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Dienstag, 5. August 2014

„Handy-Autofahrer“

„Handy-Autofahrer“ im Visier der Verkehrspolizei


Bangkok - Die Verkehrspolizei in Bangkok wird gezielt Fahrer aus dem Verkehr ziehen, die während der Fahrt ihr Handy weder mit einer Freisprechvorrichtung oder dem eingebauten Lautsprecher benutzen.
Der stellvertretende Chef des Metropolitan Police Bureau, Adul Narongsak, hat diese Verkehrskontrollen am Montag angeordnet....mehr Wochenblitz

Samstag, 2. August 2014

Aufschrei sozialer Medien

Der Tod eines laotischen Mädchens in Bangkok entfacht Aufschrei in den sozialen Medien von Laos

Der Tod eines laotischen MaDas Geheimnis des Todes eines 18-jährigen Mächens aus Laos, das aus einem achtstöckigen Wohnhaus in Bangkok im Bezirk Huai Khwang gefallen sein soll, löst einen Sturm in den sozialen Medien aus....mehr Thailand TIP

Sonntag, 22. Juni 2014

Zwei Schwerverletzte bei Großbrand auf Restaurantschiff


Bangkok - Zwei Mitarbeiter des Riverside Hotels erlitten schwere Brandverletzungen, als in der Küche des hauseigenen Restaurantschiffs, das vor dem Hotel auf dem Chao Praya Fluss angedockt war, ein Feuer ausbrach.
Nach Angaben von Lakhana Phakdinaruenat, Landrat des Distrikts Bang Phlat, handelt es sich bei den beiden Opfern um Frau Busaba Chairasameekul, die 44-jährige Köchin des Schiffs, und Herrn Thoedsak Kijwat, einen 41 Jahre alten Wachmann. Das Feuer wurde scheinbar durch ein Leck in der Gasleitung des Herds verursacht, denn als die Köchin gegen etwa 06:15 Uhr mit dem Kochen beginnen wollte und den Herd anstellte, ging die Küche in Flammen auf.....mehr Wochenblitz

Mittwoch, 30. April 2014

Fahrer nach tödlichem Unfall Kaution gewährt

Bangkok - Das Gericht hat am Dienstag gegen Hinterlegung einer Kaution dem Studenten Nawaphon Phetkaeo erlaubt, das Untersuchungsgefängnis zu verlassen. Er ist am Sonntagabend durch eine Verkehrskontrolle auf der Boromratchonnanee Road gefahren und tötete drei Polizisten. Drei weitere wurden verletzt (WOCHENBLITZ berichtete).

Sein Onkel Prajuab Chumai hinterlegte dem Gericht eine Grundstücksurkunde im Wert von 1,4 Millionen Baht. Der Richter hatte die Kaution für den 25-jährigen Studenten auf 500.000 Baht festgelegt....(Wochenblitz)))

Donnerstag, 24. April 2014

Neun Tote bei Verkehrsunfall: Bewährung

Bangkok - Orachorn „Praewa“ Thehasadin na Ayudhya fuhr 2010 im Alter von 16 Jahren ohne Führerschein und verursachte einen Unfall, der neun Menschen das Leben kostete. Am 22. April verhängte ein Berufungsgericht eine Bewährungsstrafe.

In erster Instanz war sie zu drei Jahren Gefängnis auf Bewährung verurteilt worden. Das Berufungsgericht erhöhte die Bewährungszeit auf vier Jahre. Ferner muss die Verurteilte pro Jahr Bewährung 48 Stunden Sozialarbeit ableisten und darf erst wieder Auto fahren, wenn sie 25 Jahre alt ist......>Wochenblitz>>

Montag, 21. April 2014

322 Todesfälle auf den Strassen über die Songkran-Woche

Bangkok - Es gab 322 Tote und 3.225 Verletzte durch die Folgen von 2.992 Verkehrsunfällen vom vergangenen Freitag bis zum Donnerstag, dem 17. April, den sogenannten sieben gefährlichsten Tagen des Songkrans, sagte Innenminister Charupong Ruangsuwan.

Er leitete den Vorsitz der Verkehrssicherheits-Kampagne in der zentralen Region Thailands, in der es allein 238 Unfälle mit 43 Toten und 299 Verletzten gab....(Wochenblitz)

Freitag, 18. April 2014

Songkran: Der Tod feiert mit (update)

 Update 18.4.2014


Bis gestern sind zusammen 322 Tote und 3.225  Verletzte bei 2,992  Unfälle zu beklagen.

Alleine an Songkran, 13. April 2014, wurden thailandweit bei 689 Verkehrsunfällen 747 Personen verletzt. 59 mussten ihr Leben lassen. Die "sieben gefährlichen Tage" (11.-17. April) forden auch dieses Jahr wieder ihren Tribut. 

