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Mittwoch, 6. August 2014
Die Bahn: Sicherheit bei Bahnfahrten?
Dienstag, 29. Juli 2014
Libyen: Thais verlassen das Land
Thais werden aus Libyen evakuiert
Bangkok/Tripolis - Der Nationale Rat zur Erhaltung von Ruhe und Ordnung (NCPO) hat eine sofortige Evakuierung von 1.500 thailändischen Gastarbeitern aus den Hochrisikogebieten in Libyen angeordnet, weil die Kämpfe zwischen Regierungstruppen und rivalisierenden Milizen außer Kontrolle gerieten.
Nutthavuth Potisaro, ständiger Sekretär des Fremdenverkehrsamtes, teilte mit, dass die ersten Thailänder, elf Studenten und 30 Arbeiter, innerhalb der nächsten 48 Stunden aus Tripolis evakuiert werden.
Die Entscheidung wurde bei einer Dringlichkeitssitzung am Montag im Arbeitsministerium getroffen, an der Vertreter des Arbeitsministeriums, der Thai Airways International und den damit verbundenen militärischen Einheiten des NCPO teilnahmen....mehr Wochenblitz
Freitag, 20. Juni 2014
Bangkok: Kriegswaffen am Straßenrand gefunden
Dienstag, 13. Mai 2014
50 Länder warnen ihre Staatsbürger vor Reisen nach Bangkok
Bei den 50 Ländern handele es sich um Kanada, die USA, Mexiko, Brasilien, Großbritannien, Irland, Frankreich, Schweden, Deutschland, Österreich, Spanien, Griechenland, Portugal, Belgien, Luxemburg, die Niederlande, Dänemark, Litauen, Norwegen, Rumänien, Finnland, Ungarn, Italien, die Schweiz, die Slowakei, Russland, Kasachstan, Polen, Tschechien, Türkei, Israel, die Vereinigten Arabischen Emirate, Oman, Qatar, Saudi-Arabien, Iran, Japan, China, Taiwan, Hong Kong, Südkorea, Indien, Australien, Neuseeland, Indoensien, Malaysia, Singapur, die Philippinen, Vietnam und Laos.
Darüber hinaus haben einige Länder — unter anderen die USA, Kanada, Großbritannien, Frankreich und Italien — auch Warnungen für Reisen in die Nordregion des Landes ausgegeben. Als Grund dafür wurden das Bebens der Stufe 6,3 vom Donnerstag den 8. Mai und die tags darauf erfolgten Nachbeben angegeben.
Staatssekretär Theerakun Niyom erklärte, dass die Besucherzahlen aus einigen Ländern inzwischen auch drastisch zurückgegangen seien. Am schlimmsten treffe dies auf die ansonsten so zahlreichen Reisegruppen aus China zu. Ihre Zahl habe sich im Laufe des Jahres um fast 50% reduziert....(Wochenblitz)))
Samstag, 19. April 2014
Hisbollah-Mitglieder planten Anschlag in Bangkok auf israelische Touristen
Die Männer reisten am 13. April in Bangkok ein. Die beiden Verdächtigen sind Daoud Farhat, ein Libanese, der auch die französische Staatsbürgerschaft besitzt, und Youssef Ayad, ebenfalls ein Libanese, der auf den Philippinen lebt.
Daoud Farhat war zum ersten Mal in Thailand, was sein Reisepass zeigte. Youssef Ayad hingegen hatte das Land in der Vergangenheit mindestens 17 Mal besucht. Die thailändische Polizei hatte die Verdächtigen nach dem Erhalt von Informationen des israelischen Geheimdienstes in Gewahrsam genommen. Die beiden Männer wurden an verschiedenen Orten verhaftet....(Wochenblitz)
Samstag, 5. April 2014
BMA kündigt vier “Sicherheitszonen” für Songkran Festival an
Bangkok - Auf einer Pressekonferenz verkündete der zur Zeit amtierende Gouverneur Dr. Pusadee Tamthai, die Bangkok Metropolitan Administration (BMA) habe sich auch in diesem Jahr an Songkran wieder für eine Festlegung von „Sicherheitszonen“ entschieden, an denen kein Alkohol verkauft werden dürfe und verstärkte Kontrollen durchgeführt würden.
Bei den vier Zonen handelt es sich um Gebiete der Silom Road, Khaosan Road, Soi Chokchai und Utthayan Road........(Wochenblitz)
Mittwoch, 8. Januar 2014
Aktuelle Hinweise (09.01.2014)
Die thailändischen Behörden haben aufgrund anhaltender Demonstrationen für das gesamte Stadtgebiet sowie für an Bangkok grenzende Provinzen ein besonderes Sicherheitsregime nach dem "Internal Security Act" verhängt.
