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Montag, 7. Juli 2014

Deutsche Botschaft: Service

Wir beschweren uns oftmals über thailandische Behörden, deren Sturheit und deren Intolleranz. Der Amtsschimmel wiehert jedoch nicht nur bei unseren thailändischen Gastgebern. Nein, auch bei unserem überaus kompetenten Germany lässt der Amtsschimmel so manchen Dreck unter sich.

In dem deutschsprachigen Magazin "DER FARANG" bin ich auf eine Geschichte gestossen, die man als Expat sich ruhig mal zu Gemüte führen sollte.

 Service


Oskar findet die Geschichte überhaupt nicht komisch. Ein in Pattaya lebender Deutscher fährt mit dem Bus nach Bangkok, um bei der deutschen Botschaft einen neuen Reisepass zu beantragen. Ein thailändischer Mitarbeiter der Landesvertretung hält ihn am Eingang an und fragt: „Haben Sie einen Termin?“ Der Deutsche muss die Frage verneinen und erfährt: Ohne einen schriftlichen Termin könne er das Botschaftsgelände nicht betreten.....weiter bei DER FARANG

Mittwoch, 11. Juni 2014

Reise- und Sicherheitshinweise (Stand: 11.06.2014)

Am 22. Mai 2014 hat das thailändische Militär die Macht ergriffen. Am 23. Mai hat General Prayuth das Amt des amtierenden Regierungschefs übernommen. Weiterhin gilt für das gesamte Land Kriegsrecht sowie eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 00.00 Uhr und 04.00 Uhr. Für die Haupttourimusgebiete südlich von Bangkok wie Pattaya, Phuket, Samui, Hua Hin und Koh Chang wurde die Ausgangssperre aufgehoben. Die Bangkoker Schnellbahnen (BTS, MRT und Airport Link) operieren nur bis 23.00 Uhr.

Die Lage kann sich rasch ändern. Das Auswärtige Amt rät daher nachdrücklich zu hoher Wachsamkeit.  

Das öffentliche Leben in der Hauptstadt Bangkok verläuft bislang weitgehend normal. Trotz Versammlungsverbot kommt es vereinzelt zu Demonstrationen. Diese wurden durch das Militär aufgelöst. Eine gewalttätige Eskalation kann nicht ausgeschlossen werden.

Es wird nachdrücklich empfohlen, Demonstrationen und Menschenansammlungen im gesamten Bangkoker Stadtgebiet sowie auch in ganz Thailand zu meiden.  

Reisenden wird geraten, ausreichend Zeit für Transfers in und um Bangkok einzuplanen. Zu- und Abgang zum/vom Flughafen ist mit Pass- und Reisepapieren, die vorgezeigt werden müssen, laut militärischen Anweisungen auch während der Ausgangssperre möglich. Im Übrigen herrscht am Internationalen Flughafen Bangkok, Suvarnabhumi Airport normaler Betrieb. Nationale und internationale Anschlussflüge sind bisher ohne Einschränkungen möglich.

Reisenden wird empfohlen, sich über diese Reisehinweise und über die Medienberichterstattung über aktuelle Entwicklungen informiert zu halten und den Anweisungen von Sicherheitsorganen sowie dem Rat von Reiseveranstaltern Folge zu leisten. Dies gilt auch deshalb, weil strenge Zensurmaßnahmen verhängt worden sind.

Stand 11.06.2014
(Unverändert gültig seit: 10.06.2014)

Mittwoch, 4. Juni 2014

Aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise (Stand: 04.06.2014)

Am 22. Mai 2014 hat das thailändische Militär die Macht ergriffen. Am 23. Mai hat General Prayuth das Amt des amtierenden Regierungschefs übernommen Weiterhin gilt für das gesamte Land Kriegsrecht sowie eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 00.00 Uhr und 04.00 Uhr. Für die Haupttourimusgebiete Pattaya, Phuket und Samui wurde die Ausgangssperre am 3.6. aufgehoben. Die Bangkoker Schnellbahnen (BTS, MRT und Airport Link) operieren nur bis 23.00 Uhr.


Die Lage kann sich rasch ändern. Das Auswärtige Amt rät daher nachdrücklich zu hoher Wachsamkeit.


Das öffentliche Leben in der Hauptstadt Bangkok verläuft bislang weitgehend normal. Trotz Versammlungsverbot kommt es vereinzelt zu Demonstrationen. Diese wurden durch das Militär aufgelöst. Eine gewalttätige Eskalation kann nicht ausgeschlossen werden

Es wird nachdrücklich empfohlen, Demonstrationen und Menschenansammlungen im gesamten Bangkoker Stadtgebiet sowie auch in ganz Thailand zu meiden.


Reisenden wird geraten, ausreichend Zeit für Transfers in und um Bangkok einzuplanen. Zu- und Abgang zum/vom Flughafen ist mit Pass- und Reisepapieren, die vorgezeigt werden müssen, laut militärischen Anweisungen auch während der Ausgangssperre möglich. Im Übrigen herrscht am Internationalen Flughafen Bangkok, Suvarnabhumi Airport normaler Betrieb. Nationale und internationale Anschlussflüge sind bisher ohne Einschränkungen möglich.


Reisenden wird empfohlen, sich über diese Reisehinweise und über die Medienberichterstattung über aktuelle Entwicklungen informiert zu halten und den Anweisungen von Sicherheitsorganen sowie dem Rat von Reiseveranstaltern Folge zu leisten. Dies gilt auch deshalb, weil Sender wie CNN und BBC in Thailand derzeit nicht empfangen werden können und strenge Zensurmaßnahmen verhängt worden sind.

