Bangkok - Der Staatssekretär des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten des Königreichs Thailand gab bekannt, dass inzwischen weltweit 50 Länder ihre Staatsangehörigen aufgrund der anhaltenden politischen Konflikte im Königreich vor Reisen nach Bangkok gewarnt hätten.
Bei den 50
Ländern handele es sich um
Kanada, die USA,
Mexiko,
Brasilien,
Großbritannien,
Irland,
Frankreich,
Schweden,
Deutschland,
Österreich,
Spanien,
Griechenland, Portugal,
Belgien, Luxemburg, die
Niederlande,
Dänemark,
Litauen,
Norwegen,
Rumänien,
Finnland,
Ungarn,
Italien, die
Schweiz, die
Slowakei,
Russland,
Kasachstan,
Polen,
Tschechien,
Türkei, Israel, die
Vereinigten Arabischen Emirate, Oman, Qatar,
Saudi-Arabien, Iran, Japan, China, Taiwan, Hong Kong,
Südkorea,
Indien,
Australien,
Neuseeland,
Indoensien, Malaysia,
Singapur, die
Philippinen, Vietnam und Laos.
Darüber hinaus haben einige Länder —
unter anderen die USA,
Kanada,
Großbritannien,
Frankreich und
Italien —
auch Warnungen für Reisen in die
Nordregion des
Landes ausgegeben.
Als Grund dafür wurden das Bebens der Stufe 6,3
vom Donnerstag den 8. Mai und die tags
darauf erfolgten Nachbeben angegeben.
Staatssekretär Theerakun Niyom erklärte,
dass die
Besucherzahlen aus einigen Ländern inzwischen auch drastisch zurückgegangen seien. Am
schlimmsten treffe dies
auf die
ansonsten so
zahlreichen Reisegruppen aus China
zu.
Ihre Zahl habe sich im Laufe des
Jahres um fast 50%
reduziert....
(Wochenblitz)))