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Freitag, 8. August 2014

Papageienfische: Kein Verkauf mehr

Supermarktketten nehmen Papageienfische aus dem Sortiment

Umweltschützer sind überglücklich nach einer erfolgreichen Kampagne, nach der fünf große Supermarktketten in Thailand einwilligten, Papageienfische von ihren Regalen zu nehmen.
Bangkok -
Die "Reef Guardian Thailand"-Gruppe, die während ihrer Kampagne unter www.change.org/saveparrotfish 23.000 Unterschriften sammelten, planen jetzt die Fischerei-Industrie zu einer nachhaltigeren Bewirtschaftung der Meere zu drängen, die, wenn es nach den Umweltschützern geht, zu einer nationalen Angelegenheit wird....mehr Wochenblitz

Freitag, 1. August 2014

Thai Air: Keine Haifischflossen

Thai Airways verbietet Transport von Haifischflossen

Bangkok - Thai Airways hat den Transport von Haifischflossen mit ihren Flugzeugen nach einer Online-Kampagne gegen das Unternehmen verbieten lassen. Der Geschäftsführer von Thai Airways Phoonsak Chumchuay sagte, dass ein offizielles Gesetz erlassen wurde, nach dem keine Haifisch-Produkte mehr versendet werden dürfen. „Die Fluggesellschaft legt großen Wert auf den Schutz von gefährdeten Tierarten und der Umwelt“, sagte er.

Eine Pressemitteilung auf ihrer Facebook-Seite wurde am späten Abend des Dienstags veröffentlicht. Darin stand, dass die Fluggesellschaft seit dem 15. Juli alle Haifisch-Produkte verboten und den Versand von Haifischflossen seit gut einem Jahr vermieden hatte.....mehr Wochenblitz

Donnerstag, 3. Juli 2014

Elfenbein: Thailand Schuld am Handel?

TRAFFIC: Thailand schuld am steigenden Elfenbeinhandel


Bangkok - TRAFFIC, eine Organisation die den weltweiten Handel mit Wildtieren beobachtet, hat Thailand vorgeworfen das Töten von Elefanten in Afrika zu fördern, weil es den Elfenbein-Markt nicht steuern würde.

Die Koordinatorin der Organisation, Naomi Doak, sagte, dass die beschlagnahmte Menge von Elfenbein in den letzten 18 Monaten um das Dreifache anstieg. In Verkaufsläden gebe es rund 14.000 Artikel aus Elfenbein, fast 6.000 mehr als zu Beginn des vergangenen Jahres. Im gleichen Zeitraum sind in der Hauptstadt Thailands 105 weitere Geschäfte für Elfenbeinprodukte eröffnet worden.....mehr Wochenblitz

Freitag, 11. Oktober 2013

Toter Hund erzürnt Internetnutzer

Bangkok - Ein Foto von einem toten Hund, der mit einem langen Seil an der Rückseite eines Fahrzeugs des Department of Highways angebunden war, hat auf sozialen Webseiten eine Flut der Empörung hervorgerufen.

Nachdem das Foto sich im Internet ausbreitete, gab das Department of Highways auf seiner Facebook-Seite (https://www.facebook.com/departmentofhighway) eine Erklärung ab, in der sie schrieben, dass der Hund bereits tot war und die Mitarbeiter nicht wollten, dass das Blut ihr Fahrzeug beschmutzte.

Foto von Facebook

Das Department hat auch die Menschen um Verständnis gegenüber ihren Mitarbeitern gebeten, die dem Geruch von toten Hunden ausgesetzt sind.
„A Call for Animal Rights Thailand“ hat auf ihrer Facebook-Seite (https://www.facebook.com/ACALLforAnimalRightsThailand) das Department scharf kritisiert und eine Rechtfertigung für diese Vorgehensweise verlangt und fragte, ob der Hund wirklich tot war. „Wo ist das Blut auf dem Foto? Was passiert, wenn Kinder dieses Bild sehen, würden sie wissen, dass der Hund tot ist?“
Sie forderten vom Department, die volle Verantwortung zu übernehmen, sich bei der Bevölkerung zu entschuldigen und bessere Pläne auszuarbeiten, wie mit toten streunenden Hunden umgegangen werden sollte.
Ein Facebook-Nutzer schrieb: „Ich bin einer der Menschen, die die toten Hunde von den Strassen einsammeln. Ich denke, die Steuergelder sollten gleich an mich überwiesen werden, anstatt sie so zu verschwenden!“

Text u. Bild: Wochen Blitz....    Ganzes Blog auschauen (Bangkok).....


