Dienstag, 4. Juni 2013

Air Asia Flüge nach Suvarnabhumi umgeleitet


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Bangkok - Schwere Regenfälle am Montag waren der Grund, dass drei Flüge von Air Asia vom Don Muang Flughafen aus Sicherheitsgründen nach Suvarnabhumi umgeleitet werden mussten. Auch auf den Strassen kam es mitunter zu starken Überschwemmungen, die zu langen Staus an Verkehrsreichen Knotenpunkten führten.
Der Niederschlag begann gegen 12.30 Uhr und endete um 14.00 Uhr. Die Fluggesellschaft ließ daher Flüge aus Singapur, Hong Kong und Kuala Lumpur zum Suvarnabhumi Flughafen ausweichen. Nachdem der Regen nachgelassen hatte, wurden die drei Passagierflugzeuge in ihrer Warteposition gegen 14.30 Uhr zum Don Muang geflogen, wo die Fluggäste mit Verspätung an ihr tatsächliches Ziel gelangten.

Text u. Bilder: Wochen Blitz
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/39586-air-asia-fluege-nach-suvarnabhumi-umgeleitet.html#contenttxt

Montag, 3. Juni 2013

Kampf der Masken

Bangkok - Am 2. Juni demonstrierten rund 700 Regierungskritiker und begannen eine Kampagne gegen das, so wörtlich, „Thaksin-Regime“.
Die Protestler trugen Guy-Fawkes-Masken, die Gruppe nennt sich „V wie Thailand“ [sic] bzw. „Weiße-Masken-Gruppe“, und demonstrierte vor dem Einkaufszentrum CentralWorld in Bangkok. Die Demonstranten marschierten zum Siam Square, die Demo, etwa 700 Leute waren gekommen, wurde gegen 15 Uhr beendet.
Danach marschierten Rothemden an der Hochbahnstation Siam auf, sie trugen rote Masken, um gegen die Demonstration mit den weißen Masken zu protestieren. Es wurden nur 20 Rotmasken gezählt.
150 Polizeibeamte wurden abgestellt, um für Ruhe und Ordnung zu sorgen.
Wie der WOCHENBLITZ bereits berichtete, begann der Protest der weißen Masken bei Facebook und anderen sozialen Netzwerken im Internet. Sie wählten die Guy-Fawkes-Maske als ihr Markenzeichen, weil in dem Comic bzw. Film „V wie Vendetta“ Demonstranten gezeigt werden, die diese Masken tragen, während sie auf das britische Parlament zumarschieren.
Guy Fawkes wurde Anfang des 17. Jahrhunderts hingerichtet, weil er ein Attentat auf König Jakob I. plante, indem Fawkes versuchte, das Parlament in die Luft zu sprengen.

Text u. Bilder: Wochen Blitz
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/39562-kampf-der-masken.html#contenttxt

Dengue-Fieber: „Situation bedenklich“

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Bangkok - Das Gesundheitsministerium hat eine Warnung herausgegeben, was das von Stechmücken übertragene Dengue-Fieber betrifft. Die Lage sei bedenklich.
Das erklärte der Generalsekretär im Gesundheitsministerium, Narong Sahametapat, am 2. Juni, weil in diesem Jahr bereits 40 Menschen an der Infektion starben. Über 35.000 hatten sich behandeln lassen.
Demnach würden pro Woche rund 2000 Personen an Dengue erkranken, Narong rechnet in diesem Jahr mit über 100.000 Patienten, von denen über 100 sterben könnten. Das wären dreimal mehr als letztes Jahr.