Stand 04.06.2014
(Unverändert gültig seit: 03.06.2014)

Montag, 2. Juni 2014

Aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise

Am 22. Mai 2014 hat das thailändische Militär die Macht ergriffen. Am 23. Mai hat General Prayuth das Amt des amtierenden Regierungschefs übernommen Weiterhin gilt für das gesamte Land Kriegsrecht sowie eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 00.00 Uhr und 04.00 Uhr. Die Bangkoker Schnellbahnen (BTS, MRT und Airport Link) operieren nur bis 23.00 Uhr.

Die Lage kann sich rasch ändern. Das Auswärtige Amt rät daher nachdrücklich zu hoher Wachsamkeit.

Das öffentliche Leben in der Hauptstadt Bangkok verläuft bislang weitgehend normal. Trotz Versammlungsverbot kam es vereinzelt zu Demonstrationen. Diese wurden durch das Militär aufgelöst. Aufgrund zu erwartender Demonstrationen hat das thailändische  Militär für Sonntag  01. Juni ab 09:00 Uhr morgens die großräumige Sperrung des Bereichs der  Rajaprasong Kreuzung angekündigt. Sämtliche Einkaufsläden in diesem Bereich müssen geschlossen bleiben. Dies würde auch populäre Einkaufszentren wie z.B. Siam Paragon und Central World betreffen. Die BTS Stationen Chidlom, Ploenchit und Ratchadamri bleiben geschlossen. 

Es wird nachdrücklich empfohlen, Demonstrationen und Menschenansammlungen im gesamten Bangkoker Stadtgebiet sowie auch in ganz Thailand zu meiden. Eine gewalttätige Eskalation kann nicht ausgeschlossen werden.

Reisenden wird geraten, ausreichend Zeit für Transfers in und um Bangkok einzuplanen. Zu- und Abgang zum/vom Flughafen ist mit Pass- und Reisepapieren, die vorgezeigt werden müssen, laut militärischen Anweisungen auch während der Ausgangssperre möglich. Im Übrigen herrscht am Internationalen Flughafen Bangkok, Suvarnabhumi Airport normaler Betrieb. Nationale und internationale Anschlussflüge sind bisher ohne Einschränkungen möglich.

 Reisenden wird empfohlen, sich über diese Reisehinweise und über die Medienberichterstattung über aktuelle Entwicklungen informiert zu halten und den Anweisungen von Sicherheitsorganen sowie dem Rat von Reiseveranstaltern Folge zu leisten. Dies gilt auch deshalb, weil Sender wie CNN und BBC in Thailand derzeit nicht empfangen werden können und strenge Zensurmaßnahmen verhängt worden sind.

Stand 02.06.2014
(Unverändert gültig seit: 31.05.2014)

Sonntag, 25. Mai 2014

Reise- und Sicherheitshinweise (Stand 25.05.2014)

Am 22. Mai 2014 hat das thailändische Militär die Macht ergriffen. Am 23. Mai hat General Prayuth das Amt des amtierenden Premierministers übernommen Weiterhin gilt für das gesamte Land täglich eine Ausgangssperre zwischen 22.00 Uhr und 05.00 Uhr. Die Bangkoker Schnellbahnen (BTS, MRT und Airport Link) operieren nur bis 21.00 Uhr.


Die Lage kann sich rasch ändern. Das Auswärtige Amt rät daher nachdrücklich zu hoher Wachsamkeit.


Das öffentliche Leben in der Hauptstadt Bangkok verläuft bislang weitgehend normal. Es kommt allerdings immer wieder zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Dies ist auch für die Verbindung von den beiden Bangkoker Flughäfen in die Innenstadt und umgekehrt zu erwarten. Reisenden wird daher geraten, ausreichend Zeit für Transfers in und um Bangkok einzuplanen. Zu- und Abgang zum/vom Flughafen ist mit Pass- und Reisepapieren, die vorgezeigt werden müssen, laut militärischen Anweisungen auch während der Ausgangssperre möglich. Im Übrigen herrscht am Internationalen Flughafen Bangkok, Suvarnabhumi Airport normaler Betrieb. Nationale und internationale Anschlussflüge sind bisher ohne Einschränkungen möglich. Die Aus- und Einreise nach Kambodscha und Laos auf dem Landweg ist für Ausländer möglich, für thailändische Staatsangehörige nur die Einreise.


Es wird nachdrücklich empfohlen, Demonstrationen und Menschenansammlungen im gesamten Bangkoker Stadtgebiet sowie auch in ganz Thailand zu meiden.


Reisenden wird empfohlen, sich über diese Reisehinweise und über die Medienberichterstattung über aktuelle Entwicklungen informiert zu halten und den Anweisungen von Sicherheitsorganen sowie dem Rat von Reiseveranstaltern Folge zu leisten. Dies gilt auch deshalb, weil Sender wie CNN und BBC in Thailand derzeit nicht empfangen werden können und strenge Zensurmaßnahmen verhängt worden sind.

Stand 25.05.2014
(Unverändert gültig seit: 23.05.2014)

Donnerstag, 22. Mai 2014

Der Deutsche Botschafter zur Lage in Thailand

                                  Liebe Landsleute, 


wie Sie vermutlich bereits erfahren haben, hat der Oberbefehlshaber des thailändischen Heeres heute (22.05.) die Übernahme aller Exekutivbefugnisse durch die Streitkräfte erklärt. 

Damit ist die geschäftsführende Regierung de facto abgesetzt. Die Verfassung wurde außer Kraft gesetzt. Das zu Wochenbeginn verhängte Kriegsrecht gilt weiter. Ab sofort gilt zusätzlich für das gesamte Land täglich eine Ausgangssperre zwischen 22.00 Uhr und 05.00 Uhr. 

