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Dienstag, 12. August 2014

Bürgerrechte für ethnische Völkergruppen

Ethnische Völkergruppen erhalten mehr Bürgerrechte


Bangkok - Ein Masterplan, um die Bürgerrechte von ethnischen Minderheiten in Thailand zu stärken, wird zur Vorlage des Kabinetts vorbereitet. Der Plan umfasst Vorschläge wie:
  • -          jeder Zugehörige von diesen Völkern erhält einen               Personalausweis und
  • -          es werden weitere Rechte eingeräumt, um in Waldreservaten zu wohnen.
  

Das Department für soziale Entwicklungen und Wohlfahrt hat sich seit 2011 für die ethnischen Zugehörigkeitspläne eingesetzt, die von dem ehemaligen Regierungskabinett zu jener Zeit beschlossen wurden, um Minderheiten, wie Seezigeuner und Karen, besser schützen zu können.
Der stellvertretende Direktor des Departments, Somkid Somsri, sagte, dass die Pläne zwischen 2015 und 2017 in Kraft treten sollen. Diese wurden vom Ministerium für Verteidigung, dem Ministerium für Innere Sicherheit und Umweltschutz-Behörden sowie Vertretern der Volksgruppen und unabhängigen Organisationen erarbeitet..
...mehr Wochenblitz

Samstag, 19. Juli 2014

Abschiebung von Burmesen

Militärregierung verteidigt Abschiebung von burmesischen Flüchtlingen


Bangkok - Die thailändische Militärregierung hat ihre Entscheidung über die Abschiebung von burmesischen Flüchtlingen in ihr Heimatland verteidigt, sagte aber dass es keine festen Zeitpläne für die Rückführung gebe.
Die Sicherheit und Würde der Flüchtlinge sei von entscheidender Bedeutung, hieß es in einer Pressemitteilung vom Freitag. Weitere Gespräche mit allen relevanten Partnern, wie dem Ausschuss der Vereinten Nationen für Flüchtlinge, sind nötig.....mehr Wochenblitz

Montag, 14. Juli 2014

Flüchtlinge: Abschiebung

Abschiebung von Flüchtlingen innerhalb eines Jahres

Bangkok - Die 130.000 burmesischen Flüchtlinge, die entlang der Grenze in mehreren Lagern leben, werden in drei Gruppen eingeteilt. Damit wird die Abschiebung vorbereitet, die etwa ein Jahr dauern soll.


Laut einer Quelle in der 9. Infanteriedivision ist ein Arbeitsteam, bestehend aus Vertretern des Militärs, der Stiftung Fa Luang und dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) zusammengestellt worden, um die Flüchtlinge in allen neun thailändischen Lagern zu befragen und deren Nationalität zu verifizieren.

Demnach seien die Flüchtlinge in drei Gruppen einzuteilen: Rückkehrwillige nach Burma, Flüchtlinge, die in Drittländer ausreisen wollen und Flüchtlinge, die in Thailand bleiben wollen....mehr Wochenblitz

Samstag, 14. Juni 2014

Abschiebung von Ausländern und Massenexodus

Bangkok - Der Nationale Rat für Ruhe und Ordnung (NCPO) dementierte, es würden gezielt Gastarbeiter, vor allem Kambodschaner und Burmesen, aufgegriffen und abgeschoben.

In den letzten Tagen häufte sich die Berichterstattung thailändischer Medien über Razzien und Verhaftungen von Gastarbeitern, die sich illegal im Land befinden.
Die Tageszeitung „Bangkok Post“ berichtete zuletzt von Kambodschanern, die sich bereits auf dem Rückweg in die Heimat befanden und kurz vor der Grenze in Surin verhaftet wurden. Es soll sich um über 900 Personen gehandelt haben. Ihre Personalien wurden aufgenommen, danach wurden sie abgeschoben.....
Wochenblitz

Dienstag, 15. April 2014

Uiguren aus China bleiben in der Vorhölle Thailands

Bangkok/Songkhla - Die mehr als 400 türkischen Männer, Frauen und Kinder, angeblich Uiguren aus China, die in den vergangenen Wochen in Thailand festgenommen wurden, warten immer noch auf ihr Verfahren.

