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Freitag, 25. April 2014

Fast alle Arbeiter sind verschuldet

Bangkok - Eine Untersuchung der Universität der Thailändischen Handelskammer (UTCC) ergab, dass 93,7 Prozent aller thailändischen Arbeiter Schulden haben.

Thanavath Phonvichai von der UTCC sagte, zwischen dem 17. und 21. April seien 1200 Arbeiter befragt worden. Insbesondere diejenigen, die weniger als 15.000 Baht monatlich verdienen, haben Schulden. Diese Gruppe mache 60 Prozent der Schuldner aus, von denen wiederum 50 Prozent Kredite aufnehmen, um Miete und Lebensmittel bezahlen zu können....<Wochenblitz>>>

Donnerstag, 10. April 2014

IWF halbiert prognostiziertes Wirtschaftswachstum


Bangkok - Erst die Weltbank, jetzt der Internationale Währungsfonds: Die Wirtschaftsaussichten für Thailand sind schlecht, wobei der IWF weniger optimistisch ist als die Weltbank und das voraussichtliche Wirtschaftswachstum mit 2,5 Prozent angab.


Die Prognose fiel vor allem wegen der innenpolitischen Krise schlecht aus. Was die konjunkturellen Aussichten der ASEAN-Staaten betrifft, ist Thailand damit Schlusslicht. Der IMF prognostizierte für ganz Asien durchschnittlich 5,5 Prozent.
Die Weltbank prognostiziert für Thailand ein Wachstum von 3 Prozent, die thailändische Zentralbank BoT 2,7 Prozent und das Finanzministerium 2,6 Prozent....(Wochenblitz)

Donnerstag, 19. September 2013

Sondergesetz Kreditaufnahme: Zweite und dritte Lesung

Bangkok - Premierministerin Yingluck hofft auf die Unterstützung von Banken, wenn im Parlament ab 19. September die zweite und dritte Lesung zur Aufnahme eines Kredites in Höhe von zwei Billionen Baht stattfinden wird.

Einheimische Banken werden bei der Kreditauszahlung eine Schlüsselrolle spielen, daher habe Yingluck gegenüber Repräsentanten der Banken ausgeführt, weshalb es notwendig sei, in den nächsten sieben Jahren die geplanten Infrastrukturprojekte zu verwirklichen.

Abhisit und Yingluck: Schlagabtausch im Parlament
 
Finanzminister Kittirat Na-Ranong ist zuversichtlich, dass das Gesetz in dritter Lesung verabschiedet wird. Er wies darauf hin, dass weit über 100 Parlamentarier, die Zweifel an dem Gesetz haben, Redezeit zur Verfügung gestellt werden wird.
Selbst wenn das Gesetz vom Verfassungsgericht überprüft werden sollte, ist Kittirat hoffnungsvoll, dass es von den Richtern nicht kassiert wird.
Laut Kittirat werde das Gesetz die thailändische Staatsverschuldung nicht über 50% des Bruttoinlandsproduktes anwachsen lassen.
Kredite werden erst ausgezahlt, wenn das entsprechende Projekt von zuständigen Behörden und Organisationen gebilligt wurde und das Kabinett grünes Licht gegeben habe, erklärte Kittirat. Er dementierte, dass die zwei Billionen Baht sofort in einer Summe aufgenommen werden.
Falls das Verfassungsgericht trotz allem der Meinung sei, das Gesetz verstoße gegen die Verfassung, dann werde man eine Lösung finden, zumindest glaube er das, sagte Kittirat.
Die oppositionelle Demokratische Partei versprach am 18. September, bei der zweiten und dritten Lesung das Gesetz anzugreifenaber die Demokraten sind im Parlament zahlenmäßig weit unterlegen und werden eine Verabschiedung nicht verhindern können.
Der parlamentarische Geschäftsführer der Demokraten,Jurin Laksanavisit, forderte die Regierung eindringlich auf, die Abgeordneten der Demokraten zu Wort kommen zu lassen, um auch andere Meinungen zu hören. Dass dies etwas nutzen könnte, wagt er selbst zu bezweifeln, denn er sagte, die Regierung könne wegen ihrer Mehrheit das Gesetz sowieso verabschieden.

Text u. Bild: Wochen Blitz....       Ganzes Blog auschauen (Bangkok).....


