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Freitag, 15. August 2014

Sex für Bleiberecht

Ghanaische Fußballspieler zu Sex gezwungen

Bangkok - Der Kampf einiger ghanaischer Fußballspieler, die im Ausland in Sex- oder Drogengeschäfte verwickelt sind, um überleben zu können, geht nach einem veröffentlichen Bericht auf www.goal.com weiter.
Der Mittelfeldspieler des Ayutthaya FC, Nikwei Issac, hat Überraschendes zu Tage gefördert. Viele Spieler aus Afrika, insbesondere aus Ghana, haben es schwer in Thailand und müssten mit Thailänderinnen schlafen, um über die Runden zu kommen.

Der ehemalige All-Stars-Spieler sagte, dass sie keine Aufenthaltsgenehmigung mehr erhielten. Dies mache es für afrikanische Spieler schwer, ein bequemes Leben zu führen, verbunden mit der Tatsache, dass sie in ihrer Situation ausgenutzt werden und es nur noch mit illegalen Mitteln schaffen, in Thailand zu leben.....mehr Wochenblitz

NACC: “Mitglieder der NLA müssen Vermögenswerte offenbaren”



Bangkok - Die Nationale Anti-Korruptions-Kommission hat beschlossen, dass mit sofortiger Wirkung alle 200 Mitglieder der Ende Juli festgelegten Gesetzgebenden Nationalversammlung (NLA) ihre kompletten Vermögenswerte und Verbindlichkeiten offenbaren müssen.
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Mittwoch, 6. August 2014

Polizisten auf der Anklagebank?

Polizisten könnte Anklage drohen

 Bangkok - Drei Polizisten, die auf eine Jurastudentin schossen, weil sie sie für eine Drogendealerin hielten, könnte eine Anklage wegen versuchten Mordes drohen, sagte der Rat der Rechtsanwälte Thailand (LCT).
Sunthorn Payak, Vize-Vorsitzender des LCT, sagte, die drei Polizeibeamten schossen auf das Auto, obwohl sie wussten, dass sich jemand darin befand. Die Polizisten hätten daher vorgehabt, jemanden zu verletzten oder sogar zu töten. Daher sollten die drei Beamten wegen versuchten Mordes belangt werden....mehr Wochenblitz


Samstag, 2. August 2014

Schutzgeld im Rotlichtviertel

Patpong-Händler zahlten monatlich 700.000 Baht



Bangkok - Die Händler im bekannten Bangkoker Rotlichtviertel Patpong mussten monatlich Schutzgeldzahlungen von insgesamt 700.000 Baht an zwölf verschiedene Gruppen leisten. Unter den Beziehern der Schutzgelder war auch ein Militärgeneral.

Der General wurde zusammen mit vier Zivilisten am 30. Juli festgenommen, als sie auf frischer Tat ertappt wurden. Nach und nach kamen Einzelheiten ans Licht.
Händler in der Patpong hatten sich über die Schutzgelder beschwert, die Polizei ermittelte zusammen mit Militäroffizieren. Die Händler erklärten, wenn sie sich weigerten, das Schutzgeld zu zahlen, wurden sie entweder verhaftet oder bedroht. Die Höhe des Schutzgeldes richtete sich nach Standgro"?e und Warenangebot. Verlangt wurden zwischen 2000 und 10.000 Baht pro Monat. Insgesamt wurden Schutzgelder von 200 Ständen kassiert, was eine Summe von rund 700.000 Baht monatlich ausmachte....mehr Wochenblitz

Dienstag, 15. Juli 2014

Todesstrafe für Wahlmanipulation?

(rgt) Die großen Demonstrationen sind vorüber, die neuen Besen sind an der Arbeit und sie kehren trefflich gut. Für Wortführer der verschiedenen Parteien eine "Saure-Gurkenzeit". Keine Debatten, keine Kundgebungen, keine Streitgespräche, kein Blahhhh, Blahhhhh. Aus, vorbei, basta. Aber in den hintersten Gehirnstübchen brodelt so manches Süppchen und einige 24-Stunden eregierten Ideenproduzenten können nicht umhin, ihr Produkt der Öffentlichkeit aufs Auge zu drücken auch wenn es noch so übel riecht.

Nun hat ein Führungsmitglied der Bhumjaithai Partei den Vorschlag gemacht, künftig den Kauf und Verkauf von Stimmen vor Wahlen mit lebenslanger Haft oder der Todesstrafe zu belegen. (Die Todesstrafe ist im thailändischen Recht vorgesehen und wird auch vollstreckt)

Die Parteien der überführten Politiker sollen aufgelöst, deren Mitglieder lebenslang von der Politik verbannt werden.