Die Bangkoker Hochbahn und der Airport Link stellen heute (22.05.) ab 20.00 Uhr ihren Betrieb ein. Derzeit kommt es in Bangkok zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Dies wirkt sich auch auf die Verbindungen von den beiden Bangkoker Flughäfen in die Innenstadt und umgekehrt aus 

Im Übrigen herrscht am Internationalen Flughafen Bangkok, Suvarnabhumi Airport derzeit noch normaler Betrieb. Nach ersten Informationen müssen Reisende spätestens um 22.00 Uhr am Flughafen eingetroffen sein. 

Ich möchte Sie ganz nachdrücklich bitten, die weitere Entwicklung weiter aufmerksam zu verfolgen. Die Lage kann sich jederzeit rasch ändern. Befolgen Sie bitte stets alle Anweisungen der Sicherheitskräfte und der Polizei. Halten Sie sich von Menschenansammlungen fern. Die Botschaft meldet sich natürlich wieder bei wichtigen Änderungen der Lage. 

Mit besten Grüßen 

Ihr Rolf Schulze, Botschafter

Dienstag, 20. Mai 2014

Deutsch Botschaft informiert

Liebe Landsleute,

wie Sie den Medien bestimmt bereits entnommen haben, wurde heute Morgen (20.05.) um 03:00 Uhr vom Militär das Kriegsrecht in Thailand ausgerufen. Diese Maßnahme soll der Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung dienen. Sie gibt dem Militär weitreichende (auch polizeiliche) Befugnisse und Sondervollmachten. Bitte leisten Sie den Anweisungen der Sicherheitskräfte unbedingt Folge. Sobald uns weitere Informationen vorliegen werden wir Sie auch auf diesem Weg erneut informieren.

Ich möchte Ihnen wiederum die  Reisehinweise des Auswärtigen Amtes(http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ThailandSicherheit.html) ans Herz legen. Diese werden auf Grund der Lageeinschätzung der Botschaft in Berlin bei Bedarf tagesaktuell herausgegeben.

Ebenso möchte ich sie erneut auffordern, für unser Krisenvorsorgesystem ELEFAND in Ihrem Bekanntenkreis zu werben, so dass  möglichst viele unserer Landsleute unsere Informationen erhalten. Unter dem link: http://www.bangkok.diplo.de/Vertretung/bangkok/de/04/Krisenvorsorge/0-Krisenvorsorge.html finden Sie alles Wissenswerte hierzu.


Mit besten Grüßen
Ihr Rolf Schulze, Botschafter

Mittwoch, 14. Mai 2014

Aktuelle Sicherheitshinweise (Stand: 14.05.2014)

Am 07 Mai 2014 hat das thailändische Verfassungsgericht die amtierende Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra und neun weitere Minister ihres Amtes enthoben. Dadurch hat sich die innenpolitische Situation in Thailand weiter zugespitzt. Sowohl Regierungsgegner als auch Regierungsbefürworter führen weiterhin Protestaktionen im Großraum Bangkok durch.

Die Regierungsgegner haben ihren Hauptversammlungsort in der Rachadamnoen Road in der Nähe des Government House und des United Nations Building. Die Regierungsbefürworter versammeln sich außerhalb des Stadtgebietes westlich des Chao Phraya Flusses an der Utthayan Road (auch bekannt als Aksa Road).
In räumlicher Nähe zu Demonstrationsorten kam es in der Vergangenheit zu gewalttätigen Zwischenfällen mit Toten und Verletzten. Eine erneute gewaltsame Eskalation am Rande der Kundgebungen kann nicht ausgeschlossen werden. Es wird daher weiterhin empfohlen, Demonstrationen und Menschenansammlungen im gesamten Bangkoker Stadtgebiet sowie auch in anderen Landesteilen zu meiden.

Am Internationalen Flughafen Bangkok, Suvarnabhumi Airport, herrscht normaler Betrieb. Nationale und internationale Anschlussflüge sind ohne Einschränkungen möglich.  

In den Touristenzentren im Süden und Norden Thailands wie z.B. Phuket, Krabi oder Chiang Mai ist die Lage ruhig, für Touristen bestehen keinerlei Einschränkungen.  

Es wird empfohlen, sich über diese Reisehinweise und die Medienberichterstattung über aktuelle Entwicklungen informiert zu halten und den Anweisungen von Sicherheitsorganen sowie dem Rat von Reiseveranstaltern Folge zu leisten.

Stand 14.05.2014
(Unverändert gültig seit: 12.05.2014)

Sonntag, 11. Mai 2014

Aktuelle Sicherheitsinweise (Stand 11.05.2014)

Am 07. Mai 2014 hat das thailändische Verfassungsgericht die amtierende Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra und neun weitere Minister ihres Amtes enthoben. Dadurch hat sich die innenpolitische Situation in Thailand weiter zugespitzt. Sowohl Regierungsgegner als auch Regierungsbefürworter haben für das Wochenende vom 09.- 11. Mai erneute Protestaktionen im Großraum Bangkok angekündigt. 

In räumlicher Nähe zu Demonstrationsorten kam es in der Vergangenheit zu gewalttätigen Zwischenfällen mit Toten und Verletzten. Eine erneute gewaltsame Eskalation am Rande der Kundgebungen kann nicht ausgeschlossen werden. Es wird daher weiterhin empfohlen, Demonstrationen und Menschenansammlungen im gesamten Bangkoker Stadtgebiet sowie auch in anderen Landesteilen zu meiden.

Am Internationalen Flughafen Bangkok, Suvarnabhumi Airport, herrscht normaler Betrieb. Nationale und internationale Anschlussflüge sind ohne Einschränkungen möglich.  

In den Touristenzentren im Süden und Norden Thailands wie z.B. Phuket, Krabi oder Chiang Mai ist die Lage ruhig, für Touristen bestehen keinerlei Einschränkungen.  

