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Mittwoch, 27. August 2014

Ebola: Thailand kauft Testkits

Thailand kauft Ebola Testkits aus Deutschland und China

Bangkok - Ein Vertreter des Gesundheitsministeriums verkündete auf einer Pressekonferenz, dass man drei verschiedene Sets von Polymerase Chain Reaction (PCR) Kits aus Deutschland und China gekauft habe. Die Sets dienen zur besseren Erkennung bei möglichen Ebola-Virus Infektionen.

Dr. Apichai Mongkol, Direktor der zuständigen Abteilung für Medizinische Wissenschaften, erklärte vor Journalisten, er habe mit Genehmigung des NCPO für insgesamt 900.000 Baht zwei brandneue Testkits aus Deutschland und eins aus China bestellen lassen.....mehr Wochenblitz

Samstag, 2. August 2014

Ebola: Flughäfen gewappnet

Flughäfen treffen Vorkehrungen gegen Ebola




Bangkok - Verkehrs-, Gesundheits- und Außenämter haben präventive Maßnahmen an den Flughäfen in Thailand eingeführt, um eine mögliche Ausbreitung des Ebola-Virus zu verhindern, an dem in Westafrika mehr als tausend Menschen erkrankt sind.

Suvarnabhumis Flughafendirektorin Raweewan Netarakavesana erklärte am Freitag, dass Passagiere und Flugzeuge aus Risikoländern, vor allem aus Afrika, gründlich untersucht werden. Menschen aus diesen Ländern müssen Dokumente vorzeigen aus denen hervorgeht, dass sie gegen Gelbfieber geimpft sind. Während ihres Aufenthalts in Thailand stünden sie unter besonderer Beobachtung, sagte sie.

Frau Raweewan sagte, dass keine Direktflüge aus den Ebola-infizierten Ländern - Guinea, Liberia und Sierra Leone - auf dem Suvarnabhumi Flughafen landen dürfen, aber aus anderen afrikanischen Staaten. Fluglinien, die Direktflüge aus Afrika betreiben, sind Ethiopian Airlines, South African Airways und Thai Airways International.....mehr Wochenblitz

Dienstag, 1. Juli 2014

Krankenversicherung für Gastarbeiter

Krankenversicherung für Gastarbeiter aus Kambodscha, Burma und Laos


Bangkok - Gastarbeiter aus Kambodscha, Burma (Myanmar) und Laos haben die Möglichkeit Krankenversicherungs-Karten zu unterschiedlichen Preisen zu kaufen. Eine Drei-Monats-Karte kostet 500 Baht und eine Sechs-Monats-Karte kostet 900 Baht.

Familienangehörige können auch diese Krankenversicherung in Anspruch nehmen, die am Freitag vom Gesundheitsministerium angekündigt wurden....mehr Wochenblitz

Donnerstag, 19. Juni 2014

Geplante Einschränkungen bei Fahrerlaubnis für chronisch Kranke

Bangkok - Der Leiter des für die Sicherheit im Straßenverkehr zuständigen Land und Transport Departments gab auf einer Pressekonferenz zu, dass der Erwerb einer Fahrerlaubnis bei chronisch Kranken in Thailand nur mangelhaft geregelt sei und das System dringend überarbeitet werden müsse.

In Zukunft werde sich jede Person, die einen Führerschein erwerben wolle einem gründlichen Gesundheitscheck unterziehen müssen, bei dem gezielt nach gewissen Krankheiten gesucht werde, die sowohl für den angehenden Autofahrer als auch für andere Verkehrsteilnehmer zu einer Gefahr werden könnten.....mehr Wochenblitz

Freitag, 18. Oktober 2013

Einreisegebühr für Touristen


Pradit Sintavanarong
Bangkok - Gesundheitsminister Pradit Sintavanarong plant, von Touristen bei der Einreise nach Thailand einen Betrag von bis zu 500 Baht zu verlangen. Der Vorschlag soll mit zuständigen Behörden besprochen und dann dem Kabinett vorgelegt werden.

Pradit sprach davon, dass Touristen die zwischen drei und 30 Tagen bleiben, bei der Einreise 500 Baht bezahlen sollten. Reisende, die weniger als drei Tage bleiben, sollen mit 30 Baht zur Kasse gebeten werden.

Mehr als 23 Millionen Touristen kommen jedes Jahr nach Thailand. Pradit berechnete, dass der Staat mit diesen „Eintrittgebühren“ 10 Milliarden Baht verdienen könnte. Die Einkünfte lägen in der Zuständigkeit des Finanzministeriums, das die Gelder den Behörden zuleiten könnte. Darunter auch dem Gesundheitsministerium, das für die Behandlung von Ausländern pro Jahr 300 Mio. Baht ausgibt, weil diese manchmal ihre Behandlungskosten nicht bezahlen können.
Zuvor schon war überlegt worden, Touristen nur dann einreisen zu lassen, wenn sie krankenversichert sind. Offenbar wurde diese Idee verworfen und durch die Zahlung von Bargeld ersetzt.
Zumindest ein Teil der erhobenen Einreisegebühren könnte für die Kompensation medizinischer Kosten durch Touristen genutzt werden, erklärte Pradit.

Text u. Bild: Wochen Blitz....   Ganzes Blog auschauen (Bangkok).....


