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Mittwoch, 6. August 2014

Polizisten auf der Anklagebank?

Polizisten könnte Anklage drohen

 Bangkok - Drei Polizisten, die auf eine Jurastudentin schossen, weil sie sie für eine Drogendealerin hielten, könnte eine Anklage wegen versuchten Mordes drohen, sagte der Rat der Rechtsanwälte Thailand (LCT).
Sunthorn Payak, Vize-Vorsitzender des LCT, sagte, die drei Polizeibeamten schossen auf das Auto, obwohl sie wussten, dass sich jemand darin befand. Die Polizisten hätten daher vorgehabt, jemanden zu verletzten oder sogar zu töten. Daher sollten die drei Beamten wegen versuchten Mordes belangt werden....mehr Wochenblitz


Donnerstag, 3. Juli 2014

Waffen zum Einschmelzen

34.500 beschlagnahmte Waffen werden eingeschmolzen


Bangkok - Die Polizei wird etwa 34.500 unbrauchbare Waffen, vor allem der Marke Eigenbau, einschmelzen lassen, die zwischen den Jahren 2000 und 2013 beschlagnahmt wurden....mehr Wochenblitz

Sonntag, 22. Juni 2014

37 Casinoangestellte festgenommen

Bangkok - Der Polizeichef des Bangkoker Distrikts Wang Thonglang wurde nach einer Großrazzia am Donnerstag in einem Casino auf einen inaktiven Posten versetzt. Der Assistent des Polizeichefs, Chakthip Chaijinda, hat am Freitag die entsprechenden Dokumente unterzeichnet, um Polizeioberst Sanhakij Bamrungsuksawas in das Metropolitan Police Bureau (MPB) zu übertragen. Sein Posten übernimmt Tawat Wongsa-nga, Superintendent der Thammasala Polizeistation....mehr Wochenblitz

Montag, 16. Juni 2014

Polizei greift in Touristenzentren durch

THAILAND: Auf Anordnung des Militärs soll die Polizei in den Touristenzentren Recht und Gesetz unnachgiebig durchsetzen.

Das gilt nach Anweisung der Polizeiführung in Bangkok besonders für den Strandbereich in Pattaya, den Strand Patong auf Phuket, weiter für die Koh Samui und den Nachtbasar in Chiang Mai.....mehr DER FARANG

Montag, 5. Mai 2014

Polizei soll nett zu Ausländern sein

Bangkok/Tak - Nach Rassismusvorwürfen wurde der Immigration in Tak befohlen, sie solle freundlicher zu Immigranten sein, die entlang der Grenze arbeiten.
Um das negative Image der Immigration aufzupolieren, sollen die Beamten der Ausländerbehörde jetzt „meksui“, burmesisch für „Freunde“, der hauptsächlich burmesischen Gastarbeiter sein....(Wochenblitz)))

Freitag, 25. April 2014

Chef der Metropolitan Police wird nach Chiang Mai versetzt

Bangkok - Pol. Lt. Gen. Kamronwit Thoopkrachang, umstrittener Chef der Metropolitan Police, wird künftig die Leitung der Provincial Police, Region 5 mit Sitz in Chiang Mai übernehmen.

Thailands nationaler Polizeichef Pol. Gen. Adul Saengsingkaew verkündete auf einer Pressekonferenz, dass Pol. Lt. Gen. Suthep Dejraksa, der momentane Polizeichef der Provincial Police, Region 5, im Austausch dagegen neuer Chef der Metropolitan Police werde....<Wochenblitz>>>

Mittwoch, 20. November 2013

BMA kündigt strengere Regulierungen für Straßenhändler an

Bangkok - Im Rahmen eines weiteren Versuchs, die schon lange außer Kontrolle geratenen Verkehrsverhältnisse der Hauptstadt zu verbessern, hat die Bangkok Metropolitan Administration (BMA) nach den Falschparkern jetzt die Straßenhändler ins Visier genommen.

Nachdem sich angeblich immer mehr Touristen und Einheimische über die eng aneinander geschobenen Streetfood-Karren der Händler beschweren, die in vielen Gebieten der Stadt das ohnehin schon komplizierte Überqueren der Straße zusätzlich erschweren, soll hier nun mit Hilfe strenger Regulierungen aufgeräumt werden.