Es wird empfohlen, sich über diese Reisehinweise und die Medienberichterstattung über aktuelle Entwicklungen informiert zu halten und den Anweisungen von Sicherheitsorganen sowie dem Rat von Reiseveranstaltern Folge zu leisten.

Stand 11.05.2014
(Unverändert gültig seit: 09.05.2014) 

Donnerstag, 10. April 2014

Aktuelle Hinweise (Stand 10.04.2014)

Die seit Januar 2014 in Bangkok stattfindenden Protestaktionen der  Regierungsgegner haben zuletzt an Intensität verloren. Lediglich an einigen Orten (insbesondere Lumpini Park, Phan-Fah Brücke in der Nähe des UN Gebäudes und am Regierungskomplex Chaeng Watthana) finden weiterhin Protestaktionen statt.

In räumlicher Nähe zu Demonstrationsorten kam es in der Vergangenheit zu gewalttätigen Zwischenfällen mit Toten und Verletzten. Es wird daher weiterhin empfohlen, Demonstrationen und Menschenansammlungen im gesamten Bangkoker Stadtgebiet sowie auch in anderen Landesteilen zu meiden.  
Am Internationalen Flughafen Bangkok, Suvarnabhumi Airport, herrscht normaler Betrieb. Nationale und internationale Anschlussflüge sind ohne Einschränkungen möglich.

In den Touristenzentren im Süden und Norden Thailands wie z.B. Phuket, Krabi oder Chiang Mai ist die Lage ruhig, für Touristen bestehen keinerlei Einschränkungen.  

Es wird empfohlen, sich über diese Reisehinweise und die Medienberichterstattung über aktuelle Entwicklungen informiert zu halten und den Anweisungen von Sicherheitsorganen sowie dem Rat von Reiseveranstaltern Folge zu leisten.

Stand 10.04.2014
(Unverändert gültig seit: 08.04.2014)

Mittwoch, 12. März 2014

Aktuelle Hinweise (Stand 12.03.2014)

Die geschäftsführende thailändische Regierung hat nach anhaltenden Demonstrationen und einzelnen gewalttätigen Zwischenfällen für das gesamte Stadtgebiet sowie für an Bangkok angrenzende Provinzen seit 22.01.2014 vorsorglich Notstandsregelungen in Kraft gesetzt. Auf dieser Grundlage können Regierung und Sicherheitskräfte weitreichende Einschränkungen des Alltagslebens wie z.B. Ausgangssperren oder Versammlungs- und Betretungsverbote, vornehmen.

Anfang März 2014 haben die Regierungsgegner die Blockaden mehrerer Verkehrsknotenpunkte im Innenstadtbereich Bangkoks größtenteils beendet. An einigen Orten (Lumpini Park, Phan-Fah Brücke in der Nähe des UN-Gebäudes und am Regierungskomplex Chaeng Watthana) finden weiterhin Protestaktionen statt.
In räumlicher Nähezu Demonstrationsorten kam es in der Vergangenheit zu gewalttätigen Zwischenfällen. Es wird daher weiterhin empfohlen, 

Demonstrationen und Menschenansammlungen im gesamten Bangkoker Stadtgebiet sowie auch in anderen Landesteilen zu meiden.

Am Internationalen Flughafen Bangkok, Suvarnabhumi Airport, herrscht normaler Betrieb. Nationale und internationale Anschlussflüge sind ohne Einschränkungen möglich.

In den Touristenzentren im Süden und Norden Thailands wie z.B. Phuket, Krabi oder Chiang Mai ist die Lage ruhig, für Touristen bestehen keinerlei Einschränkungen.

Es wird empfohlen, sich über diese Reisehinweise und die Medienberichterstattung über aktuelle Entwicklungen informiert zu halten und den Anweisungen von Sicherheitsorganen sowie dem Rat von Reiseveranstaltern Folge zu leisten.

Stand 12.03.2014
(Unverändert gültig seit: 03.03.2014)

Freitag, 31. Januar 2014

Der deutsche Botschafter zur Situation


Liebe Landsleute,

am Sonntag, dem  02.Februar 2013 finden in Thailand die durch die Parlamentsauflösung notwendig gewordenen vorgezogenen  Parlamentswahlen statt.

Die Opposition, die schon in den vergangenen Wochen das öffentliche Leben und den Straßenverkehr in Bangkok behindert hat, kündigte für den Wahltag eine Intensivierung ihrer Protestaktionen an.
-       So kann es am Sonntag, aber auch schon im Vorfeld, im gesamten Stadtgebiet von Bangkok zu Verkehrsbehinderungen kommen. Bisher waren hiervon insbes. folgende Straßen betroffen: Urupong Intersection, Hua Lamphong train station, Silom Road, Phayathai Road, Victory Monument, Ladprao Intersection, Pratunam, Klongtoey, Ratchadamnoen Road, China Town, Charoenphon Intersection, Bangruk Intersection, Samyan Road, Ratchathavee Intersection, Siam Square, Din Daeng, Lumpini Park, Asoke Intersection, Petchaburi Road, Ratchaprasong Intersection.

Realistischer weise können  wir leider am Wahltag handgreifliche und mglw. gewaltsamere Auseinandersetzungen nicht ausschließen.
Für den  Wahltag rate ich Ihnen daher:
-       gehen Sie keine Risiken ein,
-       halten Sie sich von größeren Menschenansammlungen fern,
-       meiden Sie die Nähe zu Wahllokalen,
-       nutzen Sie die  Medien, ob Fernsehen oder Smartphone und halten Sie sich über die aktuelle Lage informiert,
-       sofern die Lage eskalieren sollte, lassen Sie Ihren gesunden Menschenverstand walten und ziehen Sie sich in Ihre Wohnung oder Ihr Hotel zurück.