Sonntag, 25. August 2013

Yingluck lädt VW zum Bau von Öko-Autos in Thailand ein

Bangkok - Premierministerin Yingluck Shinawatra traf sich mit Christian Klingler, Vertriebschef der Volkswagen AG, im Regierungsgebäude, um Probleme und Hindernisse bei einer möglichen Produktion von Öko-Fahrzeugen in Thailand zu diskutieren.

Bei dem Gespräch machte die Premierministerin keinen Hehl daraus, dass man es sehr begrüßen würde, wenn der deutsche Automobilhersteller sich bei der Suche nach weiteren Investitionsstandorten in Südostasien für Thailand entscheiden würde. Das Königreich habe einiges zu bieten und verfüge über viel Erfahrung bei der Produktion verschiedenster Fahrzeuge aus unterschiedlichen Ländern.
Yingluck wies darauf hin, dass von der Regierung massive Investitionen zur landesweiten Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur geplant seien, was unter anderem auch zu einer Vereinfachung der Transportmöglichkeiten führen werde.
Die Premierministerin schlug dem Vertriebschef vor, die Chancen zum Bau von Öko-Fahrzeugen in Thailand zu erkunden. Das Industrieministerium und das Gremium für Investitionen seien darauf vorbereitet, interessierten Unternehmen die bestmögliche Unterstützung beim Bau entsprechender Anlagen zukommen zu lassen.
Klingler sagte, Volkswagen wolle den Ausbau der Aktivitäten in Südostasien vorantreiben und Thailand sei aufgrund seines Potenzials im Bereich des Automobilbaus für das Unternehmen von großem Interesse.

Text u. Bild: Wochen Blitz.....

Freitag, 26. Juli 2013

Iran kauft 250.000 Tonnen Thai-Reis

Bangkok - Iran hat zugestimmt, 250.000 Tonnen Thai-Reis zu kaufen, sagte Wirtschaftsminister Niwatthamrong Boonsongpaisan.
Die Vereinbarung wurde bei einem Besuch letzte Woche im Iran unterschrieben. Die 250.000 Tonnen Reis werden im Oktober ausgeliefert werden. Er fügte hinzu, dass der Iran weitere 750.000 Tonnen Reis geordert hat.


Es wird erwartet, dass der Iran mindestens 500.000 Tonnen Reis  im nächsten Jahr kaufen wird. Der Minister versicherte Iran, dass Thai-Reis alle Qualitätsprüfungen bestanden hat.
Bis zu diesem Zeitpunkt  hat die Regierung  drei Millionen Tonnen Reis exportiert, fügte der Minister hinzu. Herr Niwatthamrong sagte, dass Ziel sei es, in diesem Jahr 8,5 Millionen Tonnen Reis zu exportieren. Kommerzielle Reisexporteure werden  geschätzte sechs Millionen Tonnen Reis Exportieren.

Text u. Bild: Wochen Blitz....

Dienstag, 21. Mai 2013

Schwache Konjunkturdaten

Arkhom Termpittayapaisith, Generalsekretär der NESDB

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Bangkok - Die thailändische Zentralbank Bank of Thailand (BoT) erwartete für das I. Quartal ein Wirtschaftswachstum von 7% im Vergleich zum Vorjahr. Es waren aber nur 5,3%. Im IV. Quartal des Vorjahres konnte noch ein Rekordwachstum von über 19% erzielt werden.
Damit kann nicht mehr ausgeschlossen werden, dass der Leitzins, der zurzeit bei 2,75% steht, um 0,50% gesenkt wird. Dies hatte der Gouverneur der BoT in Erwägung gezogen, falls die Konjunkturdaten schlechter ausfallen als erwartet.
Arkhom Termpittayapaisith, Generalsekretär der NESDB
Das nationale Amt für wirtschaftliche und soziale Entwicklung (NESDB) will die gemachten Prognosen für dieses Jahr zurückschrauben: In diesem Jahr wird nicht mehr mit einem Wirtschaftswachstum von zwischen 4,5 und 5,5% gerechnet, sondern mit einem Wert zwischen 4,2 und 5,2%
Insbesondere sei man um das Bruttoinlandsprodukt im III. und IV. Quartal besorgt, weil sich das Wachstum deutlich verlangsamt. Das gilt auch für die Exporte: War für 2013 zunächst von einem Wachstum von 11% ausgegangen worden, projizierte das NESDB jetzt einen Wert von nur 7,6% - falls der Wechselkurs für einen US-Dollar zwischen 28,8 und 29,8 Baht beträgt.

Text u. Bild: Wochen Blitz
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/39099-schwache-konjunkturdaten-.html#contenttxt