So waren gestern bereits zusammen 161 Tote und 1.640 Verletzte bei 1.539 Unfälle zu beklagen.

Die grössete Unfallursache war, wie könnte es anders sein, der Alkohol, gefolgt von überhöhter Geschwindigkeit.
Den grössten Anteil hatten natürlich wieder die Motorräder (76.35%) gefolgt von den Pick Ups (14.81%)

Die gefährlichen Tage sind noch nicht vorbei. Erst dann kann eine endgültige Bilanz gezogen werden. Es ist also noch Zeit für einen Erlebnisurlaub auf Thailands Highways. Russisches Roulette im Land  des Lächelns.

Quelle: Bangkok Post


Unfallzahlen wieder erschreckend hoch


  Bangkok - Songkran ist gerade zu Ende gegangen. Das Wasserfestival steht nicht nur für das thailändische Neujahr, sondern auch für den dramatischen Anstieg von Verkehrsunfallzahlen. Noch sind nicht alle offiziellen Statistiken veröffentlich, aber schon jetzt ist absehbar, dass die Zahl der Toten und Verletzten nicht signifikant zurückgegangen ist, schreibt Supon Thanukid.

Es mag stimmen, dass die Anzahl der Unfälle ansteigt, weil während der Feiertage viele Leute auf den Straßen unterwegs sind, aber diese Tragödien können verhindert werden.
Seit 2005 wurden in Thailand zwischen 100.000 und 120.000 Unfälle pro Jahr gemeldet, rund 13.000 Menschen starbennach anderen Statistiken bis zu 20.000 jährlich. Der wirtschaftliche Verlust durch die hohe Anzahl von Verkehrstoten wird pro Jahr mit 232 Milliarden Baht angegeben. Die Prince of Songkhla Univeristy rechnete aus, dass dies 2,8 Prozent des Bruttoinlandsproduktes entspricht....(Wochenblitz)

Taxifahrer rammt Motorräder - 1 Toter und 4 Verletzte

Bangkok - Ein Mann starb und vier weitere wurden verletzt, als ein Taxi mehrere Motorräder an einer Kreuzung rammte und in ein Polizeihaus auf der Tiam Ruammit Road krachte....(Wochenblitz)

Freitag, 11. April 2014

Jugendlicher Bombenbauer bei Explosion getötet

Bangkok - Ein Sprengsatz ist in einem Haus an der Soi Serithai im Bangkoker Distrikt Kanan Yao detoniert. Dabei ist ein Jugendlicher gestorben und seine Begleiterin wurde verwundet, teilte ein Polizeisprecher am Donnerstag mit....(Wochenblitz)

Freitag, 4. April 2014

Achtes Opfer der Weltkriegs-Bombe ein Kind

Während der Suche nach vermissten Personen nach der verheerenden Explosion einer Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg in Bangkok (WOCHENBLITZ berichtete) wurden die Überreste eines dreijährigen Mädchens gefunden.
Bangkok -
Die Zahl der Todesopfer steigt damit auf acht. Der stellvertretende Polizeichef Ake Angsananond sagte, dass die Verletztenzahlen jetzt bei 16 bis 20 liegen. Eine genaue Zahl konnte er nicht nennen....(Wochenblitz)

Donnerstag, 3. April 2014

Tödliche Explosion: Schrotthändler zerlegen Bombe mit Schneidbrenner

Leichtsinnig werkelten Mitarbeiter eines thailändischen Schrotthändlers an einer 227 Kilogramm schweren Bombe herum, dann explodierte sie. Bei dem Unglück im Norden Bangkoks starben mindestens sieben Menschen.

Bangkok - Die Wucht der Bombenexplosion war gewaltig: Sie riss einen drei Meter tiefen Krater in die Erde, zerstörte ein komplettes Haus und beschädigte umliegende Gebäude. Mindestens sieben Menschen kamen bei dem Unglück im Norden Bangkoks ums Leben, 19 weitere wurden verletzt......(SPIEGEL ONLINE)

Mittwoch, 2. April 2014

Vater des verunglückten Fallschirmspringers vermutet Sabotage

Bangkok - Der Vater eines verunglückten Polizeikadetten, der am Montag bei einem Trainingssprung aus einem Flugzeug getötet wurde, behauptete, dass der Tod seines Sohnes und eines weiteren Auszubildenden kein Zufall war.

Herr Sathorn Putthachaiyong, Vater von Chayakorn (19), Kadett der Polizeiakademie in Nakhon Pathom, sagte, er glaube es gibt zwei mögliche Ursachen für den Tod: Nachlässigkeit oder ein persönlicher Konflikt zwischen seinem Sohn und einem weiteren Kadetten....(Wochenblitz)

Mittwoch, 26. März 2014

Busfahrer fuhr ohne Lizenz

Bangkok - Nach einem Busunfall in Bangkok stellte die Polizei fest, dass der 32-Jährige Fahrer gar keine Lizenz hatte und den öffentlichen Bus der Linie 8 nicht hätte steuern dürfen.