Vielleicht mögen dem einen oder anderen unter Ihnen unsere Einschätzung und unsere Empfehlungen übertrieben erscheinen. Bedenken Sie jedoch, dass es schon in den letzten Wochen vereinzelt Tote und Verletzte gegeben hat. Die Aktionen richteten sich indes nie gezielt gegen Ausländer.

In der Hoffnung, dass es in Bangkok ruhig bleiben möge, verbleibe ich
 mit den besten Grüßen
Ihr Rolf Schulze, Botschafter

Montag, 27. Januar 2014

Aktuelle Hinweise (27.01.2014)

Die geschäftsführende thailändische Regierung hat aufgrund anhaltender Demonstrationen und einzelner gewalttätiger Zwischenfälle für das gesamte Stadtgebiet sowie für an Bangkok angrenzende Provinzen ab Mittwoch, den 22.01.2014, Notstandsregelungen in Kraft gesetzt. Auf dieser Grundlage können Regierung und Sicherheitskräfte weitreichende Einschränkungen des Alltagslebens wie z.B. Ausgangssperren oder Versammlungs- und Betretungsverbote, vornehmen.

Seit Montag, dem 13.01.2014, führen Regierungsgegner Protestaktionen durch. Mehrere Verkehrsknotenpunkte im gesamten Innenstadtbereich Bangkoks wurden ganz oder teilweise blockiert. Zusätzlich finden vereinzelte Protestmärsche statt. Die am meisten betroffenen Straßen liegen im Einzugsbereich großer Einkaufszentren wie die Phatumwan Kreuzung (MBK/Siam Paragon), Ratchaprasong Kreuzung (Central World), Asoke Kreuzung (Terminal 21) und Sala Daeng Kreuzung (Silom, Patpong Nachtmarkt). Auch am Regierungsgebäudekomplex Chaeng Watthana, am Victory Monument und der Lad Prao Kreuzung finden vereinzelte Demonstrationen und Straßensperrungen statt. Es kommt zu teilweise erheblichen Behinderungen. Bisher sind diese Blockaden weitgehend friedlich verlaufen. Vor allem nachts kam es jedoch vereinzelt zu gewaltsamen Zwischenfällen. Bei mehreren Explosionen während der letzten Tage kam es zu einem Todesfall und zahlreichen Verletzten. Die Hintergründe sind noch unklar. Obwohl die Anzahl der Protestierenden rückläufig ist, bleibt die Lage unübersichtlich.

Reisenden wird dringend empfohlen, ihre Reiseplanung entsprechend anzupassen und längere Verzögerungen einzuplanen. Dies gilt auch für die Verbindung vom Flughafen Bangkok in die Innenstadt sowie in Richtung Flughafen. Die örtliche Polizei empfiehlt derzeit die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Der Einsatz der U-Bahn, S-Bahn und des Airport Link wurde verstärkt. Trotzdem kommt es auch hier vereinzelt zu erhöhten Wartezeiten.

Es wird weiterhin geraten, Demonstrationen wie auch jegliche Menschenansammlungen im gesamten Bangkoker Stadtgebiet sowohl tagsüber als auch nachts unbedingt zu meiden.

Darüber hinaus wird Reisenden generell dazu geraten, ausreichend Zeit für Transfers in und um Bangkok einzuplanen.

Es wird empfohlen, sich über diese Reisehinweise und die Medienberichterstattung über aktuelle Entwicklungen informiert zu halten und den Anweisungen von Sicherheitsorganen sowie dem Rat von Reiseveranstaltern Folge zu leisten.

 Stand 27.01.2014
(Unverändert gültig seit: 22.01.2014)

Samstag, 25. Januar 2014

Aktuelle Hinweise (25.01.2014)

Die geschäftsführende thailändische Regierung hat aufgrund anhaltender Demonstrationen und einzelner gewalttätiger Zwischenfälle für das gesamte Stadtgebiet sowie für an Bangkok angrenzende Provinzen ab Mittwoch, den 22.01.2014, Notstandsregelungen in Kraft gesetzt. Auf dieser Grundlage können Regierung und Sicherheitskräfte weitreichende Einschränkungen des Alltagslebens wie z.B. Ausgangssperren oder Versammlungs- und Betretungsverbote, vornehmen.


Seit Montag, dem 13.01.2014, führen Regierungsgegner Protestaktionen durch. Mehrere Verkehrsknotenpunkte im gesamten Innenstadtbereich Bangkoks wurden ganz oder teilweise blockiert. Zusätzlich finden vereinzelte Protestmärsche statt. Die am meisten betroffenen Straßen liegen im Einzugsbereich großer Einkaufszentren wie die Phatumwan Kreuzung (MBK/Siam Paragon), Ratchaprasong Kreuzung (Central World), Asoke Kreuzung (Terminal 21) und Sala Daeng Kreuzung (Silom, Patpong Nachtmarkt). Auch am Regierungsgebäudekomplex Chaeng Watthana, am Victory Monument und der Lad Prao Kreuzung finden vereinzelte Demonstrationen und Straßensperrungen statt. Es kommt zu teilweise erheblichen Behinderungen. Bisher sind diese Blockaden weitgehend friedlich verlaufen. Vor allem nachts kam es jedoch vereinzelt zu gewaltsamen Zwischenfällen. Bei mehreren Explosionen während der letzten Tage kam es zu einem Todesfall und zahlreichen Verletzten. Die Hintergründe sind noch unklar. Obwohl die Anzahl der Protestierenden rückläufig ist, bleibt die Lage unübersichtlich.


