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Sonntag, 4. Mai 2014

Schwierige Arbeitsbedingungen für Journalisten


Bangkok - Gayathri Venkiteswaran von der Southeast Asian Press Alliance (SEAPA) mit Sitz in Bangkok erklärte, dass die Arbeitsbedingungen für Journalisten oftmals nicht einfach sind.
Was Thailand betrifft, so wies sie darauf hin, dass Mitglieder des Volksdemokratischen Reformkomitees (PDRC) in einige Medienhäuser eindrangen und Journalisten belästigten. Es kam auch zu gezielten Anschlägen auf Medienhäuser.

Anohtai Udomsilp vom Institut für öffentlich-rechtliche Medien erklärte, dass insbesondere das Thema Meinungsfreiheit in Thailand umstritten sei.
„Meine Kollegen finden es schwierig, wenn sie über uneingeschränkte Meinungsfreiheit sprechen“, sagte er und fügte hinzu, dass „juristische Schwierigkeiten“ thailändische Journalisten von der uneingeschränkten Pressefreiheit abhalten. Im Prinzip sei die freie Meinungsäußerung in der Verfassung aber verankert.....(Wochenblitz)))

Digitales TV verunsichert Kunden

Bangkok – „Werde ich noch in der Lage sein Channel 3 zu sehen, wenn ich auf digitales Fernsehen umschalte?“. Oder: „Muss ich eine Gebühr zahlen, wenn ich die DTV-Box kaufe?“, fragen viele Kunden

Fragen wie diese werden täglich nach dem Start der nunmehr einmonatigen Testphase des digitalen Fernsehens an Verkäufer auf dem Ban Mor Elektronik-Markt gestellt. Anbieter verkaufen bis zu 20 TV-Boxen am Tag.
Bangkoks größter Elektronik-Markt zieht die Verbraucher in Scharen an, die Digital-TV sehen wollen, aber ihr technisches Verständnis darüber scheint sich in Grenzen zu halten. Wanna Itthathirut, Inhaberin des Klongdee Elektronik-Shops hatte bereits eine Beschwerde von einem Kunden erhalten, der ihr Vorwarf, gefälschte Produkte zu verkaufen, weil er einige Digital-TV-Sender nicht empfangen könnte. Sie konnte dem Kunden aber erklären, dass das gekaufte Gerät funktioniere, denn es handelt sich hier um eine Testphase und das TV-Signal sei daher noch nicht stabil genug....(Wochenblitz)))

Freitag, 10. Januar 2014

Medienvertreter fordern Garantien für sichere Berichterstattung

Bangkok - Der thailändische Journalistenverband und der thailändische Rundfunk-Journalistenverband fordern vom Volksdemokratischen Reformkomitee (PDRC) eine sichere, ungehinderte und freie Berichterstattung während der für den 13. Januar angekündigten Bangkok-Lahmlegung.

In einem Schreiben an PDRC-Führer Suthep Thaugsuban weisen die Vorstände der beiden Verbände darauf hin, dass die PDRC für den Schutz der Medienvertreter während des sogenannten "Bangkok Shutdowns" verantwortlich sei und dafür sorgen müsse, dass Journalisten bei der Ausübung ihrer Arbeit nicht mit lästigen Behinderungen durch PDRC Sicherheitsleute zu kämpfen hätten.
Um Missverständnisse zu vermeiden, fordern die Medienverbände die strikte Einhaltung folgender Bedingungen:

1. Die Errichtung von Sicherheitszonen an jedem der Demonstrationsstandorte, inklusive eines kleinen Bereichs für die Live-Übertragungen der Fernsehstationen.
2. Freie Stellen für mobile Rundfunk-LKW's und Fahrzeuge von Fotografen und Zeitungsreportern einzuplanen.
3. Redner sollten im Vorfeld darauf hingewiesen werden, sich inhaltlich in keiner Weise gegen die Presse zu richten, da dies Übergriffe von Demonstranten auf Journalisten auslösen könnte.
4. Freien Abzug für Medienvertreter, falls diese im Falle einer Besetzung von Gebäuden mit eingeschlossen werden sollten.
5. PDRC Sicherheitsleute müssten notfalls die jeweiligen Verlage oder Rundfunkanstalten kontaktieren, falls ein Journalist Hilfe benötigen sollte.

Text u. Bild: Wochen Blitz....   Ganzes Blog auschauen (Bangkok).....