Dienstag, 11. Juni 2013

14 Löwen und andere Wildtiere bei Razzia in Bangkok beschlagnahmt

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Bangkok - Ermittler der Crime Suppression Division (CSD) staunten nicht schlecht, als sie während der Durchsuchung eines Hauses im Distrikt Khlong Sam Wa Dutzende von großen Käfigen auf dem geräumigen Grundstück entdeckten, in denen 14 Löwen, Tiger, Leoparden, Kakadus, Warane und andere Wildtierarten gefangen gehalten wurden.
Die Beamten hatten von einem Informanten einen Hinweis erhalten und einen Durchsuchungsbefehl für das in der Soi Hatairat 39 liegende Haus erwirkt. Insgesamt stießen die Beamten auf 250 bis 300 Tiere, die bei glühender Hitze in engen Käfigen verharren mussten.
Die Ermittler gehen davon aus, dass die meisten Tierezumindest die Raubkatzenaus dem benachbarten Ausland nach Thailand geschmuggelt wurden und das Grundstück nur als vorübergehende Unterkunft genutzt wurde, bis die Tiere an die meistbietenden Käufer in Thailand oder im Ausland weiterverkauft werden konnten. Das CSD vermutet, dass eine professionelle Bande von Wildtier-Händlern hinter dem illegalen Geschäft mit den Tieren steckt und das Haus mit dem verdeckten Grundstück nur gekauft wurde, um über ein gut getarntes Zwischenlager in zentraler Lage zu verfügen.
Mehrere Bandenmitglieder wurden verhaftet und zum Verhör auf die Polizeistation gebracht, während die Tiere an den Khao Kheow Open Zoo in Chonburi überstellt wurden.

Text u. Bild: Wochen Blitz...

Sonntag, 26. Mai 2013

Elefanten sollen aus Städten verschwinden

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Bangkok - Die Stiftung Freunde asiatischer Elefanten will mittels einer Petition an die Regierung erreichen, dass Elefanten nicht mehr in thailändischen Städten gehalten werden dürfen.
Die Vorsitzende der Stiftung,Soraida Salwala, wies darauf hin, dass sie sich seit 1995 dafür einsetzt, dass Elefanten artgerecht gehalten werden, d.h. von ihren Mahouts nicht in die Städte gebracht werden, um dort zu betteln. Geschehen sei in den letzten knapp 20 Jahren aber so gut wie nichts.
Mahouts bringen die Elefanten in die Städte, dort werden dann Touristen und Einheimische aufgefordert, die Elefanten zu füttern oder ein Foto zu machennatürlich gegen Entgelt.
Aus Bangkok sind die Elefanten zwar so gut wie verschwunden, aber in Touristenzentren wie Chiang Mai sind sie allgegenwärtig.
Die Stiftung will für ihre Petition 20.000 Unterschriften sammeln und diese dann Premierministerin Yingluck vorlegen.
Zu einem früheren Zeitpunkt hatte Sodaida bereits auf den Umstand hingewiesen, dass Thailand an die Chinesen für den Verbleib des Pandabären Lin Ping in Chiang Mai 44 Mio. Baht bezahlt – pro Jahr. Der neue Vertrag läuft 15 Jahre, Thailand wird demnach an China 660 Mio. Baht bezahlen.
Während dem Pandabären so viel Aufmerksamkeit zuteil wird und finanzielle Mittel offensichtlich unbegrenzt zur Verfügung stehen, werden die Elefanten laut Soraida vernachlässigt, obwohl Thailands Wildtiere, und dazu gehören auch Elefanten, vom Staat besser unterstützt werden sollten.
Die Stiftung fordert Gleichberechtigung für einheimische Tiere und solche, die aus dem Ausland stammen, zumal alle einheimischen Elefanten von der Regierung mit einer Summe von 12 Mio. Baht unterstützt werden.
Soraida wies auf das Missverhältnis hin, denn für nur einen Panda wird das 55-fache ausgegeben.

Text u. Bild: Wochen Blitz
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/39275-elefanten-sollen-aus-staedten-verschwinden.html#contenttxt