Reisenden wird dringend empfohlen, ihre Reiseplanung entsprechend anzupassen und längere Verzögerungen einzuplanen. Dies gilt auch für die Verbindung vom Flughafen Bangkok in die Innenstadt sowie in Richtung Flughafen. Die örtliche Polizei empfiehlt derzeit die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Der Einsatz der U-Bahn, S-Bahn und des Airport Link wurde verstärkt. Trotzdem kommt es auch hier vereinzelt zu erhöhten Wartezeiten.


Es wird weiterhin geraten, Demonstrationen wie auch jegliche Menschenansammlungen im gesamten Bangkoker Stadtgebiet sowohl tagsüber als auch nachts unbedingt zu meiden.

Darüber hinaus wird Reisenden generell dazu geraten, ausreichend Zeit für Transfers in und um Bangkok einzuplanen.


Es wird empfohlen, sich über diese Reisehinweise und die Medienberichterstattung über aktuelle Entwicklungen informiert zu halten und den Anweisungen von Sicherheitsorganen sowie dem Rat von Reiseveranstaltern Folge zu leisten.

 Stand 25.01.2014
(Unverändert gültig seit: 22.01.2014)

Mittwoch, 22. Januar 2014

Aktuelle Hinweise (22.01.2014)

Die thailändischen Behörden haben aufgrund anhaltender Demonstrationen und einzelner gewalttätiger Zwischenfälle für das gesamte Stadtgebiet sowie für an Bangkok angrenzende Provinzen ab Mittwoch, den 22.01.2014, den Notstand ausgerufen. Auf dieser Grundlage können Regierung und Sicherheitskräfte weitreichende Einschränkungen des Alltagslebens wie z.B. nächtliche Ausgangssperren vornehmen.

Seit Montag, dem 13.01.2014, führen Regierungsgegner Protestaktionen durch. Mehrere Verkehrsknotenpunkte im gesamten Innenstadtbereich Bangkoks wurden ganz oder teilweise blockiert. Zusätzlich finden vereinzelte Protestmärsche statt. Die am meisten betroffenen Straßen liegen im Einzugsbereich großer Einkaufszentren wie die Phatumwan Kreuzung (MBK/Siam Paragon), Ratchaprasong Kreuzung (Central World), Asoke Kreuzung (Terminal 21) und Sala Daeng Kreuzung (Silom, Patpong Nachtmarkt). Auch am Regierungsgebäudekomplex Chaeng Watthana, am Victory Monument und der Lad Prao Kreuzung finden vereinzelte Demonstrationen und Straßensperrungen statt. Es kommt zu teilweise erheblichen Behinderungen. Bisher sind diese Blockaden weitgehend friedlich verlaufen. Vor allem nachts kam es jedoch vereinzelt zu gewaltsamen Zwischenfällen. Bei mehreren Explosionen während der letzten Tage kam es zu einem Todesfall und zahlreichen Verletzten. Die Hintergründe sind noch unklar. Obwohl die Anzahl der Protestierenden rückläufig ist, bleibt die Lage unübersichtlich.

Reisenden wird dringend empfohlen, ihre Reiseplanung entsprechend anzupassen und längere Verzögerungen einzuplanen. Dies gilt auch für die Verbindung vom Flughafen Bangkok in die Innenstadt sowie in Richtung Flughafen. Die örtliche Polizei empfiehlt derzeit die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Der Einsatz der U-Bahn, S-Bahn und des Airport Link wurde verstärkt. Trotzdem kommt es auch hier vereinzelt zu erhöhten Wartezeiten.

Es wird weiterhin geraten, Demonstrationen wie auch jegliche Menschenansammlungen im gesamten Bangkoker Stadtgebiet sowohl tagsüber als auch nachts unbedingt zu meiden.
Darüber hinaus wird Reisenden generell dazu geraten, ausreichend Zeit für Transfers in und um Bangkok einzuplanen.

Es wird empfohlen, sich über diese Reisehinweise und die Medienberichterstattung über aktuelle Entwicklungen informiert zu halten und den Anweisungen von Sicherheitsorganen sowie dem Rat von Reiseveranstaltern Folge zu leisten.

Stand 22.01.2014
(Unverändert gültig seit: 21.01.2014)

Dienstag, 21. Januar 2014

Aktuelle Hinweise (21.01.2014)

Die thailändischen Behörden haben aufgrund anhaltender Demonstrationen für das gesamte Stadtgebiet sowie für an Bangkok grenzende Provinzen ein besonderes Sicherheitsregime nach dem "Internal Security Act" verhängt.


Seit Montag, dem 13.01.2014, führen Regierungsgegner Protestaktionen durch. Mehrere Verkehrsknotenpunkte im gesamten Innenstadtbereich Bangkoks wurden ganz oder teilweise blockiert. Zusätzlich finden vereinzelte Protestmärsche statt. Die am meisten betroffenen Straßen liegen im Einzugsbereich großer Einkaufszentren wie die Phatumwan Kreuzung (MBK/Siam Paragon), Ratchaprasong Kreuzung (Central World), Asoke Kreuzung (Terminal 21) und Sala Daeng Kreuzung (Silom, Patpong Nachtmarkt). Auch am Regierungsgebäudekomplex Chaeng Watthana, am Victory Monument und der Lad Prao Kreuzung finden vereinzelte Demonstrationen und Straßensperrungen statt. Es kommt zu teilweise erheblichen Behinderungen. Bisher sind diese Blockaden weitgehend friedlich verlaufen. Vor allem nachts kam es jedoch vereinzelt zu gewaltsamen Zwischenfällen. Bei mehreren Explosionen während der letzten Tage kam es zu einem Todesfall und zahlreichen Verletzten. Die Hintergründe sind noch unklar. Obwohl die Anzahl der Protestierenden rückläufig ist, bleibt die Lage unübersichtlich.