Ein 13 Jahre alter Junge starb am 24. März, der auf dem Sozius eines Motorrades saß. Das Motorrad soll versucht haben, den Bus der Linie 8 zu überholen und wurde dabei vom Bus gerammt. Der 13-Jährige fiel vom Motorrad und wurde vom Bus überrollt. Der 15-Jährige Fahrer überlebte und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.....(Wochenblitz)

Montag, 24. März 2014

Motorradfahrer stürzt an ungesicherter Brückenbaustelle in den Tod

Bangkok - Ein 45-jähriger Motorradfahrer fuhr aus Versehen auf eine noch nicht fertig gestellte Brücke am Thawee Watthana Kanal und stürzte dank fehlender Beleuchtungen, Beschilderungen und Absperrungen von der abrupt endenden Fahrbahn in den Tod.

Passanten fanden die Leiche gegen Morgen unterhalb der Brückenbaustelle nahe der Boromarajajonani Road und benachrichtigten sofort die Beamten der Polizeistation Lak Song. Sanitäter untersuchten den durch zahlreiche Frakturen verrenkten Körper des Opfers und stellten fest, dass der als Phanusorn Rasriphenngan identifizierte Mann an einem gebrochenen Genick verstorben war....(Wochenblitz)

Donnerstag, 20. März 2014

Umgestürzter Tanklaster verteilt 20.000 Liter Diesel auf Phaholyothin Road

Bangkok - Am  frühen Morgen stürzte auf der Phaholyothin Road in Pathumthani's Klong Luan Distrikt ein Tanklastwagen um und verteilte 20.000 Liter Diesel auf der Straße. Die Polizei musste die stark befahrene Straße für mehrere Stunden absperren, was zu einem etwa 10 Kilometer langen Stau auf der ausgehenden Fahrspur führte.....(Wochenblitz)

Montag, 11. November 2013

Grossbrand in Bangkok zerstört 10 Häuser

Bangkok - Am Sonntagmorgen brach in einer Wohnsiedlung auf der Soi Isaraphap 18 im Bangkoker Distrikt Thon Buri ein Feuer aus. Mindestens eine Person wurde getötet. Mehr als 10 Häuser sollen beschädigt sein.

Der Jor Sor 100 FM Radiosender berichtete zuerst über den Brand. Kurz darauf wurden fünf Löschfahrzeuge mobilisiert, um das Feuer zu bekämpfen. Die Feuerwehrleute hatten aber große Schwierigkeiten den Brand zu löschen, weil die starken Winde an diesem Morgen die Flammen immer wieder anfachten und dadurch auf die umliegenden Häuser überschlugen.

 
Ein Mensch ist den Flammen zum Opfer gefallen und mindestens drei Personen sind mit Brandverletzungen in Krankenhäuser eingeliefert worden.
Weshalb das Feuer ausbrach ist bisher noch nicht geklärt worden. Ebenso weiß man nicht, wie hoch der Schaden eingestuft wird, der sicherlich in die Millionen geht.

Text u. Bild: Wochen Blitz....    Ganzes Blog auschauen (Bangkok).....


Donnerstag, 24. Oktober 2013

Santika-Besitzer freigesprochen

Im Santika verbrannten 67 Menschen,
103 Personen wurden verletzt
Bangkok - Am Silvesterabend 2008 brannte in Bangkok der Nachtclub Santika aus, dabei kamen 67 Gäste ums Leben, über 100 wurden verletzt. Ein Berufungsgericht sprach am 22. Oktober den Eigentümer des Nachtclubs von jeder Schuld frei.

Das Gericht stellte fest, dass Wisuk Setsawat nicht fahrlässig handelte und den Brand nicht ausgelöst hatte. Ferner war er nicht dafür verantwortlich, dass sich zurzeit des Brandes 500 Personen im Santika befanden.
Das Gericht stellte zwar fest, dass der Club, der im Übrigen ohne Erlaubnis betrieben wurde, über zu wenig Notausgänge verfügte, diese nicht ausgeschildert waren und es keinerlei Pläne gab, wo sich diese befanden. Weiterhin gab es eine nur unzureichende Notbeleuchtung. Das reichte dem Gericht aber nicht, Wisuk zu belangen.

