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Mittwoch, 20. August 2014

Bio Gemüse: Mehr Pestizide als normales

Ausgezeichnetes Bio Gemüse enthält mehr Pestizide als die Produkte ohne Gütesiegel Verbraucherrechtsgruppen haben zum Handeln aufgerufen, nachdem in Proben von Gemüse und Obst mit dem „Q-Gütesiegel“ mehrere chemische Verunreinigungen festgestellt wurden.....mehr Thailand TIP

Dienstag, 12. August 2014

Alkohol: Warnhinweise wie bei Zigaretten?

Wird der Alkohol in Thailand bald genauso mit Warnhinweisen gespickt wie die Zigaretten?

Wird der Alkohol in Thailand bald genauso mit Warnhinweisen gespickt wie die Zigaretten?Das Gesundheitsamt kündigte am Montag an, dass es ab nächste Woche ein neues Gesetz vorschlage, nachdem alle Flaschen und Verpackungen von alkoholischen Getränken im Stil der Zigaretten mit grafischen Warnhinweisen versehen werden soll.....mehr Thailand TIP



Freitag, 1. August 2014

Aids: Hotelverbot

Hotelverbot für Aids-Gruppe entfacht Debatte um Diskriminierung und Menschenrechte

Ein Aids-Netzwerk fühlt sich diskriminiert und in ihren Rechten verletztEin Aids-Netzwerk fühlt sich diskriminiert und in ihren Rechten verletzt. Deshalb fordern sie die nationale Menschenrechtskommission auf, den Fall zu untersuchen.....mehr Thailand TIP

Montag, 28. Juli 2014

Recyceltes Öl lebensgefährlich

Bangkok - Recyceltes Kochöl, manchmal mit Bleiche versetzt, ist lebensgefährlich, wird aber auf Märkten verkauft, warnte ein Experte.
„Versteckt“ wird dieses gepanschte Öl in Flaschen bekannter Marken, sagte WorawitKittiwongsunthorn, Direktor des Zentrums für Heilkunde in Udon Thani. Versetzt ist dieses Öl manchmal mit Bleiche, damit es auf Kunden attraktiver wirkt. Das gepanschte, wiederverwertete Öl kann an Farbe und Geruch kaum erkannt werden. Er warnte davor, dass gebrauchtes Öl krebserregende Substanzen enthält.

Normalerweise werde dieses Öl zu Sonderpreisen angeboten, häufig auf Märkten in der Nähe von Baustellen oder in Gemeinden, in denen die Bürger nur ein kleines Einkommen haben.
Es wird geschätzt, dass Thais pro Jahr 1,2 Millionen Tonnen Öl konsumieren, rund ein Fünftel davon ist recycelt, sagteWorawit.....mehr Wochenblitz

Dienstag, 1. Juli 2014

Thailand: Ein Land der Alkoholiker?

Ist Thailand das Land der Alkoholiker?

Ist Thailand das Land der Alkoholiker?Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) berichtet in ihrem jährlichen Report über Alkohol und Gesundheit, dass Thailand mehr als doppelt soviel Alkohol verbraucht wie jedes andere südostasiatische Land....mehr Thailand TIP

Montag, 30. Juni 2014

Gericht bestätigt Regelung für Warnhinweise auf Zigarettenpackungen

Bangkok - Der Hickhack um die Größe der Warnhinweise auf Zigarettenpackungen geht in die nächste Runde: Nachdem die vom thailändischen Gesundheitsministerium ins Leben gerufene „85% Regel“ im letzten Jahr von der Tabakindustrie auf gerichtlichem Weg ausgebremst wurde, wurde sie nun vom obersten Verwaltungsgericht erneut bestätigt.

Der Kampf um die Größe der Warnhinweise auf Zigarettenverpackungen erreichte in Thailand Ende 2012 eine neue Dimension, als das Ministry of Public Health (MPH) ankündigte, dass ab 2013 mindestens 85% der Fläche der Zigarettenverpackungen von Warnhinweisen bedeckt sein würden. Damit hätte Thailand sogar Australien, die mit Warnhinweisen in Größe von 82,5% bisher weltweiter Spitzenreiter sind, überholt.....mehr Wochenblitz