Reisenden wird dringend empfohlen, ihre Reiseplanung entsprechend anzupassen und längere Verzögerungen einzuplanen. Dies gilt auch für die Verbindung vom Flughafen Bangkok in die Innenstadt sowie in Richtung Flughafen. Die örtliche Polizei empfiehlt derzeit die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Der Einsatz der U-Bahn, S-Bahn und des Airport Link wurde verstärkt. Trotzdem kommt es auch hier vereinzelt zu erhöhten Wartezeiten.


Es wird weiterhin geraten, Demonstrationen wie auch jegliche Menschenansammlungen im gesamten Bangkoker Stadtgebiet sowohl tagsüber als auch nachts unbedingt zu meiden.

Darüber hinaus wird Reisenden generell dazu geraten, ausreichend Zeit für Transfers in und um Bangkok einzuplanen.


Es wird empfohlen, sich über diese Reisehinweise und die Medienberichterstattung über aktuelle Entwicklungen informiert zu halten und den Anweisungen von Sicherheitsorganen sowie dem Rat von Reiseveranstaltern Folge zu leisten.

Stand 21.01.2014
(Unverändert gültig seit: 20.01.2014)

Sonntag, 19. Januar 2014

Aktuelle Hinweise (20.01.2014)

Die thailändischen Behörden haben aufgrund anhaltender Demonstrationen für das gesamte Stadtgebiet sowie für an Bangkok grenzende Provinzen ein besonderes Sicherheitsregime nach dem "Internal Security Act" verhängt.
 

Seit Montag, dem 13.01.2014, führen Regierungsgegner Protestaktionen durch. Mehrere Verkehrsknotenpunkte im gesamten Innenstadtbereich Bangkoks wurden ganz oder teilweise blockiert. Zusätzlich finden vereinzelte Protestmärsche statt. Die am meisten betroffenen Straßen liegen im Einzugsbereich großer Einkaufszentren wie die Phatumwan Kreuzung (MBK/Siam Paragon), Ratchaprasong Kreuzung (Central World), Asoke Kreuzung (Terminal 21) und Sala Daeng Kreuzung (Silom, Patpong Nachtmarkt). Auch am Regierungsgebäudekomplex Chaeng Watthana, am Victory Monument und der Lad Prao Kreuzung finden vereinzelte Demonstrationen und Straßensperrungen statt. Es kommt  zu teilweise erheblichen Behinderungen. Bisher sind diese Blockaden weitgehend friedlich verlaufen.  Vor allem nachts kam es jedoch vereinzelt zu gewaltsamen Zwischenfällen. Am 17.01 gab es bei der Explosion einer Granate  ein Todesopfer und über 30 Verletzte. Die Hintergründe sind noch unklar. Obwohl die Anzahl der Protestierenden derzeit rückläufig ist, bleibt die Lage unübersichtlich.


Reisenden wird dringend empfohlen, ihre Reiseplanung entsprechend anzupassen und längere Verzögerungen einzuplanen. Dies gilt auch für die Verbindung vom Flughafen Bangkok in die  Innenstadt sowie in Richtung Flughafen. Die örtliche Polizei empfiehlt derzeit die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Der Einsatz der U-Bahn, S-Bahn und des Airport Link  wurde verstärkt. Trotzdem kommt es auch hier zu erhöhten Wartezeiten.


Es wird weiterhin geraten, Demonstrationen wie auch jegliche Menschenansammlungen im gesamten Bangkoker Stadtgebiet zu meiden. Nachts sollte dies besonders beachtet werden!


Darüber hinaus wird Reisenden generell dazu geraten, ausreichend Zeit für Transfers in und um Bangkok einzuplanen.


Es wird empfohlen, sich über diese Reisehinweise und die Medienberichterstattung über aktuelle Entwicklungen informiert zu halten und den Anweisungen von Sicherheitsorganen sowie dem Rat von Reiseveranstaltern Folge zu leisten.

Stand 20.01.2014
(Unverändert gültig seit: 18.01.2014)

Samstag, 18. Januar 2014

Aktuelle Hinweise (18.01.2014)

Die thailändischen Behörden haben aufgrund anhaltender Demonstrationen für das gesamte Stadtgebiet sowie für an Bangkok grenzende Provinzen ein besonderes Sicherheitsregime nach dem "Internal Security Act" verhängt.

Seit Montag, dem 13.01.2014, führen Regierungsgegner weitere Protestaktionen durch. Mehrere Verkehrsknotenpunkte im gesamten Innenstadtbereich Bangkoks werden vollständig blockiert. Zusätzlich finden vereinzelte Protestmärsche statt. Wichtigste Blockadeorte sind u. a. die im Einzugsbereich großer Einkaufszentren gelegene Phatumwan Kreuzung (MBK/Siam Paragon), Ratchaprasong Kreuzung (Central World), Asoke Kreuzung (Terminal 21) und Sala Daeng Kreuzung (Silom, Patpong Nachtmarkt). Auch am Regierungsgebäudekomplex Chaeng Watthana, am Victory Monument und der Lad Prao Kreuzung finden Blockaden statt. Es kommt  daher zu erheblichen Behinderungen. Bisher sind diese Blockaden weitgehend friedlich verlaufen. Allerdings kam es nachts vereinzelt zu gewaltsamen Zwischenfällen. Auch wenn die Anzahl der Protestierenden in den letzten Tagen rückläufig war, bleibt die Lage weiter unübersichtlich.