Chinesische Behörden haben bereits Druck auf die thailändische Regierung ausgeübt, um die Flüchtlinge nach China zurückzuschicken. Aber die Inhaftierten bestreiten, sie seien chinesische Uiguren und wollen in die Türkei immigrieren.
Diplomatische Gespräche mit thailändischen Behörden über die 426 Menschen in Haft sind von mehreren Ländern, darunter China und den USA eingeleitet worden. Die Flüchtlinge wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine befindet sich in Bangkok und die andere in der südlichen Provinz Songkhla. Die meisten wurden während eines polizeilichen Einsatzes am 12. März auf einer Kautschukplantage in einem geheimen Dschungelcamp entdeckt (WOCHENBLITZ berichtete)....(Wochenblitz)

Samstag, 15. März 2014

Richtigstellung

(rgt) Wie mir auf meiner Facebook-Seite mitgeteilt wurde handelt es sich in dem, vom Wochenblitz veröffentlichten Artikel 200 türkische Flüchtlinge in geheimen Lager festgehalten  nicht um fälschlicherweise als Türken bezeichnete Menschen, sondern um Uiguren, ein doch gravierender Unterschied.
Wer oder was sind Uiguren. Hier ein kleiner Ausschnitt aus Wikipedia:

Uiguren (auch: Uyghuren, Uighuren; Eigenbezeichnung: Uyghur, ‏ئۇيغۇر‎; chinesisch 维吾尔族Pinyin Wéiwú'ěrzú) bilden die größte turksprachige Ethnie im chinesischen Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang. Entgegen der weitläufigen und auch von der Mehrheit der heutigen Uiguren vertretenden Meinung stammen die Uiguren nicht von den altuigurischen Stämmen ab: Die Bezeichnung „Uigure“ als „ethnischer“ Oberbegriff wurde 1921 auf einer Konferenz in Taschkent von Sprechern des Neu-Uigurischen angenommen. (Wikipedia)

Ich danke den aufmerksamen Lesern für diesen Hinweis

Flüchtlinge weigern sich zu kooperieren

Songkhla - Die Kinder weinten und die Frauen versuchten sie beruhigen, während sie einen Sitzstreik inszenierten um die Arbeit von Beamten der Einwanderungsbehörde zu erschweren.
Bangkok/
Vor allem Frauen und Kinder, der rund 200 türkischen (rgt türkisch sprachigen) Flüchtlinge, verbrachten die Nacht unter einem Wellblechdach auf dem Gelände des Hauptquartiers der Einwanderungsbehörde in Had Yai (Songkhla). Sie lehnten jegliche Hilfe der Beamten ab.
Die Flüchtlinge wurden am Mittwochabend in einem geheimen Lager auf einer Kautschukplantage entdeckt (WOCHENBLITZ berichtete).

US urges Thailand to protect Uighurs

WASHINGTON - The US State Department is urging Thailand to protect about 200 ethnic Uighurs it says have been rescued by police from a camp in the nation's south...(Bangkok Post)

Freitag, 14. März 2014

200 türkische Flüchtlinge in geheimen Lager festgehalten

Songkhla - Polizeibeamte haben rund 200 türkische Flüchtlinge aus einem geheimen Dschungelcamp im tiefen Süden von Thailand befreit. Beamte sprechen von einem beispiellosen Fall. Dies teilten Medien am Donnerstag mit.
Bangkok/
Thailand ist seit langem eine Drehscheibe für Menschenhandel, mit Tausenden von muslimischen Rohingya-Boatpoeple aus dem Nachbarland Burma (Myanmar), die seit Jahren durch das Königreich geschleust werden....(Wochenblitz)

Sonntag, 25. August 2013

Muslim-Gruppe fordert Absetzung von TV-Serie

Bangkok - Die in Bangkok ansässige Stiftung "Muslime für Frieden" forderten am Donnerstag die im Fernsehen ausgestrahlte Seifenoper (in Thai: Lakhorn) Fah Sai Jarod einzustellen, weil der Inhalt die Religion des Islams diffamieren würde.

Die Stiftung übergab Kopien einer Petition an die Bangkoker Rundfunk & Fernsehanstalten, Channel 7, dem Minister für Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) Herrn Anudith Nakornthap sowie dem Nationalen Rundfunk- und Telekommunikations-Ausschuss (NBTC).
Siam Sungvaribudh produzierte die TV-Serie Fah Sai Jarod, die abends auf Channel 7 am Montag und Dienstag übertragen wird. Wie bei vielen in Thailand ausgestrahlten Seifenopern handelt es sich um eine romantische Geschichte, diesmal mitten in der Wüste wo eine thailändische Frau namens Michelle sich in Sharif verliebt, einem königlichen Offizier in einem erfundenen Reich „Hinfara“.

