beschlossen die Kilowattstunde Strom in der Zeit von Mai bis August zwischen 0,05 und 0,07 Baht zu erhöhen.

Egat-Gouverneur Soonchai Kumnoonsate sagte, dass die derzeitig hohen Kraftstoffkosten und die Abwertung des Baht gegenüber dem US-Dollar ein entscheidender Faktor waren....(Wochenblitz)

Donnerstag, 5. September 2013

Kautschukfarmer drohen Regierung

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Polizisten bewachen den Flughafen in Surat Thani

Bangkok - Die Verhandlungen zwischen Kautschukfarmern und Regierungsvertretern wurden am 4. September ergebnislos abgebrochen. Ein Abgeordneter, der über die Problematik im Parlament reden wollte, wurde von Polizisten abgeführt.

Die Farmer verlangen pro Kilo Rohkautschukmatte einen garantierten Preis von 120 Baht sowie 7 Baht pro Kilo Palmöl. Finanzminister Kittirat Na-Ranong bot Subventionen in Höhe von 1260 Baht pro Rai Plantagenfläche an – begrenzt auf 10 Rai pro Farmer.
Schließlich gaben die Farmer nach und verlangten 100 Baht pro Kilo, doch Kittirat wollte nicht entscheiden, ob die Regierung auf diese Forderung eingehen kann.
Die Farmer drohten daraufhin, die Proteste auszuweiten. Wenn ihnen die Regierung nicht entgegen komme, würden die Farmer wichtige Orte wie Flughäfen und Bezirksverwaltungen kapern oder belagern.


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Der Abgeordnete Watchara wurde abgeführt
 
Ein Polizeisprecher erklärte, man werde auf keinen Fall gestatten, dass die Demonstranten Flughäfen besetzen oder von der Außenwelt abschneiden. Dann bliebe der Staatsgewalt nichts anderes übrig als Gewalt anzuwenden. Er verwies darauf, dass eine Flughafenbesetzung als Terrorakt gewertet wird. Darauf stehe die Todesstrafe.
Die Polizei bewacht insbesondere die Flughäfen in Surat Thani, Krabi und Trang. Rund 2000 Farmer sollen sich nur rund 500 Meter vom Flughafen in Surat Thani entfernt befinden. Sie stehen rund 200 Polizisten gegenüber, die die Zufahrtsstraße bewachen.
Die Regierung lehnte den Antrag eines Parlamentariers von der Demokratischen Partei ab, das Thema in einer parlamentarischen Sondersitzung zu behandeln.
Der Abgeordnete Watchara Petthongverlangte mehrmals, dass die Abgeordneten zumindest 30 Minuten lang über die Probleme der Kautschukfarmer debattieren.
Parlamentspräsident Somsak Kiatsuranont wies Watchara zurecht. Als dieser nicht hören wollte, rief Somsak die Polizei und ließ Watchara abführen. Es kam zu einem Gerangel im Sitzungssaal, bei dem Watchara leicht verletzt wurde.
Ein anderer Abgeordneter der Demokratischen Partei wunderte sich, weshalb jetzt regelmäßig die Polizei zu Gast im Parlament ist. Ob dies etwa Machtmissbrauch sei, fragte Prasert Phongsuwansirirhetorisch.
Als im Parlament wieder Ruhe einkehrte, beschäftigte sich die Regierung mit dringend anliegenden Dingen: Es ging um die zweite Lesung der geplanten Verfassungsänderung.

Text u. Bild: Wochen Blitz......

Donnerstag, 29. August 2013

Unfreundliche Thais schaden Tourismus


Bangkok - Laut einer Studie der thailändischen Handelskammer sollten sich Mitarbeiter in der Tourismusindustrie bemühen, besseren Service anzubieten und freundlicher zu Touristen zu sein, weil Thailand sonst im Wettbewerb mit Anrainerstaaten wie Malaysia nicht bestehen kann.

ASEAN-Staaten wie Malaysia und Singapur machten auf dem Gebiet Tourismus und Service erhebliche Fortschritte, es werden mehr Touristen in diese Länder strömen. Nach dem Zusammenschluss der ASEAN-Länder in der asiatischen Wirtschaftsgemeinschaft AEC könne es dann für Thailand sehr schwierig werden, wettbewerbsfähig zu bleiben. So lautet die Zusammenfassung der Studie der thailändischen Handelskammer.
Ausländische Touristen seien vom Lächeln im Land des Lächelns nicht mehr so überzeugt wie früher, denn viele Mitarbeiter im Dienstleistungsgewerbe würden dreinschauen wie ein Miesepeter, wurde in der Studie erklärt.
Ferner wurde in der Studie auf die mangelhaften Fremdsprachekenntnisse aufmerksam gemacht. Es sei dringend erforderlich, dass Mitarbeiter der Tourismusindustrie Englisch beherrschen, aber auch Sprachen wie chinesisch, japanisch und koreanisch.

Text: Wochen Blitz...

Sonntag, 25. August 2013

Yingluck lädt VW zum Bau von Öko-Autos in Thailand ein

Bangkok - Premierministerin Yingluck Shinawatra traf sich mit Christian Klingler, Vertriebschef der Volkswagen AG, im Regierungsgebäude, um Probleme und Hindernisse bei einer möglichen Produktion von Öko-Fahrzeugen in Thailand zu diskutieren.

Bei dem Gespräch machte die Premierministerin keinen Hehl daraus, dass man es sehr begrüßen würde, wenn der deutsche Automobilhersteller sich bei der Suche nach weiteren Investitionsstandorten in Südostasien für Thailand entscheiden würde. Das Königreich habe einiges zu bieten und verfüge über viel Erfahrung bei der Produktion verschiedenster Fahrzeuge aus unterschiedlichen Ländern.
Yingluck wies darauf hin, dass von der Regierung massive Investitionen zur landesweiten Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur geplant seien, was unter anderem auch zu einer Vereinfachung der Transportmöglichkeiten führen werde.
Die Premierministerin schlug dem Vertriebschef vor, die Chancen zum Bau von Öko-Fahrzeugen in Thailand zu erkunden. Das Industrieministerium und das Gremium für Investitionen seien darauf vorbereitet, interessierten Unternehmen die bestmögliche Unterstützung beim Bau entsprechender Anlagen zukommen zu lassen.
Klingler sagte, Volkswagen wolle den Ausbau der Aktivitäten in Südostasien vorantreiben und Thailand sei aufgrund seines Potenzials im Bereich des Automobilbaus für das Unternehmen von großem Interesse.

Text u. Bild: Wochen Blitz.....