Montag, 28. April 2014

50 Menschen seit Anfang des Jahres an H1N1 gestorben

Bangkok - Auf einer Pressekonferenz gab Dr. Narong Sahamethapat, Staatssekretär des Gesundheitsministeriums, bekannt, dass seit Anfang des Jahres landesweit 30.024 Menschen von dem Influenza-A-Virus H1N1 infiziert wurden und die Erkrankung bei 50 davon bisher tödlich verlief.....(Wochenblitz))

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Gesundheitsamt warnt vor Insektenverzehr

Bangkok - Das Gesundheitsamt warnte davor, dass der Verzehr von zu vielen gebratenen Insekten tödlich sein kann. Schlechte Nachrichten für Thais, die gebratene Insekten zu ihrem Leibgericht zählen. Dr. Aphichat Mongkol, Chef der Medizinischen Forschungsabteilung des Gesundheitsamtes, erklärte, dass die in den Insekten enthaltene Substanz Histamin tödlich sein kann, wenn man zu viel davon zu sich nimmt.


Histamin ist ein natürlicher Bestandteil, in proteinhaltiger Nahrung, die zudem beispielsweise durch Bakterien verunreinigt ist, könnte es jedoch zu größeren Konzentrationen von Histamin kommen.
Die thailändische Nachrichtenagentur NNT berichtet, dass der menschliche Körper mit 100 bis 200 Milligramm Histamin „umgehen“ könne. NNT führte jedoch nicht aus, wie viel gegrillte Insekten man zu sich nehmen muss, um diesen Level zu erreichen. Ferner wurde nicht darauf hingewiesen, dass die Verträglichkeitsgrenze von Histamin für Menschen bei ca. 10 Milligramm liegt, keinesfalls bei 100 oder 200 Milligramm. Bei der Aufnahme von über 10 Milligramm kommt es zu Vergiftungserscheinungen wie Atemnot, Blutdruckabfall, Hautrötung, Ausschlag, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Durchfall.

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Donnerstag, 26. September 2013

CP wehrt sich gegen Berichte über H5N1 Ausbruch in einigen Betrieben

Bangkok - Am 20. September sorgten Meldungen über einen Ausbruch von Vogelgrippe im CP-Tower an der Silom Road für Verwirrung. Gesundheitsminister Pradit Sintawanarong hatte auf einer Pressekonferenz klargestellt, dass es sich nur um ein Missverständnis handele, und der angeblich mit einem H5N1-Virus infizierte Mitarbeiter lediglich an einer ganz normalen menschlichen Grippe erkrankt sei (WOCHENBLITZ berichtete: http://tinyurl.com/lpf2z6y).

Nun rollt erneut Ärger auf die Charoen Pokphand Unternehmensgruppe (CP) und deren Tochtergesellschaft Charoen Pokphand Foods (CPF) zu, denn in neuen Berichten auf diversen sozialen Netzwerken wird nun behauptet, dass in mehreren CP/CPF-Hühnerbetrieben die Vogelgrippe ausgebrochen sei und die Firmengruppe alles nur menschenmögliche unternehme, um dies zu vertuschen.

 
Payungsak Somyanontanakul, stellvertretender Direktor der CP-Dienstleistungs- und Management-Abteilung/Bereich Geflügel, zeigte sich auf einer weiteren Pressekonferenz verärgert und erklärte, dass man im Gegensatz zu den Meldungen über den H5N1 Ausbruch im CP-Tower bei den neuesten Anschuldigungen nicht mehr von einem Missverständnis sprechen könne. „In diesem Fall handelt es sich um absichtlich und gezielt gepostete Falschmeldungen, mit denen der oder die Täter der Charoen Pokphand Unternehmensgruppe Schaden zufügen wollen“, sagte Herr Payungsak vor Journalisten.
Der stellvertretende Direktor betonte, dass die CP Unternehmensgruppe nicht nur von dem Department of Livestock Development (DLD) zertifiziert worden sei und regelmäßig kontrolliert werde, sondern auch im Interesse der Verbraucher mit dem Ministry of Public Health auf freiwilliger Basis zusammenarbeite und regelmäßig Proben aus der Geflügelproduktion an die Labore des Gesundheitsamtes zur Untersuchung schicke. Die Kontrollen seien so intensiv und häufig, dass sich ein Vogelgrippen-Ausbruch in einem Betrieb unmöglich geheim halten lasse ... was im Übrigen auch gar nicht der Politik des Unternehmens entspreche.       