Vor Journalisten erklärte der ehemaliger stellvertretende Innenminister der Regierung Samak Sundravej, "dass die Demokratie jahrzehntelang von Wahlmanipulation und Stimmenkauf untergraben wurde. Da dieses Problem anscheinend nicht in den Griff zu bekommen sei", forderte er als Höchststrafe für Stimmenverkäufer sowie Stimmenkäufer als Höchststrafe lebenslange Haft oder die Todesstrafe. Damit will er "das Land von diesem Geschwür befreien damit das Debakel nicht wieder von vorne beginne."

Es soll da Stimmen geben, die behaupten, dass der Urheber, der diese  Sch...idee abgesondert hat, als Trittbrettfahrer unterwegs sei. Im Zusammenhang mit dem Sexualmord an einer 13-jährigen werde derzeit der Ruf nach der Todesstrafe wieder lauter.

Nun ja, einer uralten Tradition soll also der Garaus gemacht werden. Aber gleich mit solch drakonischen Strafen zu hantieren? Was ist dann mit denen, die chamäleongleich die Farbe ihrer Shirts wechseln und als Berufsdemonstranten ihr Zubrot verdienen? Manipulant oder nicht Manipulant? Das ist hier die Frage. Und wenn ja, was haben die dann zu erwarten? Ein bisschen Tot?

Quelle: Wochenblitz

Montag, 7. Juli 2014

Reis: Skandal weitet sich aus

Reis-Skandal weitet sich aus


Sonntag, 6. Juli 2014

Korruption bei Reislagerung

Panadda: “Korruption bei Reislagerung inzwischen unbestreitbar”

Bangkok - In einem Post auf seiner Facebook-Seite erklärte M.L. Panadda Diskul, Staatssekretär des Büros des Premierministers, er sei zutiefst enttäuscht, bereits wenige Tage nach Beginn der landesweiten Kontrolle von Reislagern feststellen zu müssen, dass das tatsächliche Ausmaß an Korruption wahrscheinlich unterschätzt worden sei.

M.L. Panadda, der vom Nationalen Rat zur Erhaltung von Ruhe und Ordnung (NCPO) mit der systematischen Kontrolle der staatlichen Reislager beauftragt wurde, schrieb, dass die am Donnerstag angelaufenen, nicht angemeldeten Kontrollen bisher alles andere als gut gelaufen seien und man schon jetzt auf krasse Unterschiede zwischen den Reismengen in den Büchern und den tatsächlich vorhandenen gestoßen sei....mehr Wochenblitz

Freitag, 20. Juni 2014

Zwei Beamte im Arbeitsministerium strafversetzt


Bangkok - Der Nationale Rat für Ruhe und Ordnung (NCPO) versetzte am 19. Juni zwei hochrangige Beamte des Arbeitsministeriums auf inaktive Posten, damit der Missbrauch von Gastarbeitern besser bekämpft werden kann.

Gehen musste der Chef des Arbeitsamtes, Prawith Khiangphol, sowie Decha Pruekpattanarak, Direktor des Amtes für die Verwaltung ausländischer Arbeitnehmer. Ihre Tätigkeiten wurden übernommen von Sumet Mahosat und Phichit Nilthongkham, tätig als Generalsekretär im Arbeitsministerium bzw. Chef des Arbeitsamtes von Chonburi.
Die Versetzungen haben sofortige Wirkung, die damit erklärt wurden, dass man Probleme ausländischer Arbeitnehmer lösen und den Arbeitsmarkt für Ausländer besser regulieren wolle......mehr Wochenblitz

NCPO macht Thema Korruption zur Chefsache

Bangkok - Der Nationale Rat zur Erhaltung von Ruhe und Ordnung (NCPO) hat die Nationale Anti-Korruptions-Kommission (NACC) angewiesen, ihre Untersuchungen zu vorliegenden Korruptionsvorwürfen in Regierungsbehörden zu intensivieren und eventuelle Ergebnisse auf direktem Weg der NCPO zu melden.

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Patamaporn Ratanadilok Na Phuket, stellvertretende Sprecherin der NCPO, erklärte vor Journalisten, man habe entschieden, das Thema Korruption zur Chefsache zu machen, um die Geschwindigkeit der Ermittlungen bei Fällen mutmaßlicher Mauschelei innerhalb von Behörden beschleunigen zu können......mehr Wochenblitz

Freitag, 6. Juni 2014

NACC nimmt Ermittlungen gegen Yingluck auf

Bangkok - Die nationale Anti-Korruptionsbehörde NAAC nahm am 5. Juni Ermittlungen gegen die ehemalige Premierministerin Yingluck Shinawatra in Bezug auf das umstrittene Reisprogramm auf.
Zudem wird gegen zwei ehemalige Wirtschaftsminister und deren Vertreter ermittelt.

