Bangkok - Laut einer Studie der thailändischen Handelskammer sollten sich Mitarbeiter in der Tourismusindustrie bemühen, besseren Service anzubieten und freundlicher zu Touristen zu sein, weil Thailand sonst im Wettbewerb mit Anrainerstaaten wie Malaysia nicht bestehen kann.
ASEAN-Staaten wie Malaysia und
Singapur machten auf dem Gebiet Tourismus und Service
erhebliche Fortschritte,
es werden mehr Touristen in
diese Länder strömen.
Nach dem Zusammenschluss der ASEAN-Länder in
der asiatischen Wirtschaftsgemeinschaft AEC könne es dann für Thailand
sehr schwierig werden,
wettbewerbsfähig zu bleiben. So
lautet die
Zusammenfassung der Studie der thailändischen Handelskammer.
Ausländische
Touristen seien vom Lächeln
im Land des Lächelns
nicht mehr so überzeugt
wie früher, denn viele
Mitarbeiter im Dienstleistungsgewerbe würden dreinschauen
wie ein Miesepeter, wurde in
der Studie erklärt.
Ferner wurde in der Studie auf die mangelhaften Fremdsprachekenntnisse
aufmerksam gemacht. Es sei dringend erforderlich, dass Mitarbeiter der
Tourismusindustrie Englisch beherrschen, aber auch Sprachen wie
chinesisch, japanisch und koreanisch.
Text: Wochen Blitz...