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Mittwoch, 18. September 2013

Patient nach Behandlung in illegaler Klinik im Koma

Bangkok - Ein Sprecher der "Food and Drug Administration" (FDA) des Gesundheitsamtes gab auf einer Pressekonferenz die Verhaftung von zwei Betreibern einer nicht lizensierten Klinik im Distrikt Bangkapi bekannt, nachdem ein Patient mittleren Alters in seiner Wohnung zusammengebrochen und ins Koma gefallen war.

Das Opfer wurde in die Notaufnahme eines Krankenhauses gebracht, wo die Ärzte feststellten, dass der Mann über einen längeren Zeitraum starke verschreibungspflichtige Medikamente eingenommen hatte, auf die sein Körper allergisch reagierte.

Die Polizei fand in der Wohnung des 47-Jährigen eine Visitenkarte mit der Adresse der Klinik sowie mehrere Schachteln mit fragwürdigen Medikamenten. Ausgestattet mit einem Durchsuchungsbefehl führten die Cops in Begleitung von Beamten der "Food and Drug Administration" eine Razzia in der Klinik durch, die sich gut getarnt im 1. Stock eines Privathauses an der Ramkhamhaeng Road 83/2 befindet. Dabei stießen die Beamten neben diversem technischem Gerät auch auf zahlreiche aus China stammende, nicht lizensierte Kopien starker Medikamente und Betäubungsmittel.

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Pahatti Na Pattalung und Nicharee Preecha, die beiden Betreiber der Klinik, verfügen nicht über die notwendige Qualifikation geschweige denn eine Lizenz, die ihnen die Führung einer Klinik erlaubt. Die beiden "Möchtegern-Ärzte" wurden festgenommen und werden sich wegen schwerer Gesetzesverstöße vor Gericht verantworten müssen. Die Klinik wurde umgehend geschlossen, während Medikamente und Geräte als Beweismittel beschlagnahmt wurden.

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Samstag, 7. September 2013

Alkohol noch viel zu billig

Krisada verlangt eine zehnprozentige Preiserhöhung für Lao Khao
Bangkok - Das sagt die Stiftung Thai Health Promotion, die sich für die Steuererhöhungen von alkoholischen Getränken ausgesprochen hat, aber noch viel drastischere Preiserhöhungen fordert.
Der Vorsitzende der Stiftung, Krisada Ruangareerat, erklärte auf einer Pressekonferenz am 6. September, er glaube sehr wohl, dass teurer Alkohol Leute vom Trinken abhalte, insbesondere Jugendliche. Daher solle die Regierung die Steuern weiter erhöhen, insbesondere für den bei den Einheimischen so beliebten „Lao Khao“.

Inzwischen wurden erste Zahlen veröffentlicht. Demnach werden Bier, Wein und Spirituosen je nach Produkt um fünf, zehn oder gar 20 Prozent teurer.
Bier wird zwischen drei und sieben Baht pro Flasche teurer, bei Spirituosen ist mit Mehrkosten von sieben bis 15 Prozent zu rechnen.
Die Verbrauchssteuer für Lao Khao beträgt zurzeit nur 0,92 Baht pro Flasche und wird nach der neuen Verordnung auf 2,70 Baht pro Flasche steigen. Für Krisada viel zu wenig, denn eine Flasche Lao Khao kostet nur zwischen 77 und 91 Baht.
Das Finanzministerium schätzt, dass mit der Steuererhöhung auf Alkohol über 10 Milliarden Baht in die Haushaltskasse fließen.

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Dienstag, 27. August 2013

Erfolg für Zigarettenindustrie


Bangkok - Das Verwaltungsgericht gab einer Klage der Zigarettenindustrie statt, wonach es vorerst keine übergroßen „Horrorbilder“ auf Zigarettenschachteln geben wird.

Das Gesundheitsministerium hatte geplant, im Oktober neue Vorschriften für Zigarettenschachteln einzuführen. Warnungen und „Horrorbilder“ sollten demnach 85% des Platzes auf der Zigarettenschachtel einnehmenes wären die größten Warnhinweise auf Packungen in der ganzen Welt gewesen. Zurzeit nehmen diese Hinweise 55% der Fläche ein.