Text u. Bild: Wochen Blitz
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/39560-dengue-fieber-situation-bedenklich.html#contenttxt
 

Sonntag, 2. Juni 2013

Premierministerin Yingluck in Sri Lanka

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Bangkok - Bei einem Besuch des südasiatischen Inselstaates Sri Lanka sprach Thailands Premierministerin Yingluck Shinawatra mit Sri Lankas Präsident Mahinda Rajapaksa über eine Verbesserung der handelspolitischen, wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen der beiden Länder.
Vier "Memorandums of Understanding" (MoU's) wurden unterzeichnet, andere Abkommenwie z.B. ein Bildungsaustausch-Programm für Mönche  — wurden vor Ort gleich komplett besiegelt.
Präsident Mahinda ermutigte thailändische Geschäftsleute in Sri Lanka zu investieren und betonte, dass eine Vertiefung der Handelsbeziehungen für beide Länder große Vorteile bringe.
Premierministerin Yingluck lobte die srilankische Regierung für ihre Erfolge beim Umgang mit tamilischen Separatisten und betonte, dass man viel voneinander lernen könnten.
Hochrangige Regierungsbeamte aus Thailand und Sri Lanka werden sich in den nächsten Monaten regelmäßig treffen, um die Details der unterzeichneten MoU's auszuarbeiten, die folgende Ziele verfolgen:
1. Eine enge Zusammenarbeit im Bereich Tourismus
2. Technische Bildungsaustauschprogramme für Studenten und Lehrer
3. Abschaffung der Visumspflicht für Diplomaten und Regierungsbeamte
4. Eine Städtepartnerschaft zwischen Ayutthaya und Kandy

Text u. Bild: Wochen Blitz
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/39526-premierministerin-yingluck-in-sri-lanka.html#contenttxt

Thais sollen größer werden

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Bangkok - Die Thais sind in den Augen des Gesundheitsministeriums zu klein. Daher sollen sie in den nächsten zehn Jahren wachsenindem mehr Milch getrunken wird.
Die Durchschnittsgröße für Männer soll demnach in zehn Jahren auf 1,75 Meter erhöht werden, die der Frauen auf 1,62 Meter. Gleichzeitig soll die Lebenserwartung auf durchschnittlich 80 Jahre erhöht werden.
Thais trinken laut einer Studie des Gesundheitsministeriums nur 14 Liter Milch pro Kopf und Jahr. In Südostasien sind es 60 Liter und der Durchschnitt der Weltbevölkerung liegt bei knapp 104 Litern pro Kopf und Jahr.
Weil Thais zu wenig Milch trinken, so Vize-Gesundheitsminister Cholanan Srikaew, seien sie mit einer Durchschnittsgröße von 1,67 Meter (Männer) bzw. 1,57 Meter (Frauen) so klein.
Cholanan sprach seine Überlegungen anlässlich des Welt-Milchtages am 1. Juni aus und will mittels einer Kampagne Thais davon überzeugen, mehr Milch zu trinken. So sollen 60% der Neugeborenen mindestens sechs Monate lang von ihren Müttern gestillt werden, dann soll bis zum zweiten Lebensjahr neben der Muttermilch weitere nährstoffreiche Nahrung zugeführt werden.
Thais in anderen Altersgruppen sollen ebenfalls mehr Milch trinken, wobei hier eine Richtlinie herausgegeben wurde: Kindergartenkinder sollen zwei bis drei Gläser Milch pro Tag trinken, Schüler zwei Gläser und Erwachsene ein Glas Milch, nach Möglichkeit fettarm. Schwangere oder junge Mütter sollten zwei Gläser Milch pro Tag trinken.
Da einige Asiaten allergisch auf Milch reagieren, erklärte das Gesundheitsamt, man solle in diesem Falle mit kleinen Mengen anfangen und diese im Laufe der Zeit steigern, damit sich der Körper daran gewöhnt.