„Die NAAC hat zugestimmt, einen Untersuchungsausschuss einzurichten, der die Vermögenswerte der ehemaligen Minister überprüft“, sagte ein Mitglied der NAAC. Wenn es Unregelmäßigkeiten gibt, das heißt, wenn sie von dem Reisprogramm profitierten, dann könnte deren Vermögen eingefroren werden.
Yingluck war bereits das Ziel von Ermittlungen der NAAC. Die Behörde stellte fest, dass das Reisprogramm korruptionsbehaftet war. Zu diesem Ergebnis kam die NAAC einen Tag nach Yinglucks Rücktritt, daher blieben diese Ermittlungsergebnisse zunächst ohne Folgen. Das könnte sich jetzt ändern.....
Wochenblitz

Wissenschaftler fordern Streichung des Wasser Management Plans

Bangkok - Vertreter der Wissenschaftler des thailändischen Ingenieur- und Maschinenbau Instituts (EIT) haben den Nationalen Rat zur Erhaltung von Ruhe und Ordnung (NCPO) gebeten, alle noch laufenden Projekte des von der gestürzten Regierung angeleierten Wasser Management Plans komplett auf Eis zu legen. Angeblich sei das 350 Milliarden Baht teure Konzept nicht nur hochgradig fehlerhaft und ineffizient sondern biete allen beteiligten Personen auch zahlreiche Schlupflöcher für Korruption im großen Stil.....
Wochenblitz

Dienstag, 8. April 2014

Vicha: "Thailands Rechtssystem braucht einen Umbau"

Bangkok - Der Sprecher der Nationalen Anti-Korruptions-Kommission (NACC) wies auf einer Rede an der Thammasat-Universität darauf hin, dass Thailands komplettes Rechtssystem dringend einen Umbau erfordere, da das Land ansonsten an Vetternwirtschaft und kriminellen Verbindungen ins Ausland zugrunde gehen werde.

Herr Vicha Mahakun, war von der Leitung der Thammasat Universität, einer der ältesten und renommiertesten Bildungseinrichtungen Thailands, eingeladen worden, um den für die Universität traditionell wichtigen Sanya Dharmasakti Tag mit einer Rede zu ehren (http://de.wikipedia.org/wiki/Sanya_Dharmasakti)....(Wochenblitz)

Dienstag, 15. Oktober 2013

Korruption schreckt Investoren ab

Bangkok - Korruption droht, Thailand wirtschaftliche in ein „Schwarzes Loch“ zu ziehen. Weil es zu teuer ist, in dem Land Geschäfte zu machen, schrecken Investoren zurück.

Der ehemalige Generalsekretär der asiatischen Staatengemeinschaft ASEAN, Surin Pitsuwan, sagte, dass Korruption einen kritischen Punkt erreicht habe, es müsse dringend etwas unternommen werden.
Bei einer Investition müssen Unternehmen und Geschäftsleute damit rechnen, einen Mehrpreis von zwischen 30 und 35% des Auftragsvolumens an Schmiergeldern zu zahlen.
Was ausländische Investitionen betrifft, boomen die ASEAN-Staaten, in Thailand jedoch ist genau das Gegenteil der Fall. Von 2007 wurden in ASEAN-Staaten über 85 Milliarden Dollar investiert. 2012 waren es rund 30% mehr, nämlich über 111 Milliarden Dollar.

In Thailand jedoch schrumpfte das Investitionsvolumen von 11,35 Milliarden Dollar (2007) auf 8,6 Milliarden Dollar (2012), ein Rückgang von 24%.
Surin schätzt, dass Thailand in den letzten Jahren eine Milliarde Dollar jährlich an Investitionen entgingen. Die Gesamtkosten der Korruption schätzt Surin auf 100 Milliarden Baht pro Jahr.
Surin sagte ferner, dass die politischen Parteien eines der Grundprobleme der Korruption seien, die Rolle der Medien als Aufpasser sei nicht stark genug. Ein weiteres Problem ist, dass sich bei Meinungsumfragen die Mehrzahl der Befragten immer wieder dahingehend äußern, Korruption zu tolerieren, wenn sie auch etwas davon haben.
Berühmt ist auch das Zitat des ehemaligen Premierministers Samak Sundaravej, der einmal gesagt hatte, an Korruption sei noch niemand gestorben.