 
Der Zigarettenhersteller Philip Morris verklagte das Gesundheitsministerium mit der Begründung, es würde seine Kompetenzen überschreiten und hätte Entscheidungen getroffen ohne zuvor Händler und Hersteller zu Rate zu ziehen. Ferner stellte Philip Morris darauf ab, dass der Markenname dann so klein geschrieben wäre, dass man die Packungen kaum noch voneinander unterscheiden könne. Weiterhin ging Philip Morris gegen die Regel des Gesundheitsministeriums vor, dass die zehn Schachteln in einer Stange Zigaretten verschiedene Warnbilder zeigen müssten. Logistisch und verpackungstechnisch sei dies nur schwer umzusetzen.
Das Gericht folgte in weiten Teilen dem Vortrag von Philip Morris. Demnach enthalten die neuen Vorschriften mehrere juristische Probleme, die geprüft werden müssten.
Es sei nicht erwiesen, dass übergroße Warnbilder Raucher abschrecken, es müsse geprüft werden, ob die neue Verordnung eine Belastung für die Zigarettenindustrie sei und ob es einen Kosten-Nutzen-Effekt gibt, was die neuen Vorschriften angelangt. Schließlich müsse geprüft werden, ob das Gesundheitsministerium betroffene Parteien vor der Ausarbeitung der Vorschriften angehört hat.
Bis diese Punkte geklärt sind, dürfen die neuen Regeln nicht angewandt werden, d.h. die neuen Warnhinweise werden im Oktober nicht eingeführt.

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Mittwoch, 17. Juli 2013

Anzahl der Thais mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt

BANGKOK - Das Nationale Institut für Notfallmedizin (NIEM) berichtet, dass die Zahl der Menschen mit kardiovaskuläre Erkrankungen steigt, doch wenn die Symptome frühzeitig entdeckt werden, gibt es eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass der Patient überleben wird.
NIEM Generalsekretärin Dr. Anucha Sethasathien sagte, dass Herzprobleme und Schlaganfälle unter den Thais stark angestiegen sind. Die NIEM hat ein medizinisches Team zusammengestellt, das sich Patienten mit kardiovaskulären Symptomen annehmen wird.
Risikogruppen für Schlaganfall und Herzprobleme sind die, die keinen Sport treiben, Lebensmittel mit hohem Zucker- und Salzgehalt zu sich nehmen, ein stressiges Leben führen und regelmäßig rauchen. Diese ungesunden Gewohnheiten können zu Herzinsuffizienz und Blutgefäß-Verengung führen.
Erste Anzeichen sind in der Regel Schmerzen in der Brust, Atemnot und Schwindel. Personen mit diesen Symptomen werden aufgefordert, sich umgehend an die Hotline mit der Nummer 1669 zu wenden.

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Sonntag, 14. Juli 2013

Luftverschmutzung in Bangkok: Die 5 belastetsten Straßen

Bangkok - Anfang Mai veröffentlichte das renommierte NIDA Institut das Ergebnis einer Studie, nach der Bangkok im direkten Vergleich zu anderen Metropolen Asiens in Sachen Luftverschmutzung, gemessen an der Höhe von krebserregenden aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAKs), auf Platz 13 rangiert.
Mit
anderen Worten: In nur 12 asiatischen Großstädten sieht es noch schlimmer aus (WOCHENBLITZ berichtete: http://tinyurl.com/p6w3oh5).
Nun hat das Department of Pollution Control (PCD) nachgelegt und bekanntgegeben, welche Straßen der Hauptstadt die höchste Belastung durch Feinstaub (PM10) aufweisen. Die Messungen wurden in über 50 Straßenzügen der Innenstadt zwischen November 2012 und Februar 2013 vorgenommen. Nach monatelanger Auswertung kam heraus, dass die Werte an unterschiedlichen Testzonen von 5 Straßen deutlich über den Werten der restlichen untersuchten Straßen liegen und mit Werten von bis zu 344 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter den als kritische Grenze geltenden Wert von 120 Mikrogramm fast um das Dreifache übersteigen.
Die mit Abstand höchste Belastung wurde auf der Ratchadapisek Road gemessen, gefolgt von der Romklao Road, der Rama III Road, der Phahonyothin Road und der Charoen Krung Road.
Nach Angaben des Department of Pollution Control, sollten Personen mit Asthma oder Atemwegserkrankungen die Gebiete besser meiden. Außerdem bestehe ein erhöhtes Risiko von Herz- und Lungenerkrankungen.

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