Reisenden wird dringend empfohlen, ihre Reiseplanung entsprechend anzupassen und längere Verzögerungen einzuplanen. Dies gilt auch für die Verbindung vom Flughafen Bangkok in die  Innenstadt sowie in Richtung Flughafen. Die örtliche Polizei empfiehlt derzeit die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Der Einsatz der U-Bahn, S-Bahn und des Airport Link  wurde verstärkt. Trotzdem kommt es auch hier zu erhöhten Wartezeiten.

Es wird weiterhin geraten, Demonstrationen wie auch jegliche Menschenansammlungen im gesamten Bangkoker Stadtgebiet zu meiden. Nachts sollte dies besonders beachtet werden!

Darüber hinaus wird Reisenden generell dazu geraten, ausreichend Zeit für Transfers in und um Bangkok einzuplanen.

Es wird empfohlen, sich über diese Reisehinweise und die Medienberichterstattung über aktuelle Entwicklungen informiert zu halten und den Anweisungen von Sicherheitsorganen sowie dem Rat von Reiseveranstaltern Folge zu leisten.

Stand 18.01.2014
(Unverändert gültig seit: 17.01.2014)

Freitag, 17. Januar 2014

Aktuelle Hinweise (17.01.2014)

Die thailändischen Behörden haben aufgrund anhaltender Demonstrationen für das gesamte Stadtgebiet sowie für an Bangkok grenzende Provinzen ein besonderes Sicherheitsregime nach dem "Internal Security Act" verhängt.


Seit Montag, dem 13.01.2014, führen Regierungsgegner weitere Protestaktionen durch. Mehrere Verkehrsknotenpunkte im gesamten Innenstadtbereich Bangkoks werden vollständig blockiert. Zusätzlich finden vereinzelte Protestmärsche statt. Wichtigste Blockadeorte sind u. a. die im Einzugsbereich großer Einkaufszentren gelegene Phatumwan Kreuzung (MBK/Siam Paragon), Ratchaprasong Kreuzung (Central World), Asoke Kreuzung (Terminal 21) und Sala Daeng Kreuzung (Silom, Patpong Nachtmarkt). Auch am Regierungsgebäudekomplex Chaeng Watthana, am Victory Monument und der Lad Prao Kreuzung finden Blockaden statt. Es kommt  daher zu erheblichen Behinderungen. Bisher sind diese Blockaden weitgehend friedlich verlaufen. Allerdings kam es nachts vereinzelt zu gewaltsamen Zwischenfällen.


Reisenden wird dringend empfohlen, ihre Reiseplanung entsprechend anzupassen und längere Verzögerungen einzuplanen. Dies gilt auch für die Verbindung vom Flughafen Bangkok in die  Innenstadt sowie in Richtung Flughafen. Die örtliche Polizei empfiehlt derzeit die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Der Einsatz der U-Bahn, S-Bahn und des Airport Link  wurde verstärkt. Trotzdem kommt es auch hier zu erhöhten Wartezeiten.

Es wird weiterhin geraten, Demonstrationen wie auch jegliche Menschenansammlungen im gesamten Bangkoker Stadtgebiet zu meiden. Nachts sollte dies besonders beachtet werden!


Darüber hinaus wird Reisenden generell dazu geraten, ausreichend Zeit für Transfers in und um Bangkok einzuplanen.


Es wird empfohlen, sich über diese Reisehinweise und die Medienberichterstattung über aktuelle Entwicklungen informiert zu halten und den Anweisungen von Sicherheitsorganen sowie dem Rat von Reiseveranstaltern Folge zu leisten.

Stand 17.01.2014
(Unverändert gültig seit: 15.01.2014)

Dienstag, 14. Januar 2014

Aktuelle Hinweise (14.01.2014)

Die thailändischen Behörden haben aufgrund anhaltender Demonstrationen für das gesamte Stadtgebiet sowie für an Bangkok grenzende Provinzen ein besonderes Sicherheitsregime nach dem "Internal Security Act" verhängt.

Seit Montag, dem 13.01.2014, führen Regierungsgegner weitere Protestaktionen durch. Mehrere Verkehrsknotenpunkte im gesamten Innenstadtbereich Bangkoks werden vollständig blockiert. Zusätzlich finden vereinzelte Protestmärsche statt. Wichtigste Blockadeorte sind u. a. die im Einzugsbereich großer Einkaufszentren gelegene Phatumwan Kreuzung (MBK/Siam Paragon), Ratchaprasong Kreuzung (Central World), Asoke Kreuzung (Terminal 21) und Sala Daeng Kreuzung (Silom, Patpong Nachtmarkt). Auch am Regierungsgebäudekomplex Chaeng Watthana, am Victory Monument und der Lad Prao Kreuzung finden Blockaden statt. Es kommt  daher zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Reisenden wird dringend empfohlen, ihre Reiseplanung entsprechend anzupassen und längere Verzögerungen einzuplanen. Dies gilt auch für die Verbindung vom Flughafen Bangkok in die  Innenstadt sowie in Richtung Flughafen. Die örtliche Polizei empfiehlt derzeit die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Der Einsatz der U-Bahn, S-Bahn und des Airport Link  wurde verstärkt. Trotzdem kommt es auch hier zu erhöhten Wartezeiten.

Es wird weiterhin geraten, Demonstrationen wie auch jegliche Menschenansammlungen im gesamten Bangkoker Stadtgebiet zu meiden. Nachts sollte dies besonders beachtet werden.
Darüber hinaus wird Reisenden generell dazu geraten, ausreichend Zeit für Transfers in und um Bangkok einzuplanen.

Es wird empfohlen, sich über diese Reisehinweise und die Medienberichterstattung über aktuelle Entwicklungen informiert zu halten und den Anweisungen von Sicherheitsorganen sowie dem Rat von Reiseveranstaltern Folge zu leisten.

Stand 14.01.2014
(Unverändert gültig seit: 13.01.2014)