Freitag, 4. Oktober 2013

Thailändische Ärzte befürworten Legalisierung von Abtreibungspillen

Bangkok - Bunyarit Sukrat, stellvertretender Direktor des Reproductive Health Bureaus, forderte die Regierung auf, das veraltete Abtreibungsverbot in Thailand zu überarbeiten und die Nutzung der von der World Health Organization (WHO) als sicher eingestuften Abtreibungspillen "Mifepristone" und "Misoprostol" in Thailand zu legalisieren.

"Mifepristone" wird in der Regel zum Abbruch von Schwangerschaften empfohlen, die weniger als 9 Wochen zurückliegen, während "Misoprostol" auch von Frauen, die schon über 12 Wochen schwanger sind, genommen werden kann. Beide Medikamente sollten in Verbindung mit einem Krankenhausaufenthalt eingenommen werden, da sie starke Blutungen verursachen.
In diesem Zusammenhang fordert Thanaphan Boonchu, Dozent für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Prince of Songkla Universität, dass die Begleiterscheinungen der Medikamente von Ärzten in Kliniken und Krankenhäusern behandelt werden dürfen. "Der Schwangerschaftsabbruch sollte in Absprache mit einem Arzt durchgeführt werden, denn nur so kann vermieden werden, dass die Frau in ihrer Not an einen nicht ausgebildeten Kurpfuscher gerät, durch dessen Eingriff es möglicherweise zu gesundheitlichen Komplikationen kommt", erklärte Herr Thanaphan.
Laut einer Untersuchung der WHO sind 28% der Thailänderinnen, die sich zu einer Abtreibung entscheiden, im Alter zwischen 15 und 19 Jahren. 20% greifen dabei zu nicht lizensierten, teilweise gefährlichen Medikamenten. Bei 21,4% der Frauen, die sich für einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden, kommt es zu Komplikationen.

Text u. Bild: Wochen Blitz....                Ganzes Blog auschauen (Bangkok).....


Samstag, 7. September 2013

Alkohol noch viel zu billig

Krisada verlangt eine zehnprozentige Preiserhöhung für Lao Khao
Bangkok - Das sagt die Stiftung Thai Health Promotion, die sich für die Steuererhöhungen von alkoholischen Getränken ausgesprochen hat, aber noch viel drastischere Preiserhöhungen fordert.
Der Vorsitzende der Stiftung, Krisada Ruangareerat, erklärte auf einer Pressekonferenz am 6. September, er glaube sehr wohl, dass teurer Alkohol Leute vom Trinken abhalte, insbesondere Jugendliche. Daher solle die Regierung die Steuern weiter erhöhen, insbesondere für den bei den Einheimischen so beliebten „Lao Khao“.

Inzwischen wurden erste Zahlen veröffentlicht. Demnach werden Bier, Wein und Spirituosen je nach Produkt um fünf, zehn oder gar 20 Prozent teurer.
Bier wird zwischen drei und sieben Baht pro Flasche teurer, bei Spirituosen ist mit Mehrkosten von sieben bis 15 Prozent zu rechnen.
Die Verbrauchssteuer für Lao Khao beträgt zurzeit nur 0,92 Baht pro Flasche und wird nach der neuen Verordnung auf 2,70 Baht pro Flasche steigen. Für Krisada viel zu wenig, denn eine Flasche Lao Khao kostet nur zwischen 77 und 91 Baht.
Das Finanzministerium schätzt, dass mit der Steuererhöhung auf Alkohol über 10 Milliarden Baht in die Haushaltskasse fließen.

Text u. Bild: Wochen Blitz...............

Sonntag, 16. Juni 2013

Gesundheitsminister warnt vor Kontamination des Grundwassers

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Bangkok - Auf einer Pressekonferenz bat der Gesundheitsminister die Bevölkerung bei der Entsorgung ausrangierter Elektrogeräte sorgsamer vorzugehen und alte Geräte nicht einfach irgendwo am Straßenrand abzustellen. Viele Elektrogeräte würden giftige Substanzen und Chemikalien enthalten, die vor allem während der Regenzeit aus den achtlos abgestellten Teilen hinausgespült werden könnten und somit zu einer Kontamination des Grundwassers beitragen würden.
Dr. Pradit Sinthawanarong betonte, dass Thailand jährlich fast 400.000 Tonnen ausrangierten Elektromüll produziere ... Tendenz steigend. Allein im Großraum Bangkok würden pro Jahr etwa 18.000 Tonnen der Art von Müll angehortet, der große Risiken für die menschliche Gesundheit mit sich bringe. Durch das schlechte Müllmanagement, sei die Gefahr sehr groß, dass Giftstoffe während der Regenzeit ins Grundwasser gelangen können.
Der Minister schlug vor, künftig beim Kauf neuer Geräten auf die Umweltverträglichkeit der Produkte zu achten und sich bei der Entsorgung alter Geräte an die städtischen Müllbehörden zu wenden.
Dr. Pradit wies darauf hin, dass Thailand langfristig eine separate Mülltrennung einführen müsse. Testprojekte dieser Art seien schon erfolgreich gelaufen; z.B. in der Hauptstadt der nördlichen Provinz Phitsanulok.

Text u. Bild: Wochen Blitz...