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http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/39536-thais-sollen-groesser-werden.html#contenttxt
 

Samstag, 1. Juni 2013

Schlappe für Premierministerin

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Bangkok - Thawil Pliensri, ehemaliger Chef des Nationalen Sicherheitsrats NSC wurde von Premierministerin Yingluck auf einen inaktiven Posten versetzt. Dagegen klagte er und bekam Recht: Thawil soll seinen Job zurückbekommen.
Das Verwaltungsgericht entschied am 31. Mai, Thawil sei der Generalsekretär des NSC und erklärte damit eine Anweisung von Premierministerin Yingluck für ungültig.
Thawil war im April letzten Jahres seines Amtes enthoben und als Berater in das Büro der Premierministerin versetzt worden. Dagegen setzte sich Thawil zur Wehr, der darauf hinwies, dass die Versetzung gegen das Gesetz verstoße. Laut Thawil hatte die Versetzung politische Hintergründe. Ihm würde nachgesagt, er stehe der oppositionellen Demokratischen Partei nahe. Ferner musste ein Posten für den ehemaligen Polizeichef Wichean Potesphosree gefunden werden, damit die Regierung einen eigenen Mann als nationalen Polizeichef installieren konnte. Das gelang auch, der neue Polizeichef wurde Priewpan Damapong, der Bruder von Thaksins früherer Ehefrau.
Thawil muss wieder Chef des NSC werden
Das Gericht folgte den Ausführungen des Klägers mit der Begründung, das Sekretariat der Premierministerin habe zu hastig gehandelt, was die Versetzung betraf, weiterhin seien die Gründe der Regierung für den Transfer nur vorgeschützt gewesen. Thawil hätte die Regierung zweifellos auch dann beraten können, wenn er noch den Posten als Chef des NSC inne gehalten hätte.
Thawil erklärte nach dem Urteil, es gebe keinen anderen Weg mehr, er wolle seinen Posten zurück. Den hält zurzeit Paradorn Pattanatabut inne, eine Schlüsselfigur bei den Friedensverhandlungen mit den Aufständischen von der Rebellenfraktion BRN.
Die nächste Runde der Friedensverhandlungen ist für den 13. Juni angesetzt, es stellt sich jetzt die Frage, ob die Gespräche wegen des möglichen Wechsels an der Spitze des NSC gefährdet sein könnten. Paradorn äußerte sich dahingehend, dass er sich einer Versetzung nicht widersetzen werde und dass eine solche auch kein Hindernis bei den Gesprächen mit der BRN darstelle.
Unabhängig davon erklärte Vize-Premierminister Chalerm Yubamrung am 31. Mai, dass es möglicherweise sinnvoll sei, sich mit Delegierten anderer Rebellenfraktionen zu unterhalten, wenn es bei den Friedensverhandlungen mit der BRN keine Fortschritte gebe. Trotz der Verhandlungen kommt es immer wieder zu Anschlägen, für Chalerm ein Zeichen, dass die BRN die Rebellen nicht steuern kann. Daher sei die BRN wohl der falsche Ansprechpartner, was Friedensverhandlungen im Süden betreffe.

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http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/39502-schlappe-fuer-premierministerin.html#contenttxt

Maskierte Opposition


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Bangkok - Die Gruppe der „Weißen Masken“ will jeden Tag demonstrieren – so lange, bis die Regierung Yingluck zurücktritt.
Zunächst hatte die Gruppierung mit den Guy-Fawkes-Masken im Internet Stellung bezogen. Am 31. Mai zeigte sich die Gruppe auch in der realen Welt und demonstrierte auf der Silom Road in Bangkok. Gegner der Regierung wurden aufgerufen, sich jeden Abend am Sanam Luang zu versammeln. Der Protest soll so lange fortgesetzt werden, bis Yingluck zurücktritt.
Die Wortwahl der Gruppe ist wenig diplomatisch. Man werde sich das diktatorische Verhalten der Regierung nicht länger bieten lassen. Die Regierung kontrolliere die Medien und verhindere, dass das Volk die Wahrheit erfahre.
Vor allem wolle die Gruppe auf die fragwürdige Politik der Regierung hinweisen, wie beispielsweise das umstrittene Reisprogramm oder die Stellung der Regierung im Hinblick auf den zwischen Kambodscha und Thailand umstrittenen Khmer-Tempel Preah Vihear.
Die Polizei löste die Demonstration auf

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