Für Montag, den 13.01.2014 haben Regierungsgegner Protestaktionen und die Blockade von 20 Verkehrsknotenpunkten im gesamten Innenstadtbereich Bangkoks angekündigt. Sofern diese Planung umgesetzt wird, ist mit erheblichen Beeinträchtigungen der Infrastruktur und mit größeren Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Reisenden wird dringend empfohlen, ihre Reiseplanung entsprechend anzupassen und längere Verzögerungen einzuplanen. Dies gilt auch für die Verbindung vom Flughafen Bangkok in die Innenstadt sowie in Richtung Flughafen. Die örtliche Polizei empfiehlt für den 13.01. die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel (U-Bahn, S-Bahn, Airport Link).
Es wird weiterhin geraten, Demonstrationen wie auch jegliche Menschenansammlungen im gesamten Bangkoker Stadtgebiet zu meiden.
Darüber hinaus wird Reisenden generell dazu geraten, ausreichend Zeit für Transfers in und um Bangkok einzuplanen.
Es wird empfohlen, sich über diese Reisehinweise
und die Medienberichterstattung über aktuelle Entwicklungen informiert
zu halten und den Anweisungen von Sicherheitsorganen sowie dem Rat von
Reiseveranstaltern Folge zu leisten.
Stand 09.01.2014
(Unverändert gültig seit: 06.01.2014)
(Unverändert gültig seit: 06.01.2014)
Montag, 6. Januar 2014
Aktuelle Hinweise
Die thailändischen Behörden haben aufgrund anhaltender
Demonstrationen für das gesamte Stadtgebiet sowie für an Bangkok
grenzende Provinzen ein besonderes Sicherheitsregime nach dem "Internal
Security Act" verhängt. Am 26. Dezember kam es zu gewaltsamen
Auseinandersetzungen beim Thai-Japanese Stadion im Bangkoker Din Daeng
Bezirk, dabei gab es zahlreiche Verletzte und zwei Todesfälle zu
beklagen. Weitere auch gewaltsame Auseinandersetzungen können zum
Jahreswechsel und danach jedoch nicht ausgeschlossen werden. Es wird
weiterhin geraten, Demonstrationen wie auch jegliche
Menschenansammlungen im gesamten Bangkoker Stadtgebiet zu meiden.
Darüber hinaus wird Reisenden generell dazu geraten, ausreichend Zeit für Transfers in und um Bangkok einzuplanen.
Darüber hinaus wird Reisenden generell dazu geraten, ausreichend Zeit für Transfers in und um Bangkok einzuplanen.
Es wird empfohlen, sich über diese Reisehinweise
und die Medienberichterstattung über aktuelle Entwicklungen informiert
zu halten und den Anweisungen von Sicherheitsorganen sowie dem Rat von
Reiseveranstaltern Folge zu leisten.
Stand 06.01.2014
(Unverändert gültig seit: 30.12.2013)
(Unverändert gültig seit: 30.12.2013)
Samstag, 12. Oktober 2013
Gurtpflicht in Überlandbussen
Bangkok - Das Transportministerium hat angekündigt, dass in allen Überlandbussen die Gurtpflicht gelten soll und wie im Flugzeug Reisende per Video über Sicherheitsmaßnahmen informiert werden. Die Ankündigung des Transportministeriums und des staatlichen Unternehmens Transport Company Limited, erfolgte nach dem verheerenden Busunglück in Saraburi, bei dem 19 Menschen starben und 30 Personen verletzt wurden.
Ab 15. Oktober müssen alle Überlandbusse über Sicherheitsgurte verfügen und den Passagieren vor der Abfahrt ein Video mit Sicherheitsmaßnahmen zeigen. In dem Video soll auch gewarnt werden, was passieren kann, wenn sich Leute nicht anschnallen.
Vize-Transportminister Pong Cheewanant sagte, dass das allerdings nicht ausreichend sei. Man brauche noch qualifizierte Fahrer, die ihre Pflicht erfüllen. Im Gespräch ist, Überwachungskameras in der Fahrerkabine zu installieren, damit das Verhalten der Fahrer beobachtet werden kann.
Text u. Bild: Wochen Blitz.... Ganzes Blog auschauen (Bangkok).....
Dienstag, 8. Oktober 2013
„CCTV-Black-Box“ für staatliche Reisebusse
Die CCTV-Kameras werden wie eine Black Box in Flugzeugen arbeiten. Sie werden das Geschehen außerhalb und innerhalb des Busses festhalten, sagte Herr Pong Chewananth, stellvertretender Verkehrsminister.