Text u. Bild: Wochen Blitz....    Ganzes Blog auschauen (Bangkok).....


Freitag, 4. Oktober 2013

Polizei soll keine Beförderungen verkaufen

Bangkok - Premierministerin Yingluck will in einer Anti-Korruptionsmaßnahme verhindern, dass innerhalb der Polizei Beförderungen gegen Bargeld verkauft werden.

Premierministerin Yingluck mit dem nationalen Polizeichef Adul Saengsingkaew
 
Bei einem Treffen mit 250 Polizeibeamten am 3. Oktober verlangte sie, dass von dieser Praxis Abstand genommen wird. Sie wolle, dass es bei der Polizei keine Korruption mehr gebe.
Der nationale Polizeichef Adul Saengsingkaew betonte bei dem Treffen, dass man Beamte, die sich eines Verbrechens wie Erpressung oder Drogenhandels schuldig gemacht haben, schwer bestrafen werde. Dasselbe gelte für Polizisten, die ein Auge zudrücken, wenn es um Glücksspiel geht. Vorgesetzte würden auf inaktive Posten versetzt, wenn sie Glücksspiel in ihrem Zuständigkeitsbereich zuließen. Sie würden auch versetzt, wenn sie dulden, dass ihre Untergebenen illegalen Tätigkeiten nachgehen.

Text u. Bild: Wochen Blitz....               Ganzes Blog auschauen (Bangkok).....


Montag, 2. September 2013

Styropor bei Bau von Bangkoker Kondominium verwendet


Bangkok - Der Besitzer einer Eigentumswohnung des „The Base Sukhumvit 77“, welches von der Firma Sansiri Plc konstruiert worden ist, hat beim Beheben eines Regenwasserschadens in seiner Wohnungswand festgestellt, dass die Wand mit Styropor, Papier und anderen Stoffen gefüllt war.

Herr Kristopher George Houston, der Eigentümer, hat den Schaden auf der Facebook-Seite von Sansiri Family (https://www.facebook.com/sansirifamily) beanstandet und eine Erklärung gefordert. Er schrieb, dass an drei Fenstern in seiner Wohnung Regenwasser eintreten würde. Als er einen Ingenieur des Bau-Unternehmens RTH Construction Co kontaktierte, um den Schaden beheben zu lassen, fand der Arbeiter am 28. August in den Wänden neben dem Balkon und der Küche Styropor.
Der Bauarbeiter war ein wenig überrascht und sagte Herrn Houston, dass die Zwischenräume in den Wänden Zement enthalten müssten und wer diese Mauer errichtete muss Faul oder in Eile gewesen sein.


Das Börsenorientierte Unternehmen Sansiri Family hatte sich bis dahin noch nicht geäußert. Das Thema wurde auf dem Internetportal pantip.com veröffentlicht und tausende Nutzer teilten es.
Am Donnerstag schrieb Sansiri auf seiner Facebook-Seite, dass sie die Beschwerde des Eigentümers gründlich untersuchen werden. Am Freitag schließlich wurden die Wände in der Wohnung mit einem speziellen Hammer abgeklopft, um weitere Hohlräume ausfindig zu machen. Aber die Inspektion fand soweit keine weiteren.
Herr Uthai Uthaisaengsuk, ein Mitglied des Vorstandes von Sansiri, erklärte, dass das gesamte Gebäude inspiziert werden sollte. Dies kann aber laut des Unternehmens bis zu einem Monat in Anspruch nehmen. RTH Construction Co, die für den Bau des Kondominiums beauftragt wurde, könnte durchaus mit einer Klage rechnen und für den entstandenen Schaden aufkommen müssen, wenn sich herausstellen sollte, dass am Bau gepfuscht wurde.
Normalerweise werden solche Gebäude aus vorgefertigten Wänden gebaut. Laut dem Bau-Unternehmen bestehen nur 2% aus herkömmlichen Wänden. RTH Vize-Präsident Ongart Suwannakul hat sich offiziell entschuldigt und versprach, dass umgehend Reparaturen erfolgen. Des Weiteren wird ein Inspektions-Team ab dem 5. September mit modernster Messtechnik, die Integrität der Wände in allen Wohneinheiten überprüfen lassen.
Das Vertrauen der Käufer von diesen Wohnungen aber auch anderen Projekten von Sansiri Family ist seither erschüttert. Viele äußerten ihre Bedenken und drängten das Unternehmen, jedes Bauprojekt überprüfen zu lassen.

Text u. Bild: Wochen Blitz......