Ähnlich wie bei der Vorgehensweise gegen die Falschparker soll zuerst in den am schlimmsten betroffenen Gebieten begonnen werden, bevor die neuen Regelungen danach step by step auf weitere Gebiete übertragen werden.
Als erstes soll gegen das Aufgebot an Straßenhändler an der Ratchadamri Road in Höhe des Central World Einkaufszentrums sowie am Tha Phrachan Bereich nahe Sanam Luang vorgegangen werden.
Hier sollen die Händler vom 1. Dezember an jeden Tag zwischen 17:00 und 19:00 Uhr die Bürgersteige komplett räumen. Vor 17:00 Uhr dürfen die Streetfood-Karren nur in einer Reihe aufgestellt werden, nach 19:00 Uhr nur in zwei Reihen. Derzeit befinden sich etwa 80 Wagen von Straßenhändlern tagsüber vor dem Central World und 200 am Abend. Um die Disziplin unter den Händlern zu fördern, wurde von der BMA noch eine andere Regelung hinzugefügt: Alle Karren sollen demnächst eine einheitliche Farbe erhalten.
Verstöße gegen die neuen Regeln sollen mit 2.000 Baht pro Händler geahndet werden.

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Mittwoch, 13. November 2013

Immigration bietet Polizei-Eskorten für jedermann an

Bangkok - Ein Luxus-Autokorso Service meint, es kann Polizeibegleitung in Thailand anbieten und die Passkontrolle bei Ankünften im Land bei der Immigration beschleunigen, wie VIPs.
Das Angebot von "Asia Luxe Travel", eine Polizei-Eskorte überall in Thailand anzubieten, hat zur Kritik geführt, weil diese Dienste nur für den König und seiner Familie, Regierungsbeamten, Politikern oder gewöhnlichen Menschen in ernsthaften Notlagen bereitgestellt werden sollten.

Die Polizei sollte ihre Zeit damit verbringen, anderen Menschen zu helfen und nicht diesen VIP-Service für jeden normalen Bürger anbieten, nur weil sie es sich leisten können, sagte Mannarumas Yukol, bekannt unter ihrem Model-Namen „Yingmann“.


Asia Luxe Travel machte Werbung in dieser Weise auf ihrer Webseite:
Genießen sie ihren Aufenthalt mit außergewöhnlichen Möglichkeiten in Thailand. Lassen sie sich von einer Polizei-Eskorte vom Flughafen zu ihrem Hotel, für eine Nacht in Bangkok oder für eine spezielle Tour durch das Land fahren.
Dieser Service wurde früher ausschließlich Superstars und Staatschefs vorbehalten. Wir geben ihnen einen besonderen Zugang zu einem einzigartigen Erlebnis.
Die besagte Seite auf Facebook Asia Luxe Travel wurde inzwischen gelöscht.
Die Immigration am Bangkoker Flughafen bietet diesen Service noch vor der Passkontrolle an. In einer Mitteilung wird der Fluggast darauf aufmerksam gemacht, dass er die Möglichkeit hat, den Durchgang für Diplomaten benutzen zu können. Der Passagier kann demnach ohne jegliche Wartezeit ein Visum erhalten und darf sich ein Fahrzeug seiner Wahl aussuchen.
Die kritischen Äußerungen von Yingmann über die Extras, die von der Royal Thai Police und der Immigration angeboten werden, werden sich schnell in den sozialen Netzwerken sowie den Medien ausbreiten und sicherlich viele Befürworter finden.
Ein Angestellter von Asia Luxe Travel namens Damien erklärte, das sie die Möglichkeit haben, Passagiere durch die Passkontrolle am Suvarnabhumi Flughafen ohne Wartezeiten durchschleusen zu können. Dann wird dem Kunden eine Polizei-Eskorte zur Verfügung gestellt, die ihn mit einem Minimum an Verkehrsproblemen zu seinem Bestimmungsort bringt. Dieses Angebot sei völlig legal und ist für jedermann verfügbar.

 

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Donnerstag, 10. Oktober 2013

12.000 Polizisten gegen 250 Demonstranten

Bangkok - Die Regierung hat über Teile Bangkoks den Notstand in Form der ISA-Gesetze verhängt. 12.000 Polizisten sollen vor dem Regierungssitz geschätzte 250 Demonstranten in Schach halten. Die ISA-Verordnung gilt für die Bezirke Dusit, Phra Nakhon und Pomprap Sattruphai. Sie wurde auf einer Sondersitzung des Kabinetts am 9. Oktober beschlossen, trat sofort in Kraft und wird bis zum 18. Oktober Gültigkeit haben.