Unter dem Konzept des Ministeriums wird jeder Bus mit fünf Überwachungs-Kameras ausgestattet. Der Fahrer soll damit abgehalten werden, seine Hände vom Lenkrad zu nehmen, um z. B. ein Telefongespräch zu führen. Die Kameras sind auch in der Lage den Verkehr und die Straßenverhältnisse aufzuzeichnen.
Im Falle eines Unfalls kann die Polizei das Videomaterial einsehen, um die Ursache des Unglücks festzustellen. Sobald die Kameras installiert wurden, wird das Ministerium prüfen, ob das CCTV-Signal mit der Leitstelle von Transport Co Ltd. verbunden werden kann.
Herr Pong sagte, dass der Einbau eines Global
Allerdings ist die Installation von GPS kein billiges Unterfangen und das Ministerium muss erst Gespräche mit den privaten Betreibern abhalten, denn es sind immerhin 13.000 Fahrzeuge
Text u. Bild: Wochen Blitz.... Ganzes Blog auschauen (Bangkok).....
Donnerstag, 12. September 2013
Touristen-Polizei startet mobilen 24-Stunden-Service
Die Fahrzeuge wurden am Dienstag auf der „Thailand Tourist Police Road Show 2013“ in der Hauptstadt vorgestellt und sind Teil der Bemühungen, die Einnahmen aus der Tourismusbranche im Land in den kommenden fünf Jahren auf 2,2 Milliarden Baht zu erhöhen.
Die mobilen Einheiten werden einen Rund-um-die-Uhr-Informations-Service und Unterstützung anbieten. Unter Anderem werden Informationen über die touristischen Destinationen Thailands, wie in Ayutthaya, Phuket sowie den bekannten Badeorten der Küstenorte, Pattaya in Chonburi und Hua Hin in Prachuap Khiri Khan zur Verfügung gestellt.
Für die Vorbereitungen auf die bevorstehende Hochsaison sind zwei Arten von mobilen Polizeieinheiten im Einsatz - insgesamt vier Mehrzweck-Fahrzeuge. Zwei davon sind mit Überwachungs-Kameras ausgestattet und die beiden anderen haben einen zweisitzigen Anhänger mit einem Datenbank-System sowie WiFi-Service.
Es wird erwartet, dass die mobilen Einheiten zur Sicherheit der Touristen beitragen und einen guten Service liefern.
Text u. Bild: Wochen Blitz.....
Mittwoch, 11. September 2013
1 Million angestrebte CCTV's sollen Bangkok sicherer machen
Das Konzept wurde von der Metropolitan Police mit Unterstützung der staatlichen Telefon- und Kommunikationsgesellschaft TOT sowie der Kasikornbank entwickelt und soll mehr Hausbesitzer dazu motivieren, von der angeblich perfekt verknüpften Technik Gebrauch zu machen.
Auch Pol. Maj. Adul Narongsak, stellvertretender Chef der Metropolitan Police, rührte die Werbetrommel für das „Miracle Eyes“ Projekt und erklärte mit leuchtenden Augen, dass dank der perfekten Verbindungen der neuen Sicherheitskameras eine totale Überwachung der Häuser sowohl von außen als auch innen möglich sei. Einbrüche würden für Verbrecher dann zu gefährlich werden, da jede ihrer Bewegungen aufgezeichnet und an die verknüpften Dienststellen weitergeleitet würde. Bewohner der gesicherten Häuser könnten in Ruhe schlafen oder verreisen, denn ihr Hab und Gut stehe unter ständiger Beobachtung.
Die installierten Systeme werden entweder mit der Zentrale der Metropolitan Police oder der Thung Son Hong Station sowie der jeweils nahegelegensten lokalen Polizeistation verbunden. Interessenten können sich bei der Metropolitan Police Zentrale oder bei einer der TOT Niederlassungen in Bangkok für die Teilnahme am „Miracle Eyes“ Projekt bewerben.
Bedenken über eine mögliche Störung der Privatsphäre durch eine komplette Rundumüberwachung privater Haushalte wurden angeblich bisher noch nicht geäußert.
Auch über die Preise für eine Teilnahme am „Miracle Eyes“ Projekt liegen bisher kaum konkrete Informationen vor. Dafür schwärmt der stellvertretender Chef der Metropolitan Police bereits jetzt von dem Erfolg des erst vor wenigen Monaten angelaufenen Projektes und prognostiziert, dass im ersten Jahr wahrscheinlich nur 100.000 CCTV's installiert würden, im zweiten Jahr jedoch schon 400.000 und im dritten Jahr nochmals 500.000 Stück.
Text u. Bild: Wochen Blitz.....
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