Der Brand brach aus, weil die in dem Club spielende Band „Burn“ auf der Bühne ein Feuerwerk gezündet hatte. Die Decke fing Feuer, die Flammen breiteten sich rasend schnell aus.
Vor zwei Jahren wurde Wisuk vom Kriminalgericht zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt. Er legte Berufung ein und wurde in II. Instanz freigesprochen.
Ein Mitangeklagter, Boonchu Laoseenart, der für die Bühnenshow der Band verantwortlich war, wurde ebenfalls zu drei Jahren Gefängnis und einer Schadensersatzzahlung von fast neun Millionen Baht verurteilt. Das Berufungsgericht bestätigte das Urteil. Boonchu legte wiederum Rechtsmittel ein, hinterlegte Kaution in Höhe von 500.000 Baht und wurde noch am 22. Oktober auf freien Fuß gesetzt.
Schon in I. Instanz waren drei Mitbetreiber des Clubs freigesprochen worden, auch der Sänger der Gruppe Burn entging einer Strafe. Was den Sänger betrifft, legte die Staatsanwaltschaft Rechtsmittel ein, weil sie behauptete, er habe das Feuerwerk gezündet und damit den Brand ausgelöst. Das Berufungsgericht folgte nach Begutachtung von Videoaufnahmen dieser Auffassung jedoch nicht und sprach den Sänger erneut frei.
Zusammenfassend ist festzustellen, dass niemand zur Verantwortung gezogen wurde. Der Club hätte gar nicht betrieben werden dürfen, weil die Lizenzen nicht vorlagen. Kontrollen gab es nicht, weil Gelder in die richtigen Taschen flossen. Das gilt sowohl für Polizei als auch die Bangkoker Stadtverwaltung BMA, deren Aufgabe es ist, nicht lizenzierte Clubs zu schließen. Die BMA ist verpflichtet, auf die Einhaltung von Brandschutz- und Bauvorschriften zu achten. All dies ist im Falle Santika nicht geschehen.

Nachtclubbesitzer Wisuk Setsawat (links) wurde freigesprochen
Nachtclubbesitzer Wisuk Setsawat (links) wurde freigesprochen

Die Brandopfer bzw. deren Hinterbliebene sind verständlicherweise über das Urteil entsetzt. Rattana Sae Lim, 31, die schwere Verbrennungen davontrug und seitdem dauerhaft behindert ist, sagte, sie sei enttäuscht und werde sich mit einer Petition an den Obersten Gerichtshof wenden. Sie könne keiner Tätigkeit mehr nachgehen und würde nach wie vor von dem erlebten Grauen verfolgt.
Malee Thanompanyarak, die Verwandte eines Opfers, kündigte an, dass sich alle Hinterbliebenen von Opfern zusammenschließen und an das Oberste Gericht wenden werden. Das Urteil stelle ihrer Meinung nach eine überraschende Kehrtwende dar.
Der Inhaber des Clubs sei schon deshalb verantwortlich, weil er gebilligt hat, dass in dem Club ein Feuerwerk gezündet wird. Wiset habe sich auch nicht an Bauvorschriften oder andere Vorschriften gehalten. Angebotene Schadensersatzzahlungen seien zu gering. Die Opfer oder deren Angehörige reichten 47 verschiedene Schadensersatzklagen ein.
Brandopfer Rattana verlangt acht Millionen Baht. Die Beklagtenseite habe ihr lediglich 100.000 Baht Schmerzensgeld angeboten, berichtete sie.

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Donnerstag, 10. Oktober 2013

10 deutsche Touristen bei “Bus-Enthauptung” verletzt

Bangkok - Insgesamt 12 Personen, darunter 10 deutsche Touristen, ein Reiseleiter und der Fahrer eines Doppeldecker-Reisebusses wurden verletzt, als das große Fahrzeug im Distrikt Makkasan eine Barriere zur Höhenbeschränkung zu durchfahren versuchte und dabei das Dach des Busses wie bei einer Konservendose abgerissen wurde.

Der Unfall ereignete sich gegen 21:30 Uhr vor einer Brücke der Phetchaburi Road, wo die Barriere seit geraumer Zeit angebracht ist, um zu hohe Fahrzeuge an der Durchfahrt der Überführung zu hindern.

 
Zeugen benachrichtigten umgehend die Polizeistation Makkasan, woraufhin Pol. Lt. Chakraphob Chimpuengpanao sofort mit mehreren Beamten und einem Rettungsteam zum Unfallort eilte. Die zehn verletzten Deutschen und die beiden Thailänder wurden ins Rama 9 Hospital gebracht.
Der zur Pong Prasert Tour Co. gehörende Bus war auf dem Weg, die Touristen vom Sanam Luang zum Amari Atrium Hotel zu bringen, das sich weniger als einen Kilometer vom Unfallort befindet.
Der Fahrer erklärte, er habe die Barriere zur Höhenbeschränkung nicht gesehen, bevor er mit dem Bus hinein gerast sei. Die Polizei hat eine ausführliche Untersuchung des Vorfalls angekündigt.

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