 
Fah Sai Jarod oder „Wo der Himmel den Sand trifft“ wurde nach dem gleichnamigen Roman von Sopak Suwan verfasst. Die Stiftung ist der Auffassung, dass die TV-Serie die Lehren des Islam verzerrt und die Religion sowie ihre Gläubigen in einer respektlosen, abschätzigen Weise darstellt.
Der Zuschauer wird auch mit dem Glauben in die Irre geführt, dass die Religion des Islams erlaube, dass Muslime grausam gegenüber Frauen und Kindern sind. Dies würde laut der Stiftung nicht den Tatsachen entsprechen.
Die Stiftung „Muslime für Frieden“ ist daher besorgt, dass die TV-Serie unvorhergesehene Auswirkungen auf die muslimische Gemeinschaft haben könnte, wenn das ICT-Ministerium und die NBTC die Sendung nicht absetzen würden.

Text u. Bild: Wochen Blitz.....

Montag, 15. Juli 2013

Strenge Regeln für Mecca Pilger

Bangkok - Die saudi-arabische Botschaft in Bangkok hat den thailändischen Behörden mittgeteilt, dass die Beantragung von Hajj Visa nur durch amtliche Vertreter akzeptiert werden.
Die Abteilung für religiöse Angelegenheiten wurde gebeten, die Liste der ernannten Vertreter der saudi-arabischen Botschaft zu übergeben, sagte Herr Preecha Cuntheeya, Generaldirektor der Abteilung für religiöse Angelegenheiten.
Für das Jahr 2013 wird das Annehmen von Hajj Visaanträgen ab dem 12.August sein. Die Botschaft hat das Kontingent von 500 auf 700 Personen pro Tag erhöht.
Herr Preecha sagte der Botschaft, dass das Amt des Chularatchamontri und die Abteilung für religiöse Angelegenheiten vier bis sechs Beamte für einen Monat zur Verfügung stellen werden. Es wird erwartet, dass rund 13.000 Thai Pilger vom 5. September  bis 20. November 2013 nach Mekka  reisen werden. Rund 80% von ihnen sind aus fünf südlichen Provinzen.
Das Gesundheitsministerium plant, drei medizinische Teams nach Mekka zu senden, um für die Gesundheit der thailändischen Pilger 24 Stunden am Tag bereit zu stehen. Das Ministerium wird auch nach der Rückkehr der Pilger eine medizinische Versorgung  für 15 Tage bereitstellen.

Text u. Bild: Wochen Blitz....

Samstag, 15. Juni 2013

EU unterstützt Rohingya-Flüchtlinge in Thailand

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Bangkok - Die Europäische Union kündigte am Freitag an, dass für humanitäre Hilfen der Rohingya-Flüchtlinge in Thailand 200.000 Euro bereitgestellt werden. Das Geld wird Männern in Haftanstalten und Frauen sowie Kindern in sozialen Einrichtungen zur Verfügung gestellt.
Die Internationale Organisation für Migranten (IOM) wird die Verantwortung übernehmen, die Rohingya mit Haushaltsgegenständen, Lebensmitteln und Medizinisch zu versorgen. Überwacht wird das Projekt von der EU's "Humanitarian Aid and Civil Protection Department" (ECHO), die ein regionales Büro in Bangkok unterhält.
Die Finanzierung wurde beschlossen, nachdem ECHO-Direktor Jean-Louis de Brouwer eine der Haftanstalten im Mai besuchte, um sich ein Bild von den Inhaftierten Rohingyas zu machen.
Seit Anfang des Jahres 2013 flüchteten rund 2.000 Rohingyas auf dem Seeweg aus dem Nachbarstaat Burma und wurden beim Versuch nach Malaysia zu gelangen in Thailand abgefangen.
Staatliche Förderungen für eine Grundversorgung der Flüchtlinge sind minimal und Spenden aus lokalen Gemeinschaften sind fast ausgeschöpft. Der Leiter der EU-Delegation in Thailand, David Lipman, hat die Bedingungen in diesen Einrichtungen als besorgniserregend eingestuft. Er erklärte, "dass die überfüllten Einrichtungen nachteilig für die Gesundheit der Flüchtlinge sei".
Männer und Frauen werden in separaten Einrichtungen gehalten und sie leben in ständiger Angst vor eine Rückkehr in das Land, aus dem sie flüchteten. Deshalb wird die thailändische Regierung aufgefordert, mit internationalen Organisationen zusammenzuarbeiten um eine dauerhafte Lösung zu finden.
Nach den gewalttätigen Auseinandersetzungen in Rakhine State von Burma sind tausende von Rohingyas auf Booten geflüchtet, in der Hoffnung Malaysia zu erreichen.
Seit Januar dieses Jahres sind rund 2.000 Männer, Frauen und Kinder in Thailand festgenommen worden. Familien wurden getrennt. Männer werden in den Gefängnissen der Einwanderungsbehörden festgehalten und Frauen sowie Kinder in von der Regierung betriebene Schutzeinrichtungen untergebracht.

Text u. Bild: Wochen Blitz....