Damit reagiert die Regierung auf die Ankündigung der politischen Gruppierung „Demokratische Volksbewegung zum Sturz des Thaksinismus“, die vor dem Regierungssitz demonstriert. Es handelt sich um rund 250 Protestler.

„Konfrontation“ zwischen Polizei und einer Demonstrantin am Regierungssitz
 
Grund für die Demonstration ist der Besuch des chinesischen Premierministers Li Keqiang, der sich drei Tage lang in Thailand aufhalten wird. Die Demonstranten wollen verhindern, dass ein Artikel der Verfassung geändert wird. Im Grunde ist das nur noch Formsache. Der geänderte Artikel sieht vor, dass zukünftig alle Senatoren gewählt und nichtwie jetztteilweise bestellt werden. Die Demonstranten wollen mehrere Protestschreiben übergeben: an die chinesische Botschaft, an den chinesischen Botschafter und an den chinesischen Regierungschef.
Die Polizei will mit den Demonstranten verhandeln und deren Abzug verlangen. Sollten sich die Protestler uneinsichtig zeigen, sollen laut eines Sicherheitsbeamten andere Saiten aufgezogen werden.
Chaiyant Chaiyaporn, Politikwissenschaftler an der Chulalongkorn Universität, ist über die Ausrufung der ISA-Gesetze befremdet. Diese hätten kaum noch eine besondere Bedeutung, wenn sie wegen ein paar Hundert Demonstranten in Kraft gesetzt werden. Laut Chaiyant sei das eine Überreaktion der Regierung. Wenn Sondergesetze zu oft gelten, handele es sich nicht mehr um Sondergesetze.
Ein Polizeisprecher erklärte, dass 4500 Polizeibeamte rund um den Regierungssitz stationiert werden, weitere 7500 Beamte können als Verstärkung herbeigerufen werden.

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Freitag, 4. Oktober 2013

Polizei soll keine Beförderungen verkaufen

Bangkok - Premierministerin Yingluck will in einer Anti-Korruptionsmaßnahme verhindern, dass innerhalb der Polizei Beförderungen gegen Bargeld verkauft werden.

Premierministerin Yingluck mit dem nationalen Polizeichef Adul Saengsingkaew
 
Bei einem Treffen mit 250 Polizeibeamten am 3. Oktober verlangte sie, dass von dieser Praxis Abstand genommen wird. Sie wolle, dass es bei der Polizei keine Korruption mehr gebe.
Der nationale Polizeichef Adul Saengsingkaew betonte bei dem Treffen, dass man Beamte, die sich eines Verbrechens wie Erpressung oder Drogenhandels schuldig gemacht haben, schwer bestrafen werde. Dasselbe gelte für Polizisten, die ein Auge zudrücken, wenn es um Glücksspiel geht. Vorgesetzte würden auf inaktive Posten versetzt, wenn sie Glücksspiel in ihrem Zuständigkeitsbereich zuließen. Sie würden auch versetzt, wenn sie dulden, dass ihre Untergebenen illegalen Tätigkeiten nachgehen.

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Donnerstag, 12. September 2013

Touristen-Polizei startet mobilen 24-Stunden-Service

Bangkok - Mobile Polizeieinheiten stehen jetzt sowohl für thailändische als auch ausländische Touristen bereit, bei denen Sie über die wichtigsten Attraktionen in Thailand eine Auskunft erhalten können.

Die Fahrzeuge wurden am Dienstag auf der „Thailand Tourist Police Road Show 2013“ in der Hauptstadt vorgestellt und sind Teil der Bemühungen, die Einnahmen aus der Tourismusbranche im Land in den kommenden fünf Jahren auf 2,2 Milliarden Baht zu erhöhen.


Die mobilen Einheiten werden einen Rund-um-die-Uhr-Informations-Service und Unterstützung anbieten. Unter Anderem werden Informationen über die touristischen Destinationen Thailands, wie in Ayutthaya, Phuket sowie den bekannten Badeorten der Küstenorte, Pattaya in Chonburi und Hua Hin in Prachuap Khiri Khan zur Verfügung gestellt.
Für die Vorbereitungen auf die bevorstehende Hochsaison sind zwei Arten von mobilen Polizeieinheiten im Einsatz - insgesamt vier Mehrzweck-Fahrzeuge. Zwei davon sind mit Überwachungs-Kameras ausgestattet und die beiden anderen haben einen zweisitzigen Anhänger mit einem Datenbank-System sowie WiFi-Service.
Es wird erwartet, dass die mobilen Einheiten zur Sicherheit der Touristen beitragen und einen guten Service liefern.

