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Dienstag, 1. Juli 2014

Neue Regelungen für Migranten


Bangkok - Der Staatssekretär im Außenministerium, Sihasak Phuangkethkeow, wird nach Kambodscha reisen und dort mit Premierminister Hun Sen und dem Außenminister Hor Nam Hong über die kambodschanischen Arbeitsmigranten sprechen.

Sihasak sagte, Hun Sen sei über die Situation der Migrantenarbeiter in Thailand unterrichtet. Thailand und Kambodscha werden weiterhin zusammenarbeiten. Sihasak bezog sich dabei unter anderem auf eine zwischen beiden Ländern abgeschlossene Absichtserklärung.
Sihasaks Besuch ging eine Beschwerde des kambodschanischen Premierministers voraus, der thailändischen Behörden vorwarf, die Rechte der kambodschanischen Arbeitsmigranten missbraucht zu haben. Später meinte er, dass die Migranten besser behandelt wurden, nachdem sich kambodschanische Behörden beschwerten.....mehr Wochenblitz

Krankenversicherung für Gastarbeiter

Krankenversicherung für Gastarbeiter aus Kambodscha, Burma und Laos


Bangkok - Gastarbeiter aus Kambodscha, Burma (Myanmar) und Laos haben die Möglichkeit Krankenversicherungs-Karten zu unterschiedlichen Preisen zu kaufen. Eine Drei-Monats-Karte kostet 500 Baht und eine Sechs-Monats-Karte kostet 900 Baht.

Familienangehörige können auch diese Krankenversicherung in Anspruch nehmen, die am Freitag vom Gesundheitsministerium angekündigt wurden....mehr Wochenblitz

Sonntag, 15. Juni 2014

Zehntausende Kambodschaner fliehen aus Thailand

Aus Angst vor der Militärjunta in Thailand verlassen viele Kambodschaner das Land. Sie fürchten gewalttätige Razzien gegen illegale Ausländer.
Etwa 84.000 Kambodschaner sind aus Furcht vor Repressalien nach dem Militärputsch in Thailand in ihre Heimat geflohen. Allein am Freitag seien 40.000 Menschen über die Grenze gekommen, teilte der Gouverneur der Provinz Banteay Meanchey, Kor Samsarouet, mit.........  
mehr  ZEIT ONLINE

Montag, 19. August 2013

900 Thais sollen Ägypten verlassen

Bangkok - Premierministerin Yingluck hat die Evakuierung von Thais in Ägypten angeordnet, weil die Gewalt in dem vom Bürgerkrieg zerrissenen Land einen kritischen Punkt überschritten hat.
Außenminister Surapong Tovichakchaikul, der zuvor angekündigt hatte, man sei auf eine Evakuierung vorbereitet, der WOCHENBLITZ berichtete, will nun die Thais so schnell wie möglich aus dem Land holen.

 
Rund 900 Thais sollen zurückgeholt werden, die Evakuierung soll bereits am 18. August anlaufen, indem eine Chartermaschine aus Kairo entweder nach Dubai oder Amman fliegt. Von dort aus soll es dann mit einer Maschine von Thai Airways nach Hause gehen.
Am 17. August kam es in Ägypten wieder zu Schießereien zwischen Sicherheitskräften und Anhängern des gestürzten Präsidenten. Mitglieder der Moslembruderschaft hatten sich in einer Moschee verschanzt, die von Polizei und Armee gestürmt wurde.
Allein in den letzten 24 Stunden sollen nach offiziellen Angaben 173 Menschen ums Leben gekommen sein.

Text u. Bild: Wochen Blitz.....

Samstag, 15. Juni 2013

EU unterstützt Rohingya-Flüchtlinge in Thailand

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Bangkok - Die Europäische Union kündigte am Freitag an, dass für humanitäre Hilfen der Rohingya-Flüchtlinge in Thailand 200.000 Euro bereitgestellt werden. Das Geld wird Männern in Haftanstalten und Frauen sowie Kindern in sozialen Einrichtungen zur Verfügung gestellt.
Die Internationale Organisation für Migranten (IOM) wird die Verantwortung übernehmen, die Rohingya mit Haushaltsgegenständen, Lebensmitteln und Medizinisch zu versorgen. Überwacht wird das Projekt von der EU's "Humanitarian Aid and Civil Protection Department" (ECHO), die ein regionales Büro in Bangkok unterhält.
Die Finanzierung wurde beschlossen, nachdem ECHO-Direktor Jean-Louis de Brouwer eine der Haftanstalten im Mai besuchte, um sich ein Bild von den Inhaftierten Rohingyas zu machen.
Seit Anfang des Jahres 2013 flüchteten rund 2.000 Rohingyas auf dem Seeweg aus dem Nachbarstaat Burma und wurden beim Versuch nach Malaysia zu gelangen in Thailand abgefangen.
Staatliche Förderungen für eine Grundversorgung der Flüchtlinge sind minimal und Spenden aus lokalen Gemeinschaften sind fast ausgeschöpft. Der Leiter der EU-Delegation in Thailand, David Lipman, hat die Bedingungen in diesen Einrichtungen als besorgniserregend eingestuft. Er erklärte, "dass die überfüllten Einrichtungen nachteilig für die Gesundheit der Flüchtlinge sei".
Männer und Frauen werden in separaten Einrichtungen gehalten und sie leben in ständiger Angst vor eine Rückkehr in das Land, aus dem sie flüchteten. Deshalb wird die thailändische Regierung aufgefordert, mit internationalen Organisationen zusammenzuarbeiten um eine dauerhafte Lösung zu finden.
Nach den gewalttätigen Auseinandersetzungen in Rakhine State von Burma sind tausende von Rohingyas auf Booten geflüchtet, in der Hoffnung Malaysia zu erreichen.
Seit Januar dieses Jahres sind rund 2.000 Männer, Frauen und Kinder in Thailand festgenommen worden. Familien wurden getrennt. Männer werden in den Gefängnissen der Einwanderungsbehörden festgehalten und Frauen sowie Kinder in von der Regierung betriebene Schutzeinrichtungen untergebracht.

Text u. Bild: Wochen Blitz....