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Mittwoch, 29. Mai 2013

Fahndung nach flüchtigem Deutschen

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Bangkok - Die thailändische Ausländerbehörde teilte am 28. Mai mit, man habe eine Fahndung nach dem 25 Jahre alten Deutschen Carlo Konstantin Kohl eingeleitet.
Wie berichtet, sollte Kohl von zwei Sicherheitsleuten von Australien nach Deutschland gebracht werden. Die beiden Bewacher schliefen bei einer Zwischenlandung in der Nacht auf den 16. Mai ein. Kohl gelang die Flucht. Er entkam durch einen Notausgang, umging die Passkontrolle und ist seither verschwunden.
Kohl saß in Australien eine Gefängnisstrafe wegen Diebstahls und Drogenhandels ab. Danach sollte er nach Deutschland gebracht werden, weil er dort gegen Bewährungsauflagen verstoßen hatte.
Die thailändische Polizei will nicht ausschließen, dass Kohl den Großraum Bangkok verlassen hat. Gefahndet wird auch in Touristenhochburgen wie Pattaya und Phuket. Am Flughafen werden Taxifahrer befragt, die Kohl möglicherweise befördert haben könnten.
Kohl, der noch nie in Thailand war, hat laut Berichten der deutschen Botschaft dort einen neuen Reisepass beantragt. Diesen habe er am 27. Mai aber nicht abgeholtvermutlich, weil in den Medien über seine Flucht bereits berichtet wurde.
Die Frage blieb offen, wie es möglich war, dass Kohl einen Pass beantragen bzw. abholen konnte, obwohl er offensichtlich in Deutschland gesucht wird.
Ferner schickte Kohl aus Thailand E-Mails an Familienangehörige, die Polizei ist derzeit bemüht herauszufinden, von welchem Standort diese E-Mails geschickt wurden.
Bekannt wurde nun auch, dass es sich bei Kohls Bewachern keinesfalls um Polizeibeamte handelte. Die beiden Männer arbeiten bei einer privaten Sicherheitsfirma, die von der australischen Polizei bzw. Einwanderungsbehörde angeheuert wird, wenn es darum geht, Gefangene in deren Heimatländer abzuschieben. Das ändert natürlich nichts an der Tatsache, dass die Bewacher eingeschlafen sind bzw. die Flughafenpolizei in Bangkok nicht darüber informierten, dass sie einen Gefangenen nach Deutschland begleiteten. Daher äußerte ein australischer Senator die deutlichen Worte, dass dieser Vorfall ziemlich ernst und zugleich peinlich für Australien sei. Das gelte nicht nur für die Einwanderungsbehörde, sondern für die ganze australische Nation.
Die australische Ausländerbehörde dementierte, dass die Wachen eingeschlafen seien, ließ aber offen, wie es Kohl dann möglich war, den beiden Bewachern zu entwischen.
Die Geschäftsführung des Bangkoker Flughafens Suvarnabhumi will alle Notausgänge des Terminals überprüfen, es handelt sich um ca. 300 Ausgänge. Die Notausgänge lassen sich problemlos öffnen, im Kontrollzentrum des Flughafens wird aber Alarm ausgelöst, wenn die Tür eines Notausganges geöffnet wird.
Kohl soll über entsprechendes Wissen verfügen und bei der Flucht den Alarmmechanismus außer Kraft gesetzt haben. Die Flughafenleitung kündigte an, ein anderes Alarmsystem einbauen zu wollen.
Nicht hinterfragt wurde jedoch der Verdacht, ob möglicherweise Alarm ausgelöst wurde, dieser Alarm aber ohne Konsequenzen blieb, weil anderen Berichten zufolge, die Mitarbeiter auf dem Flughafen eher lax sind, was Sicherheitsmaßnahmen betrifft.

Text u. Bild: Wochen Blitz
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/39391-fahndung-nach-fluechtigem-deutschen.html#contenttxt